Curkess Morran

Charakterbeschreibung

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Curkess
Elf
Beiträge: 14
Registriert: Di 5. Nov 2019, 21:55
Unterart: Gnom
Geschlecht: Männlich
Alter: 112
Fraktion: Fraktionslos
Tätigkeit: Erfinder, Ingenieur und Pilot
Laune: Mürrisch
Geruch: Motoröl, Schweiß, Rauch
Sonstiges: hochgekrämpeltes langärmeliges Leinenleibchen, kurzärmeligen Ledermantel, robuste Leinenhose mit gepolsterten Kniee und schwarze Lederstiefel
Charakterbogen: https://exile-rpg.info/viewtopic.php?f=185&t=628

Curkess Morran

#1

Beitrag von Curkess » Fr 15. Nov 2019, 19:56

Persönliche Daten

Vollständiger Name:
- Curkess Morran

Rasse:
- Elf

Unterart:
- Gnome

Geschlecht:
- Männlich

Alter, Geburtsdatum und Geburtsort:
- 112, geboren am 17. August 1903 in der Nähe von Winchester

Familienstand:
- ledig

Beruf oder Tätigkeit/Fraktion:
- Seine Berufserfahrung reicht vom einfachen Schmied, Handwerker und Ingenieur bis hin zum detaillierten Konstrukteur. Die große Leidenschaft gilt jedoch der Flug- und Leichtbautechnik.
- Fraktionszugehörigkeit gibt es keine

Aussehen

Erscheinungsbild:
- Weiße kurze Haare
- einen gepflegten weißhaarigen Vollbart
- Rosskastanienbraune Augen
- stattliche 1,05 m „hoch“
- Seine Arme und Beine sind kräftig gebaut. Diese stehen einem einfachen Bergmann in nichts nach.
- Jedoch sind seine Arme und Beine in einem guten Verhältnis zu seiner Körpergröße angelegt, dadurch wirkt er ein wenig bedrohlicher.
- Seine Augen, und damit die Sehweite, sind durch die ständige Belastung des Flugsports gestählt und ausgeprägter als bei anderen seiner Art.
- Seine Kleidung besteht meistens aus einem langärmeligen Leinenleibchen, welches fast immer hochgekrempelt ist, einem kurzärmeligen Ledermantel, einer robusten Leinenhose welche auf höhe der Kniee gepolstert ist und schwarze Lederstiefel.

Besondere äußerliche Merkmale:
- Sein Gesicht und die Arme sind von veralteten Brandwunden geziert. Diese haben dazu geführt, dass das Schmerzempfinden auf jenen Stellen gestört wurde und so kaum ein Tastgespür vorhanden ist. Man kann meinen seine Hände sind taub.

Ausrüstung und Wertgegenstände:
- Er ist stolz darauf den Schal seines Vaters zu tragen.

Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:
- Curkess war nie ein Mann der Worte, noch weniger der sozialen Bindungen. Einzig und allein seinem besten Freund Argus konnte er sich öffnen.
- Die Jahrzehnte Flugerfahrung spiegeln sich in seiner Reaktion und Handlungsvermögen sowie der Sehweite wider. Er mag Äußerlich einem Gnomen gleichen, doch bezeichnet er sich selbst als Maschine die immer weiter läuft egal wie beschädigt sie ist. So wird Curkess nie einen Weg unversucht lassen um das Problem, auf welche Art und Weise, zu lösen.
- Allgemein kann man aber sagen, Curkess ist ein Einzelgänger, misstrauischer Sturkopf und brodelnder Hochofen der jederzeit explodieren kann. Erwischt man ihn jedoch bei guter Laune, so kann man ihn um einiges Bitten. Am meisten „Abkühlen“ kann er bei Tüfteleien und Experimenten in einer ihm vertrauten Umgebung.
- Durch erleben der beiden Weltkriege besitzt Curkess eine Abneigung gegenüber Gewaltverherrlichende Personen und Taten.

Fähigkeiten:
- Er spricht die Sprachen Deutsch, Englisch und seine Muttersprache Elbisch.
- Da er als Sohn eines Ingenieurs der Luftfahrttechnik geboren wurde, ist ihm schon die Flug- und Leichtbautechnik in die Wiege gelegt worden. Sein gesamtes Leben widmete er in Folge der Technik.
- Obwohl er der Rasse der Elfen angehört, verachtet er den Gebrauch seiner eigenen Magie und greift deswegen lieber auf magische Gegenstände oder materielle Magiekonzentrationen zurück. Der einzige Nutzen seiner Magie besteht darin, verschiedenste materielle Magiequellen zu kanalisieren und somit unterschiedlichste Reaktionen hervorrufen zu können. Ein Beispiel wäre hierfür ein mit Magie durchflossener Kristall der zu vibrieren beginnt oder sich selbst erhitzt. Natürlich wird dadurch die Magie in dem jeweiligem materiellen Medium verbraucht.
- Seine Unterlegenheit im Kampf gleicht er mit technischem Vorteil aus.
Ängste:
- Die größte Angst eines jeden Erfinders, ist die Verwendung von Erfindungen durch falsche Hände. Insbesondere Curkess, da dieser durch beide Weltkriege am eigenen Leben erfahren hat, welche Auswirkungen dies mit sich führt.
- Dadurch das er in der Luft seine zweite Heimat gefunden hat, liegt ihm die See nicht und besitzt eine Paranoide dafür. Auch wenn er diese nie zugeben wird. Die Tiefsee ist ein, für Curkess, verbotene Ort.
- Jemanden, der es schafft Curkess nahezustehen, fallen zu lassen. Metaphorisch und Wörtlich.

Ziele:
- Angetrieben durch seinen Ehrgeiz und dem Erbe seines Vaters, ist es Curkess Lebensaufgabe, bessere und effizienter Maschinen und Gerätschaften zu entwickeln und konstruieren.
- Sein innigster Wunsch ist es aber die gesamte Welt zu bereisen, in der Hoffnung einen unberührten Ort zu finden.

Meinung über andere Rassen:
- Er birgt eine große Abneigung gegenüber der Menschlichen Rasse, doch meist versucht er diese hinter sich zu lassen.
- Auch seine Blutsverwandten, die Elfen, sind im suspekt da ihn diese nicht ebenbürtig ansehen.
- Er meidet das gehobene Volk, da er sich auf Geld und Macht nichts einbildet.

Vergangenheit:

Als Sohn eines englischen Ingenieurs und einer österreichischen Hausfrau, wuchs der Gnom unter einfachen Bedingungen auf. Sein Vater drängte den unbeholfenen neugierigen Curkess schon in seinen jungen Jahren zur Technik. Anfangs noch kleine Mechanismen und Gesetze wie Zahnräder und Hebelwirkungen bis er mit 10 Jahren seinem Vater bei der Entwicklung von flugfähigen Geräten half. Man kann meinen Curkess besaß mit 14 das gesamte Wissen der damaligen Flugtechnik.
Während des 1. Weltkrieges wurde sein Vater dazu berufen, Wartungen an militärischen Geräten und Waffen durchzuführen. Dies führte dazu, dass Curkess den Haushalt alleine über Wasserhalten musste wo er doch erst 10 Jahre alt war. Durch Geldprobleme getrieben und vom Hunger verfolgt, lebte er deswegen eine lange Zeit von Tageslöhnen und Aufträgen. Doch eines Tages nahm ein alter Schmied den verzweifelten jungen Gnom unter seine Fittiche. Er brachte ihm die Kunst des Hammerschwingens und die Tradition der Esse bei. Auch wenn er sich anfangs mit der Rohen aber gutgezielten Gewalt des Schmiedens nicht anfreunden konnte, so gab sein Meister nie die Hoffnung auf, aus ihm einen Schmiedemeister zu formen.
Als sein Vater, nach Ende des 1. Weltkrieges, nachhause kam, erkannte Curkess ihn kaum wieder. So Lebensfroh und Ehrgeizig dieser auch war, so kalt und trostlos kam er zurück. Geprägt von den Auswirkungen des Krieges gab er seinem Sohn einen Rat. Maschinen sind wie ein zweiseitiges Schwert, sie können ebenso Leid und Elend heilen wie jenes auch verbreiten.
Sein weiters Leben bestand aus Entwickeln, Forschen und Versagen. Aus seinen Fehlern zu lernen und somit den Fortschritt voranzutreiben auch wenn sein alter Herr dem nicht mehr nachkam. Umso mehr strengte Curkess sich an. Seinen finstersten Tag erlebte er jedoch während seiner Zeit beim Militär. Jung und dynamisch wurde er zu einem Auswahlverfahren geschickt. Das er zukünftig ein Kampfpilot wird, wusste er zu diesem Zeitpunkt noch nicht. 40 Mann wurden zu dieser Eignungsprüfung einberufen. 37 überlebten die Testung. 12 schafften die Aufnahme, darunter Curkess.
Während dem Training erreichte ihn die schlimmste Nachricht die es gab, sein Vater, Mentor und bester Freund starb während eines Testfluges mit einem Prototyp. Curkess Welt war zu Grunde erschüttert, er wollte die Ausbildung sofort abbrechen, doch dies wurde ihm verwehrt einzig und allein eine Woche wurde ihm gewährt. Diese Woche nutzte er vollkommen um sich um seine psychisch am Ende befindende Mutter zu kümmern. Die Letzten Minuten verbrachte er mit seiner Mutter als wären es ihre letzten. Und genauso kam es, bevor Curkess zur Kaserne aufbrechen konnte, übergab ihm seine Mutter einen Karton mit der Bitte ihn erst nach Beendigung seiner Pilotausbildung zu öffnen. Er schwor ihr das hoch und heilig und verließ nur schweren Herzens das Heimathaus.
Nach jahrelangem Training meisterte er als einer der besten der Truppe die Ausbildung und erfüllte so den Schwur an seine Mutter. Voller Erwartung öffnet er den Karton. Darin verpackt, befindet sich ein angekokelter alter Schal sowie eine verdreckte Fliegerbrille mit zerbrochenem Glas. Dazugelegt war ein Zettel auf dem Stand: Lieber Curkess, verzweifle nicht, auch wenn wir von dir gegangen sind, so werden wir immer bei dir sein! Curkess brach auf der Stelle in Tränen aus, 2 Tage nachdem er seine Mutter verließ, schlief sie für immer ein. Einzig und allein der Schal und die Brille seines Vaters bleiben als Erinnerung.
Jahrzehnte vergingen, Curkess ist mittlerweile 110 Jahre alt. Geprägt von seiner Zeit beim Militär und der damit verbundenen grauen Epoche seines Lebens hat sich ein Hass auf die Menschheit in im bereit gemacht. Als Zeuge beider Weltkriege verstehe er nicht die Sinnhaftigkeit in diesen. Kurze Zeit nachdem 2. Weltkrieg, desertierte er bei der Flugstaffel und zog in die Einsamkeit, weit weg von der Menschlichen Rasse. Dort konnte er wenigstens in Ruhe seine Flugfähigkeit verbessern und Fortschritte der Technik erzielen, ohne dass es jemals ein Mensch zu Gesicht bekam.
Als Curkess windbekam, es gebe einen Weg aus der Welt der Menschen zu fliehen, packte er alles ihm Relevante und reiste dorthin. Mit dem Wunsch ein friedlicheres Leben zu finden und eine Welt zu entdecken in der es sich lohnt seine Erfindungen zu präsentieren und teilen.
Frohen Mutes Schritt der Gnome durch das Portal, mit der innigsten Hoffnung in einer Welt aufzuwachen, in der es keine, durch Menschen verursachten Kriege, gab. So wie er einen Schritt in das Portal machte, wurde alles um ihn herum stumm. Seine Augenlider wurden schwer und das letzte woran er sich erinnern kann, waren seine Eltern. Im November des 39. Jahrzehntes kam er wieder zu sich, hatte aber keinen Schimmer wo er war. Er sah Hügel und Wälder, aber weit und breit keine Zivilisation. So machte er sich auf und verbrachte einige Zeit in der Wildnis, bis er schlussendlich in Weißkliff, dass was noch übergeblieben war, ankam. Fortan half er den Bewohnern von Weißkliff, eine prächtige neue Siedlung aus den Trümmern auferstehen zu lassen.

Musterpost:

- Der Ehrgeiz sorgte wieder einmal, dass das Feuer in Curkess erwacht. Getrieben von den Fehlschlägen der letzten Versuche musste es diesmal funktionieren. Er schloss die letzten Kabel an die Energiequelle, schraubte die Abdeckung an die Maschine und machte einen unsicheren Schritt zurück.
„Es muss… Es muss funktionieren!“
Zuversichtlich begab er sich an die Kontrollelemente des Motors, überprüfte ein letztes Mal die Füllstände der Schmierungen und Dichtheit der Kühlung.
„3… 2… 1…“
Mit allermacht zog er den Starthebel und konnte es kaum glauben. Ein Surren als würde eine Turbine hochfahren überflutete die gesamte Werkstatt.
„Verdammt! Ich wusste es funktioniert! Dieser Kristall taugt doch zu etwas!“ mit diesen Worten klopfte er sich, stolzer es nicht ging, auf die eigene Schulter.
„Das könnte Weißkliff einen entscheidenden Vorteil bringen“
Ein junger Bursche kam wie gehetzt in die Werkstatt gerannt. „Ist etwas passiert Curkess?!“ fragte er ihn.
„In der Tat mein Freund, wir haben Geschichte Geschrieben!“
Voller Glücksgefühle überwältigt begann er mit einigen Tests an dem neu entwickelten Antrieb. Neben ihm sein vermeintlicher zukünftiger Lehrling.

Out of Character

Plotidee:
- Entwicklung und Konstruktion von Magieangetriebenen Maschinen und Geräten
- Erforschung und Erkundung unentdeckter Orte
- Sein Handwerk weitergeben

Zweitcharakter(e):
- Noch keine

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
- Bauantrag von Curkess Werkstatt folgt nach der Annahme.
Zuletzt geändert von Curkess am So 17. Nov 2019, 14:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Curkess Morran

#2

Beitrag von Miguel Rotolo » Fr 15. Nov 2019, 21:20

In Bearbeitung. Bitte habe Verständnis dafür, dass unser Team sich Zeit nimmt, um deine Bewerbung in Ruhe anzusehen und zu besprechen. Wir melden uns innerhalb ca. einer Woche mit einer privaten Nachricht bei dir.
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Re: Curkess Morran

#3

Beitrag von Miguel Rotolo » So 17. Nov 2019, 15:31

Willkommen auf Exile, Curkess Morran!
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