Die Turner Villa

Wenn ihr irgendwo einen Ort vermisst, könnt ihr ihn hier beantragen!
Hinweise
Beschreibt in eurem Bauantrag, wie der Ort/das Gebäude aussieht, was ihr haben wollt, sowohl von innen, als auch von außen und in welches Unterforum er hin soll. Dabei dürft ihr so ausführlich sein, wie ihr möchtet, ein Roman sollte es aber möglichst nicht werden. Gerne dürfen auch Bilder genutzt werden, achtet aber darauf, das Bild selbst bei einem Bildhoster (z.B. Abload oder Imgur) hochzuladen und nicht einfach den Link von der Webseite, auf der das Bild gefunden wurde, einzufügen. Eine gute Quelle für Bilder ist zum Beispiel Pexels.
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Joenna
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Die Turner Villa

#1

Beitrag von Joenna » Donnerstag 8. November 2018, 20:58

Liebes Bauamt,

ich würde gerne ein Häusle in Auftrag geben. Bitte die einzelnen Örtlichkeiten/Räumlichkeiten als Unterforum anlegen. Das wäre suuuuper. Vielen Dank @};-

Das Turner Anwesen

Im Norden Weißkliffs, als eines der ersten errichteten Wohnhäuser im Villenviertel, erstreckt sich dieses gelungene architektonische Gebäude im Zentrum einer gepflegten Grünanlage. Ein von Sträuchern gesäumter, heller Kiesweg führt die Besucher und Bewohner nach etwa hundert Metern durch den parkähnlichen Vorgarten direkt zum Hauptgebäude.

Die Atmosphäre dieser Villa ist einzigartig. Große Räume und hohe Wände machen einen eleganten Eindruck. Ausgestattet mit hochwertigen Antiquitäten aus der untergegangenen Stadt Elysias, die durch Reliktjäger geborgen und somit teuer erstanden wurden, wird das Ambiente dieser Unterkunft in jedem einzelnen Raum charmant und stilvoll abgerundet.

Auf drei Stockwerke verteilt, finden sich insgesamt vierzehn Zimmer in der Villa. Im Untergeschoss gibt es einen vom Wohnraum abgegrenzten Bereich mit separaten Eingang, eigenen Schlafkammern, einem Waschraum und einem gemeinschaftlichen Essbereich für das hauseigene Personal. Über eine breite Treppe in der großzügigen Empfangshalle gelangt man über etliche Stufen in das erste Obergeschoss mit den Schlafzimmern und Bädern der Turners. Natürlich steht der Damenwelt je ein eigenes Ankleidezimmer zur Verfügung. An den langen Flur schließt sich eine weitere, weitaus schmalere Treppe an, die in das zweite Obergeschoss zu den Räumlichkeiten der Gäste führt.
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Der Gewölbekeller
Einfache, spärlich beleuchtete Kellerräume, die zur Lagerung von Lebensmitteln dienen und die deshalb nur durch eine lange, steinerne Wendeltreppe in der Küche zu erreichen sind.
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Der Garten
Von den kleineren und größeren Terrassen aus, hat man oben wie unten, einen schönen Ausblick auf den bepflanzten Vorgarten. Das angelegte Wasserspiel fügt sich nicht nur angenehme in das Gesamtbild ein, es ist darüber hinaus auch noch tief genug, um sich im Sommer darin abzukühlen. Ob im Blumenbeet, am Eingangsbereich oder im Wasserspiel, überall trifft man kleinere Steinskulpturen an, die durch ihre Ästhetischen Formen schnell zum Blickfang werden. Weitere Pfade aus Kies laden zum Spaziergang durch die gesamte Anlage ein und führen vorbei an wildem Wein, Blumen der Saison, in Form geschnittenen Bäumen und einer alten, dickstämmigen Linde, an dessen untersten Ast eine Schaukel baumelt.

Das Esszimmer
Das Esszimmer ist groß genug geschnitten, um darin ein Bankett ausrichten zu können und vielen Gästen möglichst viel Raum zu bieten. Die lange Tafel unter dem gigantischen Kronleuchter bietet locker für zwanzig Personen Platz, daher wird ausschließlich das Tischende von der kleinen Familie zu den regelmäßigen Mahlzeiten genutzt.
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Die Bibliothek
Nur wenige Bücher und Aufzeichnungen aus dem alten Besitz konnten vor der Sintflut gerettet werden, weshalb die wandhohen Regale kaum damit bestückt sind und die gähnende Leere deshalb mit Staubfängern wie Vasen, Gestecken und Holzschnitzereien aufgefüllt wurden. Der große, aus dunklem Holz gefertigte Schreibtisch mit den unzähligen Skizzen darauf, zeichnet den ruhigen Arbeitsplatz des Architekten aus. Gemütlichkeit findet man erst im hinteren Bereich des gut besuchten Raumes wieder. Dem lauschigen Kamin direkt gegenüber, lädt ein weiches, rot gepolstertes Sofa samt Beistelltisch oder die mit Kissen bestückte Fensterbank zum verweilen ein. Manchmal schweben die sanften Klänge einer Harfe in diesem Raum, zumindest dann, wenn das große Instrument rechts vom Kamin gespielt wird. Nicht selten trifft man sich hier auch zu einer gemütlichen Partie Schach. Schwere rote Samtvorhänge vor den bodentiefen Fenstern, tauchen diesen begehrten Rückzugsort in eine wohlige Wärme.
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Die Stallung
Direkt hinter dem stattlichen Wohnhaus, lässt sich im Schatten der Villa ein weiteres Gebäude erkennen. Es ist groß, weißgetüncht und ganz anders in Form und Stil als das eigentliche Manor.
Ein großes Schiebetor aus Holz gibt den Blick auf eine breite und saubere Stallgasse mit je sechs Pferdeboxen frei. Im Stallgebäude selbst dominieren die Gerüche von Stroh, Heu, Pferden, Leder und Sattelseife. Erst wenn man die Stallgasse vollends durchquert , erreicht man den hinteren Teil des weitläufigen Grundstücks, welches eingezäunt, ausschließlich für die Pferde als Koppel eingerichtet wurde und daher nichts außer einer Grünfläche aufweist.
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Re: Die Turner Villa

#2

Beitrag von Viktor Vadulescu » Freitag 9. November 2018, 14:12

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