Níniel Ciiriel

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Níniel
Mischblut
Beiträge: 15
Registriert: Di 9. Jul 2019, 20:27
Unterart: Elfe
Geschlecht: Weiblich
Alter: 23
Fraktion: Bürgerliche
Tätigkeit: Sängerin/Poetin
Ort: viewtopic.php?f=55&p=2302#p2302
Laune: entspannt
Geruch: Kiefernadeln, Lilien, Salzwasser
Charakterbogen: viewtopic.php?f=177&t=539

Níniel Ciiriel

#1

Beitrag von Níniel » Di 9. Jul 2019, 20:56

Persönliche Daten

Vollständiger Name:
Ihr Elfischer Name ist Níniel Ciiriel

Rasse:
- Mischblut

Unterart:
- Waldelfe (besessen von einem Sprössling Reshefs. Eines Seuchendämons. Dieser Sprössling ist deutlich schwächer als ein Richtiger Dämon und muss sich von Dämonischer Essenz ernähren, weshalb sich Níniel auch am Wohlsten unter diesen fühlt. Der Sprössling fungiert wie eine Art Infektion und breitet sich in dem Wirt aus, was ein austreiben vermehrt schwierig gestaltet. Der Wirt bekommt von dem Befall an sich nicht viel mit, doch mit Laufe der Zeit und Ausbreitung des Sprösslings treten vermehrt Krankheitsbilder auf. Diese Töten den Wirt nicht, führen jedoch zur extremen Erschöpfung oder schwereren Infektionskrankheiten. Den Sprössling los zu werden gestaltet sich meist als sehr schwierig, da dieser sich wie eine Wurzel im Wirt ausbreitet. Will man diesen entfernen, fügt es dem Wirt Erschöpfung zu oder kann sogar dafür sorgen das dieser verstirbt. Daher sollte ein Entfernen nur von sehr geübten Personen durchgeführt werden.)

Geschlecht:
- weiblich

Alter, Geburtsdatum und Geburtsort:
- 23 Jahre alt, geboren am 15. November im Jahre 19 in einem kleinen Wäldchen irgendwo im Osten des Landes

Familienstand:
- ledig

Beruf oder Tätigkeit/Fraktion:
- Bardin und Poetin, Bürgerliche

Aussehen

Erscheinungsbild:
- Mit einer Größe von 1,63m ist die Elfe eine verhältnismäßig kleine Gestalt. Ihr Körperbau ist ihrer Art angemessen schmal und zierlich und löste mit der blassen Hautfarbe bei den meisten Betrachtern ein "Beschützer Instinkt" aus. . Kleine unauffällige Sommersprossen zieren ihren schlanken Nasenrücken und klettern an ihren Wangen hinab bis zu den Schultern. Allein diese kleinen Sprenkler ließen sie etwas lebendiger wirken, denn eine rosige Gesichtsfarbe fand man bei ihr eher selten.
Die Kohlschwarzen Haare, welche ihr schmales jugendliches Gesicht umrahmen, reichen ihr bis knapp über den unteren Rücken und werden den Großteil der Zeit glatt offen über die Schultern getragen oder zu einem einzigen Zopf geflochten. Sie besaß die für ihr Volk typischen längeren Ohren, welche zu der Ohrenspitze schmal zulaufen. Diese waren nicht selten mit ein paar Silberringen behangen und lugten unter dem Haar hervor. Ihre Augen sind wohl das besondere an ihrer Erscheinung und besitzen eine unnatürlich kräftige blaue Färbung, welche nahe der dunklen Iris mit silbrigen Sprenkeln versehen ist. Im Dunkeln erscheint es je nach Lichteinfall als würde aus ihnen ein leichtes glimmen erscheinen.

Bild

Die vollen Lippen sind meist in einer rosigen Farbe versehen, mit welcher sie die blasse Hautfarbe hervor hob. Wahrscheinlich wäre ihr Gesicht mit einem Lächeln auf den Lippen hübsch anzusehen, aber selbst mit diesem wirkte die Elfe oft erschöpft und kränklich.
Ihre Kleidung ist stets praktikabel und ziemlich schmucklos. Enganliegende Kleidung bevorzugt sie jedoch. Tief geschnitten, ohne jedoch aufreizend zu wirken. Seitdem der Dämonische Sprössling in ihrem Körper haust, legt sie sich oft einen Schal um den Hals oder bedeckte ihren Körper mit leichten Tüchern. So hoffte sie ihre Kränkliche gestallt etwas vor neugierigen Blicken zu schützen. An dem Gürtel mit welchem sie ihre Hose schloss, hängt neben einigen Beuteln diverser gefundener Krimskrams.

Besondere äußerliche Merkmale:
- Níniel schmückt ihr Gesicht und ihre Hände mit Rituellen Zeichen, welche sie mit Henna auf ihre Haut zeichnet. Diese mussten ab und an erneuert werden. Die Farbe hierzu trägt sie meist in einem Beutel mit sich herum

Ausrüstung und Wertgegenstände:
- nebens dem Beutel mit der Hennafarbe, hängt an ihrem Gürtel eine kleine aus Eichenholz geschnitzte Flöte. Ein Geschenk ihres Bruders und sehr wertvoll für sie.
- um ihren Hals trägt sie ab und an eine Kette aus Luchskrallen, diese hatte sie bei ihrer ersten Jagd erhalten und trug sie mit Stolz als Zeichen ihres Erfolgs und der Wertschätzung des Tieres.
- einen Beutel voller Kräuter: Diesen erhielt sie von einer Heilerin gegen ihre Öfteren Beschwerden und Schlafstörungen.
-Eine Feder, Tinte und Pergament
- einen geschwungenen Langdolch in einer Ledernen scheide. Diesen trug sie jedoch nur, wenn sie zur Jagd ging oder auf Reisen.

Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:

Níniel ist wie die meisten Elfen ihres Clans eine friedfertige und mitfühlende Person. Beleidigungen oder Beschimpfungen sind fast nie aus ihrem Munde zu hören oder werden leise und im Stillen geäußert. Gewalt lehnt sie zum großenteil ab und nutzt diese nur um bei der Jagd Beute zu erlegen. Diese Ehrte sie jedoch und achtete darauf nur das zu Jagen was sie selbst zum Leben brauchte. Generell kann man die Elfe als gesellig und nachdenklich bezeichnen, allerdings kann man sie auch häufiger alleine in der Natur antreffen. Dort saß sie meist in einer Astgabel die Schreibfeder zwischen den Lippen und das Pergament auf den Knien. So sehr es ihr auch missfällt alleine zu sein, die Natur ist ihr eigentliches Zuhause. Dort konnte sie den Kopf frei bekommen und fühlte sich lebendig. Neugierig und interessiert steckt sie gerne ihre Nase in diverse Bücher oder knüpft kontakte zu Fremden, welchen sie manchmal mit ihren Fragen auf die Nerven gehen konnte. Sie war gern und viel unterwegs. Níniel leidet seit der Besessenheit unter Stimmungsschwankungen, mal war sie heiter, mal tief in sich gekehrt. Sie fühlte sich in ihrer Situation oft hilflos und zieht sich dann mit ihren Gedichten zurück. Doch erwischte man sie in ihren guten Phasen, erlebt man sie als eine aufgeweckte, nachdenkliche und neugierige Elfe. Sie lachte gerne liebte den Gesang von Vögeln und Träumte von Freiheit. Doch diese Eigenschaften traten in letzter Zeit immer seltener auf…

Fähigkeiten:

- Aura: Die Präsenz des Sprösslings in ihrem inneren ist schwach, viel schwächer als die eines ausgewachsenen Dämons. So ist es schwer genau zu sagen was sich in ihrer Nähe so komisch anfühlt. Die Dunkelheit war pochend, wie ein kleiner unscheinbarer Herzschlag. Dieser schwoll nur an, wenn sie in die Nähe anderer Dämonen kam, von deren sie sich nähren konnte. Denn das war es was der Sprössling zum wachsen brauchte. Zeit und Dämonische Essenz.
- Immunität: sich in einen Werwolf oder so zu verwandeln, gestaltet sich dank des Dämonischen Sprösslings als schwierig.
- Umgang mit Messer, Pfeil und Bogen
-Kräuterkunde
-erste Hilfe
-Singen: Sie besitzt eine wunderbare und liebliche Singstimme, welche sie nur zu gerne nutzte. Wenn sie sang konnte sie anderen den Schmerz nehmen, Freude verursachen oder Trauer Teilen.
-Jagen: Als aufgewachsene Waldelfe, hatte sie in ihrem Dorf schon früh Kontakt zur Jagd. Auch wenn sie diese immer mit größtem Respekt vor ihrem Opfer bewältigte. „Alles hat ein recht zu wachsen“
-Klettern
- Wortgewandtheit: Sie schaffte es meistens die richtigen Worte zu finden, Gemüter zu besänftigen und Menschen zu überzeugen.



Ängste:
-Schmerz: Auch vor ihrem befall hatte sie eine starke Abneigung gegen dieses Gefühl, aber jetzt da sie Krank wurde kahmen ihr die Öfteren Kopfschmerzen und Magenkrämpfe stärker und schmerzvoller vor. Nur die Kräuter der Heilerin verhalfen hierbei etwas Abhilfe.
-Schwäche: Seit der Dämonische Spross in ihrem Körper ist, fühlt sie sich schwach und zerbrechlich. E gibt Tage, an denen sie sich kaum rühren will und andere Tage, an dem sie nur so vor Lebensfreude strotzte. Es war ein reines auf und ab. Es nagte an ihren Kräften.
- Gefangenschaft: Ja es war seltsam dies aus ihrem Mund zu hören, da sie selbst so etwas wie eine Gefangene in ihrem eigenen Körper war. Im ständigen Kampf mit dem wachsenden Eindringling in ihrem inneren. Doch abgeschottet von der Natur irgendwo eingeschlossen…das konnte und wollte sie sich ungerne vorstellen
- Einsamkeit: Denn in dieser kahmen die Albträume und Ängste am stärksten zum Vorschein. In Gesellschaft fühlte sie sich lebendiger und konnte sogar etwas wie Freude spüren.
- Vergessen werden: Ihre größte Angst war es aber den Kampf gegen den Spross zu verlieren und die Kontrolle ganz abzugeben. Denn wenn dies geschah, gab es die junge Elfe an sich nicht mehr. Dann…war da nur noch dieser Dämon…
-Verlust: Sie hat schon den Kontakt zu ihrem Clan und ihrer Heimat verloren, deshalb fürchtet sie sich davor weiteres zu verlieren was ihr am Herzen liegt

Ziele:
- ihre Lebensfreude wiederfinden, welche durch die Besessenheit schwer ins Wanken gerät.
- jemanden finden, dem sie sich anvertrauen kann und der ihr unter die Arme greift (Stabilität)
- Überleben


Meinung über andere Rassen:
- Eigentlich begegnet sie allen Rassen und Personen gleichermaßen Freundlich und neugierig. Dämonen, Werwölfen oder Vampiren gegenüber hegt sie jedoch etwas Misstrauen, (waren diese ja meist für ihre eher rabiaten Charakterzüge bekannt) auch wenn sie oft deren Nähe suchte, um sich etwas besser zu fühlen. Dies war aber eher das Werk des Sprosses in ihrem Inneren und nicht ganz ihr eigener Wille. Engeln begegnete die Elfe mit etwas abstand, fand sie diese immer recht interessant war der Dämonische Teil in ihrem Inneren diesen eher abgeneigt.


Vergangenheit:

- Geburt, Kindheit, Jugend:

Am 15. November 19 erblickte Níniel das Licht der Welt. In einem kleinen Elfendorf mitten im Wald konnte sie die ersten Tage ihres Lebens behütet und abseits der großen Städte der Menschen aufwachsen. So war sie als Kind schon immer viel in der Natur und fand auch dort in einer hohen Astgabel ihren Lieblingsplatz. Dort konnte sie meist Stunden lang sitzen, blickte in den blauen Himmel empor und träumte davon wie es sein würde zu fliegen. Sie hatte schon immer einen leichten Hang zum Dramatischen und begann schon im späten Kindesalter ihre Gedanken und Gefühle in kleineren Gedichten nieder zu schreiben.

Sie war immer ein Lebensfrohes und aufgewecktes Mädchen gewesen, welches ihre Nase in alles hinein steckte was neu erschien oder irgendwie Erkundungsbedürftig wirkte. Nicht immer waren ihre Eltern mit dem Erkundungswillen ihrer Tochter einverstanden und sahen es lieber, wenn sie sich zum Spielen in die Nahegelegenen Wälder verzog. Da wussten sie immer hin, dass ihre Tochter nicht in irgendein Abenteuer hinein rannte. Generell legten ihre Eltern viel Wert darauf sie den Traditionen ihres Clans nach zu erziehen. Níniel besuchte also eine Schule, nahm an Ehrungen des Waldes teil, lernte aus Erde traditionelle Farbe für ihre Bemalungen herzustellen und Kräuter zu unterscheiden. Diese Art des Unterrichtes machte ihr in den Meisten Fällen Spaß, doch wenn die Jäger einmal in den Wald auszogen blickte sie diesen mit großer Sehnsucht hinterher. Denn mitgehen war der Damaligen jung Elfe noch nicht gestattet. Zu groß war die Gefahr sich zu verletzen oder von einem Wildtier angefallen zu werden, wenn sie nicht aufpasste. In ihre Clan durften nur die älteren Teenager mit zur Jagd gehen und selbst diese mussten sich erst ein paar Übungen und Tests unterziehen bis sie von den Erwachsenen mitgenommen wurden. Níniel wusste dies und dennoch schlich sie sich manchmal aus dem Dorf heraus, folgte den Jägern ein Stück in den Wald um dann auf einen Baum zu klettern und ihnen dabei zuzusehen, wie sie ihm dichten Wald verschwanden.

Dann erreichte sie endlich das Teenager-Alter und hing ihrem Vater an dauernd in den Ohren er solle sie doch endlich einmal auf die Jagd mitnehmen. Sie konnte es kaum erwarten, lief um ihn herum, zog an seinem Arm oder stibitzte seine Messer um draußen im Freien das Werfen zu üben. Es war ihr unglaublich wichtig der Jagd beiwohnen zu können, denn nur dadurch würde sie etwas anderes als ihr Dorf zu sehen bekommen. Es dauerte eine ganze Mondumrundung ehe ihr Vater endlich klein bei gab und ihr gestattete an dem Unterricht teilzunehmen. Noch heute erinnerte sich die Elfe daran welche Aufregung sie gespürt hatte, als er ihr die traditionellen Symbole der Heimat auf die Haut malte. „Diese Symbole stehen für deine Heimat, trage sie und du wirst immer behütet sein“, waren seine Worte, welche sie immer im Herzen trug. Er brachte ihr den Umgang mit dem Messer, Pfeil und Bogen und erste Hilfe bei, ehe sie das erste Mal mit nach draußen in den Wald durfte. Das Gefühl, als sie von Ast zu Ast sprang, die Luft durch ihre Haare wehte und sie ihren ersten Hirsch erlegte konnte sie nie vergessen. Sie hatte sich bei ihren Ahnen für die Gabe bedankt, ehe sie ihre Beute mit ins Dorf trug. Bei einem dieser Ausflüge geschah es.

Besessenheit:
Der Boden gab plötzlich unter ihr Nach und sie stützte ins Bodenlose nichts. Kurz verschwamm die Welt vor ihren Augen. Als sie wieder zu sich kam, schmerzte ihr gesamter Körper. Sie konnte nicht mehr klar denken, blinzelte gegen einen seltsamen Druck in ihrem Kopf an und kämpfte mit dem Gefühl des Schwindels. Sie Blickte sich um, suchte einen Ausweg aus dem Loch in welches sie gefallen war und erkannte die Umrisse einer Ruine, die hier im Wald unter dichtem Laub und Getrübt verborgen war. Sie wollte sich aufsetzen und fühlte mit ihren Fingern etwas Warmes, aus ihrem Arm auf den Boden unter sich laufen. Es dauerte eine ganze Weile, ehe sie erkannte, was sie verletzt hatte. Dort in einige Scherben Zerbrochen lag eine kleine Urne aus grünlichen Ton. Hier und da konnte sie noch ein paar kleine Schriftzüge erkennen, wusste aber nicht um den Gebrauch der Sprache mit welcher die Worte geschrieben waren. So konnte sie damals auch nicht erkennen, was für einen Schrecken dieses Stück Ton beherbergt hatte.
In den Nächsten Tagen fingen die Albträume an. Níniel wälzte sich im Schlaf, fand kaum Ruhe und fühlte sich selbst wenn sie allein war beobachtet. Ihre Eltern suchten eine Heilerin auf, welche ihr eine Medizin aus Kräutern reichte, doch lindern konnten sie Níniels Angstzustände und Schlaflosigkeit nicht. Sie wurde öfters untersucht, doch keiner wusste woher ihr Unwohlsein stammte. So beschloss eine Heilerin Namens Elúre ihr eine Kräuterkur anzufertigen, welche die Gebrechen wenigstens lindern konnten. Diese trug Níniel immer mit sich um im Notfall darauf zuzugreifen. Allein mit Hilfe der Kräuter gelingt es ihr etwas Stabilität zu erhalten und ihren alltäglichen Dingen nach zu gehen. Doch erklären konnte sie sich ihren plötzlichen Krankheitszustand nicht. Denn…das es der Sprössling eines Dämons war…konnte sie nicht erahnen.

Kataklysmus:
Der Kataklysmus brach über die Welt herein, brachte Sturm, Überschwemmung und Chaos. Blitze schossen auf das kleine friedliche Wäldchen nieder, entzündete Teile dieses während der Wind ganze Bäume nieder riss. Níniel und dem großen Teil ihres Clans blieb nur die Flucht ins ungewisse. Hunger und Hilflosigkeit brach über die Elfen hinein, welche zerstreut in alle Gegenden Schutz suchen mussten. Níniel verlor den Kontakt zu ihrer Familie, als sie durch ein Feuer von ihnen getrennt wurde. Noch heute weiß sie nicht was aus ihnen geworden ist, doch um abzuschließen hat sie ihnen ein kleines Grab unter einer Weide nahe der Stadtgrenze zu Weißkliff errichtet. Dieses Besuchte sie ab und an, wenn sie in Gedanken war oder Zeit zum Nachdenken brauchte.

Heute:
Halt fand die Elfe in Weißkliff, dort lebte sie in einer kleinen Wohnung im Handwerksviertel und verdiente sich als Bardin ihr tägliches Brot. Ab und zu ging sie auf die Jagd, brachte sich und ihren Nachbaren etwas zu essen mit oder machte Spaziergänge über den Markt, wenn sie nach erneuter Krankheit den Kopf frei bekommen musste. Denn los war sie dieses Biest in ihrem inneren noch lange nicht und es machte sie von Tag zu Tag verletzlicher…auch…wenn sie dies nicht zeigen wollte.

Musterpost:

- siehe Melia, die kleine Elster


Out of Character

Plotidee:
- Níniel soll sich irgendwann jemandem Anschließen. Sei es aus dem Willen der Nähe oder einfach aus dem Grund, dass sie gerne Reiste und Abenteuer für neue Gedichte und Lieder suchte.
- Vielleicht findet sie im Laufe der Zeit jemanden der ihr bei dem kleinen Dämonischen Spross in ihrem inneren helfen kann.
- eventuell schließt sie sich den Religtjägern an
- vielleicht findet sie Informationen über ihre verschollene Familie und ihren Clan zu dem sie den Kontakt verloren hat
- ob sie irgendwann ihre große Liebe trifft, wird sich mit der Zeit zeigen ;)

Zweitcharakter(e):
- Melia

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
-abgesprochen mit Vik
Zuletzt geändert von Níniel am So 21. Jul 2019, 21:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Níniel Ciiriel

#2

Beitrag von Viktor Vadulescu » Di 16. Jul 2019, 18:03

In Bearbeitung. Bitte habe Verständnis dafür, dass unser Team sich Zeit nimmt, um deine Bewerbung in Ruhe anzusehen und zu besprechen. Wir melden uns innerhalb ca. einer Woche mit einer privaten Nachricht bei dir.
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