Marianna Hayden

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Marianna
Magier
Beiträge: 13
Registriert: Di 16. Feb 2021, 16:23
Unterart: Elementarmagier
Geschlecht: Weiblich
Alter: 32
Fraktion: Bürgerliche
Tätigkeit: Ehemalige Bibliothekarin
Laune: Müde
Geruch: riecht nach Flieder
Charakterbogen: viewtopic.php?f=197&t=745

Marianna Hayden

#1

Beitrag von Marianna »

Persönliche Daten

Vollständiger Name:
Marianna Hayden


Rasse:
Magier

Unterart:
Elementarmagier (Feuer Hauptattribute)
Spoiler
Ihre Fähigkeiten werden jedoch durch ihre Brosche und deren Perle die dort drin verarbeitet ist vollständig unterdrückt, so dass kein Magier sie aufspüren kann oder sie, wenn sie die Brosche trägt Magie wirken kann
Geschlecht:
Weiblich

Alter, Geburtsdatum und Geburtsort:
Ca. 32 Jahre alt, 10 Zeitalter in Exile. (Wird vermutet, da sie ein Waisenkind war)

Familienstand:
ledig

Beruf oder Tätigkeit/Fraktion:
Ehemalige Bibliothekarin und Schreiberin für die Kirche, Forscherin inzwischen einfache Bürgerliche



Aussehen

Erscheinungsbild:
Marianna ist 169 cm groß, blauäugig, schlank gebaut und sie hat einen normalen Teint. Sie hat lange braune Haare die inzwischen zu einem Zopf zusammengebunden sind. Sie trägt ein weißes leicht mit Goldnähten verziertes Leinen Hemd das wie eine Cotte geschnitten ist, darüber ein braunes Gürtelkorsett was von einer grasgrünen kurzärmeligen Suckenie die leicht modifiziert wurde und Leder Verstärkungen besitzt verdeckt wird. Auf ihrer Hüfte ruht ein leicht gebundener Ledergürtel der die Suckenie Körperbetonter formt. An diesen Gürtel hängt auch ihr Dolch und Rapier. Unter der Suckenie trägt sie eine Hose aus dunklem Stoff die in ihren Lederstiefeln die bis zu ihren Knien geht verschwindet. Sie trägt von Zeit zu Zeit eine weiße Leinenhaube.

Besondere äußerliche Merkmale:
Eine Narbe an der Taille durch ein Schwerthieb und eine Narbe von einen Pfeil an ihrer rechten Schulter

Ausrüstung und Wertgegenstände:
Sie besitzt eine Ledertasche, die alles Nötige zum Schreiben beinhaltet. Von Tinte, Blättern, Federkiele und einen Messer.
Als Waffen besitz sie abgenutzten Rapier, den sie seit des 39. Jahres des zweiten Zeitalters mit sich trägt und einen Dolch der ein Geschenk ihrer Ziehmutter war.
Viele Wertgegenstände hat sie nicht mehr, um genau zu sagen nur noch eines, eine Brosche mit einer Perle die ihre Magie vollständig unterdrückt und die an ihrer Suckenie hängt.



Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:
Marianna hat einen sehr ausgeprägten Charakter, wenn es um Recht und Ordnung geht. Sie ist eine Regelfanatikerin, die die Regeln der Gesellschaft ehrt. Schuld an dieser Eigenschaft, war das Waisenhaus und die Kirche die das Waisenhaus führte. Die strengen Regeln die dort praktiziert und jeder Verstoß der dort bestraft wurde. Verstärkt wurde diese Einstellung dann in der Adelsfamilie in ihrer Ausbildung, dort wurde die Zuckerbrot und Peitsche Taktik genutzt. Für sie ist es eine Eigenschaft die ihre Stärke zeigen soll, jedoch nur ihre äußere Schale widerspiegelt.
Wer Marianna lang genug kennt und auch beobachtet hat, weiß aber über ihre andere Seite Bescheid. Die liebenswürdige, nette und zuvorkommende Seite, das Kind in ihr, dass trotz ihrer 32 Jahre und dem was sie erlebt hat noch da ist.
So zum Beispiel spendet sie heimlich ein Teil ihres hart verdienten Geldes den Waisenhaus von Weißkliff in Andenken an ihre Zeit im alten Waisenhaus der Kirche.


Fähigkeiten:
- Sie ist Anfängerin im Umgang mit den Rapier und hatte es nur zur Selbstverteidigung gelernt
- Sie ist eine Elementarmagierin, hat somit die Gabe in gewissen maßen über die Elemente zu herrschen. Da sie jedoch keine richtige Ausbildung genossen hat sind ihr da Grenzen gesetzt.
Magiewissen
Jetziger stand über ihre Beherrschung der Elemente
Feuer: leichte Begabung, sie kann kleine Feuer aus dem nichts erschaffen und eine vorhandene Flamme manipulieren.
Wasser: minimal, so kann sie kein Wasser aus dem nichts erschaffen jedoch kann sie es minimal manipulieren.
Erde: zurzeit keine Begabung. Was sie auch tun will zurzeit hat sie gar keine Gewalt über das Element Erde.
Luft: zurzeit keine Begabung, Es ist wie bei der Erde, sie hat keine Begabung und Gewalt über das Element Luft.

Ängste:
- Tod
- Das Weißkliff ebenso wie Elysias zerstört wird
- Das das Wissen der Vergangenheit verloren geht.

Ziele:
- Wissen ist Macht und Wissen erlangt man nur durch voranschreiten seinerseits.
- Sie versucht durch das Wissen was sie sich damals in der Bibliothek von Elysias aneignet hat etwas über ihre Vergangenheit herauszufinden.
- Den Bürgern Exile´s ihr Wissen zur Verfügung zu stellen
- Dass Recht und Ordnung erhalten bleibt
- Das unbekannte erforschen.

Meinung über andere Rassen:
- andere Rassen sind ihr egal, solange sie sich an die erlassenen Gesetzt halten.



Vergangenheit:
Als Baby wurde Marianna Hayden von ihren Eltern der Kirche übergeben. In einen Korb an den ein Schriftstück mit ihren Namen hing. Wenig später fand ein Priester sie und brachte sie in das anliegende Waisenhaus indem sie aufgezogen wurde. Dort wuchs sie in der Obhut der Ordensschwester Magdalena Hayden auf bis im Alter von Vier Jahren das Waisenhaus durch einen Brand schwer beschädigt wurde. Es war auch der Tag an dem das erste Mal ihre magische Ader hervortrat, denn sie setzte unabsichtlich das Waisenhaus in Brand. Ihre Ziehmutter rettete sie aus dem Brand wohl wissend das sie magisch veranlagt war, konnten und wollten aber kein unschuldiges Kind deswegen brandmarken und bestrafen und so vertuschte sie den Vorfall und schob es auf einen Unbekannten. Gleichzeitig ließen sie ein eine Brosche mit einer Perle anfertigen, die die Magie vollkommend unterdrückte. Seit dem Tage trägt Marianna diese um erstens ihre magische Ader zu verheimlichen und zweitens ihr vor Augen zu halten was an dem Tag passiert war. Jedoch hatte die Ordensschwester Angst das dies trotz Brosche nochmal passieren konnte und so entschied sie sich Marianna heimlich in den Grundlagen der Magie zu lernen, jedenfalls soweit es ihr mit den Mitteln der Kirche (Bücherwissen) möglich war. Es war nicht viel, doch es reichte um Marianna die Kontrolle über ihre Magie zu geben und sie minimal einzusetzen. Die Ordensschwester verinnerlichte Marianna auch, dass sie niemals Magie leichtfertig einsetzten dürfte, denn dann würden nicht nur ihr das den Kopf kosten, sondern auch der Ordensschwester.
Gleichzeitig bekam Marianna eine Ausbildung in Lesen, Schreiben und Rechnen bis zu ihrem sechzehnten Lebensjahr. Dann entschied sich die Ordensschwester Marianna etwas Freiraum zu lassen und sorgte, dass sie einen Ausbildungsplatz als Dienerin in einer Adelsfamilie bekam. Sie sollte etwas außerhalb der Mauern der Kirche lernen. Zwei Jahre blieb lernte sie dort, ehe sie danach zur Kirche zurückkehrte. Dieser blieb sie knapp vier Jahre treu als Schreiberin, kopierte handgeschriebene Bücher. Die vier Jahre waren auch die Jahre, die ihren Hang zum lesen und Büchern förderte. Sie genoss die Geschichten, Erzählungen und fakten die diese beinhalteten. Etwas Fantastisches was sie ebenfalls dazu verleitete ihren Horizont zu erweitern. Mit zweiundzwanzig Jahren schloss sie sich einer Handelskarawane an und zog hinaus in die Welt außerhalb der Mauern von Elysias und begleitete diese für ihre Zwecke. Eine Forschungsreise über die Pflanzen und Tiere im Vordergrund um mehr über deren Lebensart herauszufinden. Gleichzeitig aber auch um mehr über die Menschen zu erfahren, die in Exile leben und wie deren täglicher Ablauf war. Durch die Söldner der Karawane lernte sie die minimalen Grundlagen des Nahkampfes. Mit vierundzwanzig Jahren verließ sie die Karawane. Reicher an Erfahrung über die Welt da draußen, kam sie zurück nach Eylsias. Dort schrieb sie ihr erstes eigenes Buch über ihre Forschungsergebnisse. Im selben Jahr entschied sie sich, mit der Hilfe der Kirche, dann den freien Posten als Bibliothekarin zu übernehmen. Dort hatte sie Zugriff auf das Wissen ganz Elysias und die Zeit und den Platz um ihre Bücher in der Bibliothek zu veröffentlichen.
Fünf Jahre war sie Bibliothekarin, bis die Rebellen die Kirche niederbrannten und dabei die angrenzende kirchliche Bibliothek dabei mit zerstörten. Da sie an den Tag ebenfalls in der kirchlichen Bibliothek mit anwesend war und die die Kirche sie mit großgezogen hatte, hatte sie sich mit in den Kampf gestürzt. Sie wurde dabei erst von einem Pfeil getroffen ehe ein Rebell sie mit einem Schwertstreich schwer verletzte. Nur mit Hilfe einiger Bürger die sie nach dem Brand retteten, schaffte sie es auf einer Trage Elysias zu verlassen ehe der Kataklysmus die Stadt zerstörte. Sie selbst brauchte danach knapp ein Jahr um vollständig von den Wunden zu genesen. Das Jahr verbrauchte fast vollständig ihre Ersparnisse und so übte sie um das nötige Geld zu verdienen den Beruf als freischaffende Lehrerin für die letzten zwei Jahre aus.



Musterpost:

Die schwere Decke vom Bett bewegte sich in den von Vorhängen verdunkelten Raum und ein verschlafendes Gesicht kam langsam unter der Decke hervor. Das Gesicht öffnete langsam die Augen und starrte die Zimmerdecke an ehe eine von ihren Händen langsam zu ihrem Gesicht wanderte und kurz über ihre Wange hoch zum Haar fuhr und es grob durchkämmte. Ein leises Stöhnen entwich den Mund des Gesichts ehe der Blick der Person zum Fenster wanderte. Die Vorhänge davor ließen keine Sonnenstrahlen durch und selbst an Rand der Vorhänge war noch kein Lichtschein zu sehen, so wusste die Person, dass es noch früh am Morgen war, zu früh für ihren Geschmack, doch an Schlaf war nicht mehr zu denken, denn die Geräusche die sie geweckt hatten würden nicht bis spät in die Nacht verschwinden. Lachen, poltern von Gegenständen und dumpfes Gerede drangen durch den Boden und den Wänden ihres Zimmers. Die Taverne hatte wieder geöffnet und die ersten Gäste waren entweder zum Frühstück unten im großen Raum oder schon am Saufen am Tresen. Seit ein Jahr machte sie das Spiel mit, spät einschlafen und früh wach werden, nicht das es an ihrer Konzentration zerrte aber was blieb ihr anderes übrig. Sie hatte kein Geld für ein eigenes Haus geschweige denn für etwas Besseres. Die Person seufzte noch einmal ehe das erste nackte Bein unter der Decke hervorkam und den halt auf den harten kalten Boden suchte, gefolgt von dem zweiten Bein, so dass es nicht lange dauerte, das die Person nur im Nachthemd bekleidet am Rand des Betts saß. Sie schob dann die Decke weg und erhob sich, ging die längst eingeübten Schritte zur Kommode fuhr mit einer Hand kurz über die Kommode ehe sie fand was sie suchte und schnippte kurz. Ein licht entstand als die Kerze die sie vorhin gesucht hatte am Docht entflammte und das Zimmer leicht erhellte. Es war genug licht um in den kleinen Spiegel zu schauen der neben der Kerze ruhte zu sehen war eine Frau mit verwuselten Haar und müden Blick. “Guten Morgen Marianna“ entführ es der Person dann müde gegenüber ihrem Spiegelbild ehe Marianna sich den Krug mit Wasser nahm ein Teil in einen Becher füllte den andere in eine Schüssel. Aus dem Becher trank sie ein schluck ehe sie anfing sich ihr Gesicht über der Schüssel zu waschen. Danach suchte sie ihren Kamm und fing an ihre Unordnung auf dem Haupt wieder in richtige bahnen zu lenken. Das dauerte einige Minuten bis sie zufrieden war und auch ihren Zopf fertig hatte. Danach streifte sie ihr Nachthemd ab, suchte neue Kleidung hervor und zog sich an. Sie kontrollierte alles im Spiegel nickte zufrieden ehe sie zum Fenster schritt und den Vorhang zur Seite schob und das Fenster öffnete. Nun drangen die ungedämpften Stimmen der Straße ins Zimmer und die frische kalte Morgenluft sorgte dafür das Marianna`s Schlaftrunkenheit vollständig weggeblasen wurde. Danach schnappte sie sich ihren Geldbeutel und Schlüssel für das Zimmer und verließ das Zimmer Richtung Schankraum. Sie wusste, dass ihr Geldbeutel heute einige Gramm leichter werden würde, denn es war Zahltag für ihre Unterkunft und als sie den Wirt fand und alles bezahlt hatte waren es nicht nur einige Gramm, sondern der ganze Inhalt des Beutels. Immerhin saß sie nun an einen Tisch in der Ecke vor sich Frühstück vor sich stehend und gewiss, das sie wieder einen Monat ein Dach übern den Kopf hatte.

alter Post
Und da war er der neue Tag, den Marianna beim Aufstehen nun entgegenfieberte. Ein neuer Tag in der Bibliothek, ein neues Buch was sie am Empfang lesen konnte und gleichzeitig Arbeiten konnte. Ein Traumberuf in ihren Augen, indem sie ihrer Bestimmung nachgehen konnte, Bücher lesen. Sie erhob sich von dem Bett, was in einem kleinen Nebenzimmer von ihrem Büro stand, schüttete etwas Wasser aus einen Krug in die Waschschale und Wusch sich erstmal ausgiebig. Danach machte sie sich an ihre Kleidung. Als sie fertig war richtete sie die Kleidung noch einmal vor einen kleinen Spiegel und kämmte dann ihre Haare kurz durch. Erst überlegte sie ob sie diese vielleicht heute zusammenbinden wollte, ließ es dann aber. Erste Aufgabe am Tag, alle Kerzen und Öllampen in der Bibliothek anzünden. Zweite die wenigen Fenster öffnen um Frischluft hereinzulassen. Dann folgte das Öffnen des Haupttores um den Weg für das Volk in ihr heiliges Reich freizugeben. Als dies Erledigt war nahm sie sich das Buch vor, das sie heute lesen wollte und setzte sich hinter den Empfangstresen.

So wie es schien würde es heute sehr ruhig werden, denn ließen sich nicht viele Gäste blicken und nur wenige fragten sie nach einer Auskunft, wo sie welches Buch finden konnten. So ging es bis zur Mittagszeit und es war richtig angenehm. Diese ruhe, die sie jeden Tag genoss. Sie blätterte in ihrem Buch auf die nächste Seite wollte gerade anfangen weiter zu lesen, als etwas sie unterbrach. Ein Geräusch was durch ihre heiligen Hallen schallte. Ein Kinderlachen, gefolgt von einen zweiten. Hatte sie sich das eingebildet? Nein wieder ein Lachen irgendwo aus den Tiefen der Regalreihen. Unverzeihlich sofort legte sie ihr Buch beiseite, stand auf und gen den Geräuschen nach. Fast am Ende der Bibliothek fand sie dann die Ursache des Lachens. Zwei spielende Kinder die die Regale leergeräumt hatten und mit den Büchern Bausteine spielten. !BAUSTEINE! mit ihren geliebten Büchern, ein klarer Regelverstoß und auch wenn sie die beiden Kinder kannte, Bälger aus einer Adelsfamilie, so kannte sie keine Gnade. Mit schnellen Schritten überbrückte die Entfernung zu den beiden packte blitzschnell zu und erwischte beide an den Ohren und zog an diesen. Beide Kinder hatten sie nicht gesehen, so dass diese erschraken erst vom Griff, dann von den schmerzen die folgten. Marianna zog beide hoch, so dass sie von den Knien aufstehen mussten und schon bald auf Zehenspitzen stehen mussten um den schmerzen entgegenzuwirken. Beide fingen an zu weinen was es natürlich verschlimmerte, zu laut in Marianna´s Augen sie musste also die beiden schnell loswerden um wieder Ruhe in die Hallen zu bringen. Sie zog deswegen beide, an den Ohren halten, Richtung Ausgang die Blicke der anderen Gäste ignorierend. Am Tor ließ sie die beiden los funkelte beide wütend an und scheuchte sie die Treppen herunter. “Lasst euch hier nicht mehr blicken“ rief sie den beiden nach die heulend in der Stadt verschwanden. Als dann endlich wieder Ruhe in der Bibliothek eingetreten war schritt sie zu den Reihen zurück und fing an die Bücher einzusortieren die die Kinder missbraucht hatten.


Out of Character

Plotidee:
Es gibt viele Möglichkeiten für Marianna, sie könnte wieder die Bibliothek übernehmen, das noch leere Waisenhaus übernehmen oder zu den Abenteuern stoßen um ihre Forschungen voranzutreiben. Ebenfalls ist ihre Magie noch da, ein Lehrer kann sie sicherlich gebrauchen.

Zweitcharakter(e):
- keine

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
-
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Viktor Vadulescu
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Charakterbogen: viewtopic.php?f=127&p=228#p228

Re: Marianna Hayden

#2

Beitrag von Viktor Vadulescu »

In Bearbeitung. Bitte habe Verständnis dafür, dass sich unser Team Zeit nimmt, um deine Bewerbung in Ruhe anzusehen und zu besprechen. Wir melden uns innerhalb ca. einer Woche mit einer privaten Nachricht bei dir.
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Re: Marianna Hayden

#3

Beitrag von Viktor Vadulescu »

Willkommen auf Exile, Marianna!
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