Damian Caine

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Damian Caine
Mischblut
Beiträge: 18
Registriert: Mo 3. Dez 2018, 20:31
Unterart: eine Mischung aus Mensch und Engel
Geschlecht: Männlich
Alter: 51
Fraktion: Reliktjäger
Tätigkeit: Mann für alle Fälle
Laune: aufgewühlt, aufgeregt, neugierig
Geruch: frischer, männlicher Schweiß
Sonstiges: -sichtbare Halskette voller religiöser/ okkulter Symbole
-Tätowierungen:
*Pentagramm auf Handaußen-innenflächen
*„The Great Red Dragon and the Woman Clothed in Sun“ auf Körperrückseite
*„The Great Red Dragon and the Beast from the Sea“ auf Körpervorderseite
-Kleidung: ärmliche Alltagskleidung, darüber abgerissener Mantel
Charakterbogen: https://exile-rpg.info/viewtopic.php?f=162&t=394#p1239

Damian Caine

#1

Beitrag von Damian Caine » Fr 1. Mär 2019, 20:56

Persönliche Daten

Vollständiger Name:

- Sein Geburtsname ist Zbigniew Wojciechowski
- Er ließ den Namen später legal zu Damian Caine ändern.


Rasse:

- Mischblut

Unterart:

- Engel
- Magier
Das genaue Mischverhältnis und die Art seiner Abstammung kann sich Damian nicht erklären.


Geschlecht:

- männlich

Alter, Geburtsdatum und Geburtsort:

- 51, 01.05.1965, New York

Familienstand:

- ledig

Beruf oder Tätigkeit/Fraktion:

- Gelegenheitsexorzist, -geisteraustreiber, -monsterjäger, -archäologe und -prediger
- Reliktjäger


Aussehen

Erscheinungsbild:

Damian Caine ist etwa 1.82m groß und von eher schlanker, drahtiger Statur. Seine Haarfarbe ist braun, die Augenfarbe blau.
Anstelle eines Talars bevorzugt er praktische Alltagsbekleidung, die gerne auch schmutzig werden darf. Er scheut sich nicht davor zurück, sie zu flicken oder Löcher zu stopfen. Damian fühlt sich zwar nicht an ein Armutsgelöbnis gebunden, aber die Leute sollen ruhig sehen, dass er im Schweiße seines Angesichts arbeitet.
Trotzdem, oder gerade deshalb legt er wert auf ein halbwegs gepflegtes Äußeres. Alle paar Tage rasiert und stutzt er seinen Bart zurück zu einer Kombination aus Schnauz- und Kinnbart. Eine tägliche, gründliche Körperhygiene hält nicht nur den Körper, sondern auch sein eigenes Seelenheil sauber.

Besondere äußerliche Merkmale:

- Damian trägt offen eine Halskette zur Schau, auf der eine Vielzahl religiöser Symbole als Anhänger ihren Platz gefunden haben: Christliche Kreuze unterschiedlicher Form und Herkunft, der jüdische Davidsstern, der islamische Halbmond, buddhistische, hinduistische, shintoistische, sogar satanische Symbole und Zeichen. Er hat es sich zum Hobby gemacht, religiöse, spirituelle und okkulte Symbole zu sammeln. Man weiß ja nie, welche davon am Ende sich als nützlich erweisen könnten. Am besten stellt man sich breit auf.

- Handrücken und -innenflächen sind jeweils mit einem Pentagramm tätowiert.

- Die komplette Rückseite von Damians Körper ist mit dem Bild „The Great Red Dragon and the Woman Clothed in Sun“ von William Blake tätowiert.

- Konsequenterweise ist die komplette Vorderseite mit dem Bild „The Great Red Dragon and the Beast from the Sea“ tätowiert. Einzig die Unterarme und der Kopf sind völlig tintenfrei.

Ausrüstung und Wertgegenstände:

- Damian ist erst seit einigen Tagen in Weißkliff. Er trägt gewöhnliche, doch ärmliche Alltagskleidung und die Halskette, die ihm beim Übergang erhalten blieb.


Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:

Damian Caine trinkt gerne zu viel, isst gerne zu viel und ist auch sonstigen fleischlichen Genüssen überhaupt nicht abgeneigt. Und er bereut diese Alltagssünden keineswegs. Kurzum: der perfekte Katholik. Damian ist zu lebenslustig, als dass er sich von einer Religion Fesseln auferlegen lassen würde. Und doch ist er von einer tiefen Spiritualität beseelt, die er oftmals hinter blöden Sprüchen und theatralischen Auftritten versteckt. Er zieht dies aus der Gewissheit, dass Gott und Satan real sind. Zumindest so etwas wie Himmel oder Hölle existieren muss. Dass sich das Gute und das Böse in unterschiedlichen Erscheinungen manifestiert und Einfluss auf die Menschheit nimmt.

Es gibt Zeiten des ausgelassenen Feierns und Zeiten der meditativen Selbstreflexion. Damian hat das Gefühl, als Werkzeug auserwählt worden zu sein. Auf dass der seinen Mit“menschen“ helfe und die Unschuldigen beschütze. Jedoch hat Damian keine Lust, ein willfähriges Instrument eines repressiven Systems zu sein. Leben und leben lassen scheint eine Maxime zu sein, die sich bewähren könnte. Sofern sich alle daran hielten.

Damian ist ein Lebemann, der gerne einmal den Mund zu voll nimmt, sich jedoch auch den Konsequenzen seiner Handlungen stellt. Mal wieder die Zeche geprellt? Es findet sich bestimmt eine Lösung. Was, sie ist mit dir zusammen? Ich kann das bestimmt wiedergutmachen.

Damian liebt es zu philosophieren. Vor allem im betrunkenen Zustand. Aber er ist auch im nüchternen Zustand sehr redselig, wenn die Umstände es zulassen. Er gönnt anderen ihre Meinung und will die seinige niemanden aufzwingen. Er nimmt sich aber auch kein Blatt vor dem Mund und spricht schon mal aus, was er von seinem Gegenüber hält.

Damian ist davon überzeugt, dass er aus einem bestimmten Grund nach Exile gesandt wurde. Warum sonst hätte sich ihm das Portal öffnen sollen. Sein Auftrag, wie auch immer dieser aussehen möge, wer auch immer dahinter steckt, ist noch nicht erfüllt.

Fähigkeiten:

Die Kraft des Gebets

Exorzismen, Austreibungen, Bannungen, Säuberungen, Heilungen und Segnungen führt Damian mit der Kraft von „Gebeten“ und „Predigten“ aus. Es handelt sich nicht um Gebete im herkömmlichen Sinne, auch wenn er diese verwenden könnte. Es handelt sich hierbei vielmehr um Zaubersprüche ohne ein reglementiertes Vokabular. Wichtig ist nur, dass Damian seine Intention in Worte kleidet. Sich durch einen Wortschwall in einen Zustand versetzt, der ihn auf seine Engelsmagie zugreifen lässt. Eine Flut von Beschimpfungen oder die erstbeste erfundene Anekdote kann dabei schon reichen.

Er kann dämonischen und anderen bösen Kräften damit Schaden zufügen. Je länger er in der Lage ist zu „beten“, desto höher der Schaden. Tatsächliche Exorzismen würden Tage, gar Wochen beanspruchen und sind in Wahrheit ein eher unrealistisches Mittel, sich eines Dämons zu entledigen. Aber wo Worte nicht reichen, muss das Schwert rann.

Hartes Licht

Damian kann aus seinen Händen hartes Licht wachsen lassen. Licht, dass für dämonische und andere böse Kräfte eine undurchdringliche materielle Natur annimmt. Himmlischer Stahl, wenn man so will. Schwingt Damian ein solches „Lichtschwert“ gegen einen gewöhnlichen Menschen, so passiert rein gar nichts. Trifft es jedoch auf die Haut eines Werwolfs, so wirkt es wie besonders scharfes Metall. Hartes Licht ist kein Laser, wenn man so will, sondern eher kristallin. Es lässt sich daher auch abwehren. Ein Vampir hat keine Probleme damit, mittels eines Schildes oder Schwertes zu parieren.

Hartlicht entspringt Damians Magiereserven. Deshalb sind der Fähigkeit Grenzen gesetzt. Er mag für einen Kampf Schwert und Schild formen können, aber seinen Körper kann er nicht einhüllen. Die Hand muss frei sein, damit er Hartlicht daraus formen kann. Er kann Hartlicht werfen, doch nur in Form von Wurfmessern und Speeren. Je größer die zurückgelegene Distanz, desto schwächer das Licht. Letztendlich löst sich das Material von selbst auf.

Ängste:

- Zu sterben, ohne seine Mission erfüllt zu haben. Oder besser, einen sinnlosen Tod zu sterben. Mit dem Gefühl zu sterben, sein Leben vergeudet zu haben.
- Gebrechlichkeit und Krankheit im Alter
- Impotenz und Leberversagen

Ziele:

- Gutes tun, Weißkliff voranbringen
- Familiengründung stünde schon längst an

Meinung über andere Rassen:
- Kirchenmeinung ist es, dass Dämonen böse sind. Andere Religionen sind da weitaus differenzierter. Die Erfahrung hat ihn gelehrt, Dämonen gegenüber zumindest misstrauisch zu sein. Nimmt das Böse monströse Gestalt an, dann meist in der Form von Dämonen. Andererseits können Menschen böse sein, ohne dass dämonische Kräfte dahinterstecken. Freier Wille und so. Das Konzept des freien Willens ist vermutlich auf alle vernunftbegabten Wesen anwendbar. Dämonen sind aber meistens scheiße.


Vergangenheit:

Damian Caine wurde als Zbigniew Wojciechowski im Jahre des Herrn 1965 in New York als erster und einziger Sohn polnisch-jüdischer Immigranten geboren. Es kam so folgenschweren Komplikationen während er Geburt. Seine Mutter starb dabei, der kleine Zbigniew überlebte wie durch ein Wunder.
Er wuchs in einem streng religiösen Elternhaus auf, denn sein Vater stand als Rabbiner einer kleinen jüdischen Gemeinde vor. Schon der kleine Zbigniew hatte Schwierigkeiten, sich dem Willen des Vaters zu fügen. So verstand er nicht, weshalb er auf Schweinefleisch verzichten sollte, oder wieso sie einen so fremdartigen und unfreundlichen Gott verehrten und nicht Santa Claus. Ersterer brachte Heuschrecken (und Erstgeborene um), letzterer Geschenke. Aber nur Zbigniew Klassenkameraden.
Der Rabbiner misstraute seinem Sohn nicht nur wegen seiner Unangepasstheit und fehlenden Gottesfürchtigkeit, sondern auch wegen der mysteriösen Vorfälle, die sich in Zbigniew Gegenwart vor allem in der Pubertät häuften: flackernde Lichter, zersprungene Fensterscheiben, sich von selbst bewegende Gegenstände. Was in Wahrheit Manifestationen von Zbigniew allmählich erwachender Magie waren, wähnte der misstrauische Rabbiner als Anwesenheit eines Dibbuks, eines Dämons der jüdischen Mythologie.

Mehrmals versuchte der Rabbiner, das Haus zu segnen und von allen bösen Mächten zu reinigen. Doch die Poltergeistaktivitäten fanden in regelmäßigen Abständen statt. Regelmäßig insofern, als das stets ein Wutanfall oder ein anderes starkes emotionales Erlebnis von Zbigniew vorausging. Natürlich, in seiner wachsenden Paranoia kam der Rabbiner auf die einzig vernünftige Lösung: der Sohn musste besessen sein. Also besser einen Exorzismus ausführen, der eine ganze Woche andauern sollte. Zbigniew wäre gewiss daran gestorben, wäre nicht endlich die Polizei eingeschritten und hätte seinen Vater erschossen. Gewissermaßen ist Zbigniew in dieser Nacht gestorben.

Der Rabbiner war in seiner Gemeinde ein äußerst beliebter Mann. Die Behörden waren rasch darin einig, dass das Kind nicht in dieser Umgebung verbleiben durfte. Zbigniew wurde von einer Pflegefamilie zur anderen durchgereicht, bis er letztendlich in einem Waisenhaus in Los Angeles Obdach fand. Ein Waisenhaus, dass von der römisch-katholischen Kirche geführt wurde. Der nun 16-jährige Zbigniew fühlte sich angekommen und geschätzt. Denn Pater Benedict nahm sich seiner an. Ein liebenswürdiger, gutaussehender Priester Mitte 20, mitfühlend und stets ein offenes Ohr für Zbigniew habend. Der in Damian erkannte, was der Junge wirklich war: von magischem Blute, mindestens. Denn auch Pater Benedict war magischer Abkunft, und er klärte ihn auf, dass dies nichts mit Teufeln und Dämonen zu tun hatte. Viel eher solle Zbigniew darin ein Geschenk Gottes sehen. Außerdem klärte der Pater Zbigniew in anderen Dingen auf. Zbigniew war und ist noch immer in seiner sexuellen Orientierung unentschlossen, und es war er, der erste Annäherungsversuche startete. Zumindest redet sich Damian das ein. Vielleicht war es auch der Pater, aber in Zbigniew Vorstellung geschah es jedenfalls in beiderseitigem Einvernehmen.

Die Kirche hatte natürlich etwas dagegen, trotz aller gegensätzlichen öffentlichen Wahrnehmung. Pater Benedict wurde nach Europa strafversetzt. Und Zbigniew selbst stand praktischerweise vor seinem 18. Geburtstag, würde also nicht mehr lange im Waisenhaus verweilen. Verlieren wollte man Zbigniew allerdings auch nicht, denn er hatte sich als gelehriger Schüler und potenzieller Priesterkandidat erwiesen. Mit Homosexualität hatte die Kirche ja noch nie ein Problem, sofern sie nicht ausgelebt wurde oder versteckt blieb. Sakramente ließen sich nachholen, Glaubensbekenntnisse aufsagen.

Damian schloss relativ rasch das benötigte Studium ab und beendete ein Jahr danach ebenso rasch die Priesterschaft. Denn er hatte Blut geleckt. Das Nachtleben Los Angeles' war dem Theologiestudenten nicht verborgen geblieben. Er hatte das Leben geschmeckt (auch unzählige Körper beiderlei Geschlechts), und er fürchtete nichts mehr als die Fesseln der Priesterschaft, die Kirche als Gefängnis. Insbesondere Hollywood hatte es ihm angetan, wo er aus seinem kirchlichen Ausscheiden rasch Anschluss fand. Er trat der Church of Satan von Anton Szandor LaVey bei und nannte sich fortan Damian Caine. Was die breite Öffentlichkeit auch immer von der Church of Satan halten wollte, Damian sah in ihr immer nur eine Art Neo-Humanismus mit egoistischem Antlitz. Inklusive Sex, Drugs & Rock'n'Roll. Leben und leben lassen, und vor allem: das Leben genießen.

Damian stieg in Hollywood zu einer jener Persönlichkeiten auf, welche das Rampenlicht scheuten, aber ohne die das Rampenlicht gar nicht funktionieren würde. Einer der Förderer und Forderer der Szene im Hintergrund, der seine Finger in vielen Filmproduktionen und Schauspielern/Schauspielerinnen hatte. Unter anderem half er einem gewissen und damals relativ unbekannten Quentin May alias Roland Zazce Anfang der 2000er dabei, in Hollywood einen Fuß in die Tür zu bekommen. Er half ihn auch bei so manch anderen Dingen.

All die Jahre der Ausschweifungen sollten jedoch ihren Tribut zollen. Damian fühlte sich körperlich und geistig ausgebrannt. Und wie viele Freunde und Bekannte hatte er an den Alkohol, die Drogen oder HIV verloren? Sollte das wirklich alles sein? Gab es nicht mehr in diesem Leben? Natürlich gab es mehr. Damian hatte es studiert. Und vor allem steckte es in ihm. Damian verließ Hollywood einfach so, und machte sich auf den Weg. Eine Pilgerreise um die ganze Welt, eine Suche nach Spiritualität und Magie. Er beschäftigte sich mit alten und untergegangenen Kulturen, besprach sich mit Schamanen und Geistheilern, bekam es mit Voodoo-Priestern und Hexenmeistern zu tun. In dieser Zeit offenbarte sich Damian, was wirklich in ihm steckte und welche Ausprägung seine magischen Fähigkeiten hatten. Fortan arbeitete und lebte er als Geisteraustreiber, Dämonenjäger und Exorzist.
Eine innige Feindschaft sollte ihn in dieser Zeit mit Rasmus verbinden, der ein ums andere Mal Damians Nachstellungen entkam, und auf seiner Flucht stets eine blutige Spur hinterließ.

Die katholische Kirche wollte den wunderlich gewordenen Außenseiter für ihre Exorzistenriege wiedergewinnen, aber Damian winkte ab. Das Angebot der paramilitärisch organisierten SAS, der zu dieser Zeit auch ein gewisser Samuel McAllister angehörte, interessierte ihn schon mehr. Dort erhielt er eine profunde Kampfausbildung und nahm an einigen größeren Ausräucherungen und Monsterjagden teil.

Eines Tages setzte er sich mitten in einer laufenden Mission ab. Schon lange nagte der Zweifel an ihm, das rücksichtslose Vorgehen der SAS setzte ihm zu. Bis 2018 befand er sich auf der Flucht, den er wusste zu viel. Irgendwo im tiefsten Wald umzingelten ihn die Verfolger, aber das sich ihm öffnende Portal erwies sich als praktischer Ausweg aus der Misere. Und als Wink Gottes.




Musterpost:

- Siehe Viktor Vadulescu


Out of Character

Plotidee:
- Reliktjägerei außerhalb von Weißkliff
- Tagelöhnerarbeiten in Weißkliff
- Feiern mit Roland, sich fetzen mit Rasmus

Zweitcharakter(e):

- Viktor Vadulescu
- Nathair
- Sharra
- Broken

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
-
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Miguel Rotolo
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Beiträge: 319
Registriert: So 25. Feb 2018, 11:52
Unterart: Wolf
Geschlecht: Männlich
Alter: 39
Fraktion: Untergrund
Tätigkeit: Dieb, Kleinkrimineller
Ort: https://exile-rpg.info/viewtopic.php?f= ... t=90#p3030
Laune: gedämpfte Stimmung, niedergeschlagen
Geruch: Wolf
Sonstiges: schwarze Stoffhose, Shirt mit V-Ausschnitt schmuddliges Weiß, barfuß
Charakterbogen: https://exile-rpg.info/viewtopic.php?f=121&p=174#p174

Re: Damian Caine

#2

Beitrag von Miguel Rotolo » Do 7. Mär 2019, 19:59

Willkommen auf Exile, Damian Caine!
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