Jazminka - Unkraut vergeht nicht

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Jazminka Borilova
Mischblut
Beiträge: 9
Registriert: Mittwoch 21. November 2018, 22:52
Unterart: Mensch/Hexe/Sukkubus
Geschlecht: Weiblich
Alter: 28
Fraktion: Reliktjäger
Tätigkeit: Hexe, Seherin, Giftmischerin, Hure, Lügnerin...
Ort: viewtopic.php?f=61&t=320
Geruch: herbe Blüten, süßer Rauch, intensiver Sex
Sonstiges: Trägt im Moment nichts, außer einem groben, schwarzen Umhang mit Kapuze, der durch einen schwarzen, vor dem Bauch geknoteten Stoffgürtel um ihre Taille festgehalten wird.
Ihr Haar ist offen und fällt in ungekämmten, braunschwarzen Wellen über Brust und Rücken.
Charakterbogen: viewtopic.php?f=160&t=318

Jazminka - Unkraut vergeht nicht

#1

Beitrag von Jazminka Borilova » Donnerstag 22. November 2018, 19:11

Persönliche Daten

Vollständiger Name:
- geboren als Jaqueline Korn, nennt sich heute aber Jazminka Borilova

Rasse:
- Mischblut

Unterart:
- Mensch/Hexe/Sukkubus

Geschlecht:
- eindeutig weiblich

Alter, Geburtsdatum und Geburtsort:
- 28 Jahre alt, geboren im Jahr 14 in Elysias

Familienstand:
- ungebunden

Beruf oder Tätigkeit/Fraktion:
- Reliktjägerin
- Hexe, Wahrsagerin, Medium, Giftmischerin – was eben gerade gebraucht wird
- leidenschaftliche Intrigantin, Kurtisane, Geliebte, Mätresse, Hure, Nebenbuhlerin - wie auch immer es sich ergibt und für ihre Zwecke nützlich ist


Aussehen

Erscheinungsbild:
- 1,73 m groß
- gut gebaut und an den richtigen Stellen rundlich, jedoch so, dass man sie gerade noch als schlank bezeichnen kann
- weiblich breite, gerundete Hüften und ein präsentabel knackiges Hinterteil
- eine ausgeprägte, aber nicht zu üppige Oberweite
- lange, dunkelbraune, fast schwarze Haare, die ihr in Wellen weit über den Rücken herabfallen, meist offen getragen
- dunkelbraune Augen
- trägt bevorzugt einfache Kleider und Umhänge aus dunklem Stoff oder Leder, die ihre Vorzüge ausreichend betonen und achtet stets auf ein sauberes, ordentliches Erscheinungsbild

Besondere äußerliche Merkmale:
- Ihr Markenzeichen sind die schwarzen Lederhandschuhe, die sie jedoch inzwischen nicht mehr so konsequent trägt, wie früher. Das kommt eben ganz auf die Situation an.
- Seit sie sich öfter im Tageslicht und der Sonne aufhält, werden nach und nach feine Linien und Muster an der rechten Halsseite und den Händen sichtbar, die kunstvollen Henna-Tattoos gleichen. Während die restliche Haut sehr hell bleibt, scheinen nur diese Zeichen in der Sonne nachzudunkeln. Zeichen wie diese trägt sie auch auf dem Unterbauch, jedoch kommt dieser eher selten mit der Sonne in Kontakt und sie sind daher nur sehr schwach sichtbar.

Ausrüstung und Wertgegenstände:
- Manchmal trägt sie ein filigran besticktes, schwarzes Kopftuch und ein Paar Ohrringe aus Kupfer, die mit bunten Halbedelsteinen besetzt sind.
- Eine sehr feine Halskette, an der ein auffälliger, schwarzer Stein hängt, ziert ihr Dekolleté. Ansonsten besitzt sie nichts mehr von dem vielen Schmuck, den sie früher so gern getragen hat.
- Unter der Kleidung versteckt, in einer kleinen ledernen Scheide am Oberschenkel, trägt sie ein schmales Messer mit gezackter Klinge, in die zahlreiche Runenzeichen eingraviert sind.


Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:
- Jazminka ist ein abgebrühtes, durch und durch auf den eigenen Vorteil bedachtes, schamloses Miststück, das kaum Tabus kennt. Das muss sie auch sein, denn Sex ist ihre Waffe; nur daraus kann sie ihre magischen Kräfte beziehen. Während ihrer Zeit als Stadträtin von Elysias hat sie ihre skrupellose, selbstgerechte Art ebenso wie ihre Hexenfähigkeiten nahezu zur Perfektion gebracht. Jazminka hat in ihrem Leben nie einen Beruf erlernt, doch seit sie ihre Machtposition und ihr Vermögen an die Sturzflut verloren hat, nutzt sie ihre Fähigkeiten für eine breite Palette an Dienstleistungen und verdient sich so auch ihren Lebensunterhalt.
Früh hat sie gelernt, dass sie mit ihren weiblichen Reizen und absolut tabuloser Freizügigkeit so gut wie alles erreichen kann, doch in letzter Zeit hat sie sich vor allem mit den Möglichkeiten beschäftigt, die ihre angeborenen Hexenfähigkeiten ihr eröffnen. Kurz gesagt: Sie ist es gewohnt, zu bekommen, was sie begehrt.
Ihren Stolz hat sie mittlerweile wieder, doch sie hat genug erlebt und gesehen, so dass sie wenn nötig auch vor dem schmierigsten Bock und den schmutzigsten Praktiken nicht zurückschreckt – der Zweck heiligt eben die Mittel. Skandale und Intrigen spielen mittlerweile keine so große Rolle mehr, doch sie hat definitiv sehr viel Übung darin und kann ihren Gespielen beispielsweise kleine, schmutzige Geheimnisse entlocken und diese dann damit erpressen, sofern es sie weiterbringt.

Jazminka hat mit ihrer Vergangenheit mehr oder weniger abgeschlossen, was allerdings nichts daran ändert, dass die Erinnerungen immer noch schrecklich schmerzhaft sind. Der erneute Verlust ihres Sohnes hat ihren größten, wunden Punkt wieder aufgerissen. Deshalb hält sie die massiven Mauern, die sie um sich herum aufgebaut hat, weitestgehend aufrecht, denn sie würde sich niemals freiwillig verletzlich zeigen. Nur sehr wenige Leute kennen ihr wahres Gesicht. Die Frau, die sie sich einst selbst kreiert hat, ohne Skrupel, ohne Scham und ohne jegliche echte Emotion, ist längst zur Gewohnheit geworden; zu einer zuverlässigen Maske, hinter der sie als einziges Schutz finden kann.

Fähigkeiten:
- ausgezeichnete Lügnerin
- betörende weibliche Reize, die sie auch sehr gut einsetzen kann
- kann Magie, magische Linien, Pfade und Plätze erspüren
- dämonische und hexerische Fähigkeiten, wie Hellsicht in Form von beschworenen Visionen oder solchen, die durch Substanzen ausgelöst werden, diverse dunkelmagische Rituale, mit denen sie Verbindung zu dämonischen Wesenheiten, bestimmten Tieren oder Verstorbenen aufnehmen kann
- Tarot und Kartenlegen

Magie:
Der Sukkubus in Jazminka nährt sich von sexueller Energie, wodurch sie dunkelmagische Kraft gewinnt, die sie für diverse magische Fähigkeiten (siehe oben) einsetzen kann. Gewinnt sie ausreichend viel dieser Kraft, ist es ihr außerdem möglich, folgende Zauber zu wirken:

- Gebieterin der Schatten: Durch Blickkontakt ist es ihr möglich, mentale Schmerzzustände in ihrem Gegenüber hervorzurufen, die so stark werden können, dass sie jeden körperlichen Schmerz übersteigen. Das Bewusstsein des Opfers wird dabei langsam und anfangs schleichend mit dämonischen Schatten ausgefüllt, die die Illusion von zunehmender, eisig lähmender Kälte im gesamten Körper erzeugen und es zugleich mit anhaltender Dauer immer schwerer machen, den Blick abzuwenden. Wird der Blickkontakt unterbrochen, erholt sich das Opfer meist schnell und die Illusion verschwindet innerhalb weniger Minuten.

- Traumsaat: Der Sukkubus besitzt die Möglichkeit, nach dem Akt in die Träume des (schlafenden) Opfers einzudringen und dort seine dämonische Saat einzupflanzen. Das Opfer darf während dieses Vorgangs nicht aufwachen, in diesem Fall schlägt der Versuch fehl. Ist die Einpflanzung gelungen, erscheint Jazminka dem Opfer immer wieder in seinen (Alb-)Träumen und macht sich als lockende, aufreizende Wesenheit in dessen Unterbewusstsein breit, so dass es auch im Wachzustand von Zeit zu Zeit nur an sie denken kann und dabei nicht selten sexuelle Erregung verspürt. Ist das Opfer sehr willensstark und ernsthaft entschlossen, sich diesem Verlangen zu widersetzen, verblasst die Saat schon nach wenigen Stunden bis Tagen wieder, während ihre Wirkung auf schwächere oder ihr sogar bereitwillig verfallene Charaktere durchaus monate- bis jahrelang anhalten kann.
Mithilfe von Traumsaat kann Jazminka auch gezielt mit ihren Opfern in deren Träumen kommunizieren. Sie ist dabei allerdings dem Unterbewusstsein des Träumers ausgeliefert und kann den Traum bzw. die Traumumgebung nicht beeinflussen.

Ängste:
- eines Tages doch noch ihrem Sohn zu begegnen und ihn nicht mehr zu erkennen, oder dass er nichts mit ihr zu tun haben will
- einsehen zu müssen, dass sie nicht genug getan hat, um ihn zu finden und ihm die Mutter zu sein, die er verdient
- die Kontrolle zu verlieren; erneut wehrlos ausgeliefert zu sein
- Schmerzen und Erniedrigung
- der Wald bei Nacht

Ziele:
- ihre Magie und die damit verbundenen Fähigkeiten so weit zu stärken, dass ihr niemand mehr etwas anhaben kann
- Exiles Geheimnisse zu erforschen und für sich zu nutzen
- ihren Sohn zu finden, falls er noch lebt
- sich an dem Bastard, der ihn gezeugt hat, zu rächen

Meinung über andere Rassen:
- Ganz gleich, welche Rasse – wenn es darauf ankommt, sind sie alle nur Mittel zum Zweck. Aufgrund ihres eigenen, unreinen Blutes fühlt sie sich nirgends so richtig zugehörig; lediglich dann und wann taucht ein Gefühl von Verbundenheit auf. Die Rasse, die Jazmika jedoch am wenigsten respektiert, sind die Menschen.


Vergangenheit:
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Er sieht zu mir herüber. Immer wieder sieht er mich an und es gefällt mir, wie ich seine Aufmerksamkeit auf mich lenken kann. Er ist unkonzentriert, hört dem Mann kaum zu, der gerade mit ihm spricht. Ich halte seinem Blick einen Moment lang stand, dann schlage ich die Augen nieder. Ich weiß, dass er mich noch immer ansieht, ich kann es fühlen.
Ich schiebe die Beine ein wenig auseinander, bis mein Rock sich über den Oberschenkeln spannt, und falte die Hände in meinem Schoß. Meine Füße trommeln sacht gegen ein Bein des Tisches, auf dem ich sitze. Er geht dicht an mir vorbei und gibt vor, keinerlei Notiz von mir zu nehmen. Aber ich weiß es besser. Er interessiert sich im Moment für keine der Anderen, und außer ihm interessiert sich niemand für mich.
Ich lege den Kopf in den Nacken, drücke den Oberkörper durch und löse das Band aus meinem Haar. Langsam fasse ich es wieder zusammen, bändige die dunklen Strähnen zu einem neuen Zopf.
Plötzlich kommt er direkt auf mich zu. Ich sehe ihn an, warte, bis sich unsere Blicke wieder treffen. Er sieht ärgerlich aus, fast so, als wollte er mich jetzt schlagen. Mein Magen zieht sich zusammen, mein Herz rast vom Adrenalin. Ich bin süchtig nach diesem Spiel, es ist aufregender als alles, was ich kenne. Heute spiele ich es nicht zum ersten Mal, es ist wie ein kleines Geheimnis zwischen uns beiden, zwischen mir und ihm. Aber ich habe noch nie so lange gewartet wie heute, ehe ich geflüchtet bin.
Kurz, bevor er mich erreicht, springe ich auf und laufe lachend zu meinen Freundinnen. Ich kann seinen Blick im Rücken spüren, als er mir nachsieht. Und noch etwas anderes, etwas, von dem mir die anderen Mädchen nichts gesagt haben. Es ist wie ein Prickeln im Nacken; ich kann seine Erregung fast körperlich spüren, wenn er mir so nah kommt. Sie füllt mich mit einer sonderbaren Kraft, als würden Funken zwischen meinen Fingerspitzen tanzen.


Jaqueline Korn kam in Elysias zur Welt, in einer Zeit des Aufbaus, aber auch der großen Umbrüche. Es war eine unruhige, eine unbeständige Zeit, voll von Hoffnung und Resignation, von Harmonie und Rebellion. Sie war sechs Jahre alt, als Andrej Warscenikov die Herrschaft an sich riss, und seine neue, militärisch organisierte Diktatur überrollte die noch junge Stadt mit Wellen aus Angst und Gewalt, Intoleranz und Hass. Die Verfolgung der Wesen riss unzählige Familien auseinander, über Nacht wurden aus Freunden Feinde und die Liebe zu einer Entscheidung zwischen Leben und Tod. Inmitten ihrer Heimat waren sie mit einem Mal Fremde geworden.
Jaquelines Vater (Mensch), ein einfacher, aber ehrlicher Kaufmann, versuchte seine Familie zu beschützen – einer von vielen in dieser Zeit, die offen gegen das neue System auf die Barrikaden gingen. Und einer von vielen, die in den folgenden Monaten und Jahren wegen Hochverrats aufgeknüpft wurden. Carina Korn (Sukkubus-Hexe) gelang zusammen mit ihrer Tochter die Flucht aus der Stadt, und sie schlossen sich einer der großen Flüchtlingswellen an, die weit nach Westen zogen, um schließlich Port Geneve zu gründen.

Tiefe Schatten liegen zwischen den Bäumen; ich kann kaum noch die Hand vor Augen sehen, aber ich fürchte mich nicht. Es ist eine kleine Mutprobe, mit der die Jungs uns Mädchen am Rande des Dorffestes aufziehen wollen.
Der kleine Korb baumelt locker in meiner Hand, ich springe leichtfüßig den schmalen Pfad entlang, den ich auch ohne das Tageslicht gut genug kenne, um mich nicht zu verlaufen. Unweit vor mir glüht etwas Kleines still in der Dunkelheit auf, und als ich den Atem anhalte, kann ich das leise Surren des Flügelschlags hören. Ich muss nur eines dieser Sommer-Irrlichter einfangen, dann habe ich den Test bestanden und es den Jungs endgültig gezeigt.
Aus der Ferne höre ich Gelächter herüberschwappen, es ist schon spät in der Nacht, und die meisten Dorfbewohner sind betrunken.
Plötzlich vernehme ich Schritte hinter mir, kleine Kiesel knirschen unter schwerem Gang. Ich gehe schneller, tiefer in den Wald hinein, und das kleine Irrlicht erlischt erschrocken, als ich in seine Nähe komme.
Die Schritte nähern sich, auch sie sind schneller geworden. Ich höre meinen eigenen Herzschlag trommeln. Ich habe nun doch Angst. Aber dann bleibe ich stehen, drehe mich ganz plötzlich um, rechne damit, dass einer der Jungs sich einen Scherz mit mir erlaubt, um mir die Aufgabe zu erschweren. Ich werd’s ihm zeigen!
Aber es ist keiner meiner Freunde; der weitaus ältere Mann, dem ich mich gegenüber finde, hat diese hungrigen Augen. Ich kenne sie, und auch diesmal erwidere ich seinen Blick, fast ein wenig erleichtert, ein bekanntes Gesicht zu sehen. Aber jetzt fühlt es sich vollkommen anders an.
Er kommt näher, schwankt dabei. Er scheint betrunken zu sein. Ich senke den Blick und weiche ihm aus, will an ihm vorbei, zurück ins Dorf. Ich will ihn heute lieber nicht reizen, er sieht so schon ziemlich gefährlich aus, wie ein Raubtier auf der Jagd.
Immer noch spricht keiner von uns ein Wort. Fast bin ich an ihm vorbei, da packt er mich an der Taille. Ich lasse den Korb fallen, versuche, mich seinem Griff zu entziehen. Sein Atem riecht nach billigem Schnaps, ich kann ihn keuchen hören. Meine Kehle ist wie zugeschnürt, ich bringe keinen Ton hervor, und als ich endlich schreien will, hat er mich längst zu Boden geworfen und presst mir seine Hand auf den Mund, dass mir die Luft wegbleibt.
Stunden später ergießt sich die aufgehende Sonne über meine nackte Haut. Heißes Blut benetzt meine Schenkel und ein wütender Schmerz tobt in meinem Unterleib. Mein Kleid ist zerrissen, das Haarband verloren, die Fingernägel abgebrochen und die Kehle wund. Ich möchte nichts mehr fühlen, nie wieder.


Jaqueline verlebte eine entbehrungsreiche, auf ihre Art aber auch sehr glückliche Kindheit. Die Mutter umsorgte sie, es gab viele Kinder etwa im selben Alter, und solange sie unter sich sein konnten, waren Hunger und Sorgen vollkommen vergessen. Im Schutz der Dorfgemeinschaft waren sie auf ihre kindliche Art unbeschwert und die starken Männer, die auf sie alle Acht gaben, wurden stets bewundert. Während Jaquelines Freundinnen sich mit dem Teenageralter für gleichaltrige Jungs zu interessieren begannen, entdeckte sie selbst eine immer stärker werdende Faszination für ältere Männer – besonders Roland Zazce war für ihre pubertären Spielchen sehr empfänglich. Sie war 16, als sie den Bogen bei ihm schließlich überspannte.

Sechs Monate später kann ich die Wölbung meines Bauches kaum noch verbergen. Ich trage die weiten Kleider meiner Mutter, sie weiß es, und hilft mir. Aber ich spreche nicht mit ihr darüber, nenne ihr nicht den Namen des Mannes, der Vater dieses Kindes ist. Ich spreche mit niemandem darüber und habe mir geschworen, es nie zu tun.
Immer noch schrubbe ich mir jeden Morgen und Abend den Dreck von der Haut, bis sie rot und aufgerieben ist. Ich fühle mich so beschmutzt, und diese vielen Blicke, die mich verfolgen, ich kann mich nicht vor ihnen verstecken. Ich weiß, dass sie es wissen, jeder kann den Dreck sehen, der an mir klebt. Warum sonst sollten sie mich so anstarren? Sie wissen es, aber sie schweigen, so wie ich auch.
Ich hasse dieses Ding, das in meinem Bauch heranwächst. Vor ein paar Wochen wollte ich es loswerden. Mit einem Stein habe ich auf es eingeschlagen und gehofft, dass sein Herz stehenbleibt. Es soll tot sein, wenn es geboren wird. Ich weiß, dass es seine Augen hat, und ich will sie niemals wiedersehen. Es ist auch so nicht einfach, ihm ständig aus dem Weg zu gehen, er ist im Dorf so präsent. Jeder kennt ihn, jeder spricht von ihm. Und doch schweigen sie alle, so wie ich auch.
Ich muss fortgehen, fort von hier. Mutter wird mir helfen. Ich ertrage diese vielen Blicke nicht mehr, und schon bald wird man neben dem Schmutz auch noch den dicken Bauch sehen. Wir gehen in die Wildnis, dorthin, wo die Tiere die Nachgeburt fressen. Mutter wird dafür sorgen, dass ich dieses Ding, das aus mir heraus kommt, niemals lieben muss. Ich will es nicht. Ich hasse es!


Jaqueline brachte ihren Sohn im Frühling des Jahres 31 zur Welt. Der Junge war kerngesund und hatte Roland Zazces Augen. Sie hat ihn nur ein einziges Mal angesehen, bevor ihre Mutter ihn mit zurück ins Dorf genommen hat. Heute ist der Junge 11 Jahre alt, und bis die Flut kam, lebte er bei Pflegeeltern, die ihn wie ihren eigenen Sohn in Port Geneve aufzogen. Offiziell war er ein Findelkind, das einst an der Türschwelle ihrer Hütte abgesetzt worden war. Von Carina Korn fehlt seit diesem Tag jede Spur.

Jaqueline selbst kehrte nie wieder ins Dorf zurück, sondern schlug sich stattdessen bis nach Elysias durch. Ein Leben auf der Straße konnte schließlich kaum schlimmer sein, als eines in bitterer Armut und der ständigen Nähe ihres Vergewaltigers.
Es war nicht sehr schwer, sich überzeugend als zufluchtsuchender Mensch auszugeben; niemand konnte ihr ihr dämonisches Blut ansehen, und ihre Fähigkeiten begann sie zu dem Zeitpunkt selbst erst langsam zu entdecken. Entgegen ihrer Erwartungen erfuhr sie nach einigen Monaten bitterer Armut aber einen sprunghaften gesellschaftlichen Aufstieg. Sie hatte nichts, konnte nichts und war auch nicht mit überragender Intelligenz gesegnet, sehr wohl aber mit einem auffallend schönen Körper. Und so lernte sie schnell, wie sie ihn einsetzen konnte, um nahezu alles zu erreichen. Eine Zeit lang munkelte man sogar, dass sie dem schnellen Tod ihrer beiden greisen Ehegatten ein wenig auf die Sprünge geholfen habe, um deren Baufirmen zu erben und so endgültig in die Welt der Reichen und Schönen aufzusteigen. Doch als sie sich schließlich bis in den Stadtrat hochgeschlafen hatte, verstummten die meisten gehässigen Stimmen, und stattdessen scharte sich eine große Menge ergebener Bewunderer um sie.

Nun, da sie nahezu alles erreicht hatte, was sie sich im Leben je wünschen hatte können, und zugleich immer mehr Einblick in die Denkweise des Fürstenhauses gewann, welche kaum Rücksicht auf Einzelschicksale nahm, drängten sich immer wieder Gedanken an das Kind in ihr Leben, das sie einst zurückgelassen hatte. In stillen Momenten waren sie unweigerlich da, überkamen sie wie ein Urinstinkt, der tief in ihr verwurzelt war.
Wahrscheinlich ist es einer Mutter niemals möglich, ihr eigenes Kind wirklich zu hassen, hat sie es doch neun Monate lang direkt unter ihrem Herzen getragen. Jene Gedanken machten ihr ihre eigene Einsamkeit bewusst, und das Wissen, dass es da jemanden gab, der untrennbar mit ihr verbunden war, ließ ihr keine Ruhe mehr. Heute weiß sie, dass dieser kleine Junge, dessen Namen sie nicht einmal kennt, keinerlei Mitschuld an den Umständen trägt, wie er gezeugt wurde. Sie hofft, dass er irgendwo dort draußen ist, und dass er vielleicht die selbe Leere in sich trägt, wie seine Mutter, die bei seiner Geburt selbst noch ein Kind war.

Er hält mir eine Kette hin. Der große, rote Stein, der vor meinem Gesicht hin und her schwingt, funkelt in der Sonne und zieht meinen Blick wie magisch an. Der Klunker muss ein Vermögen wert sein!
Ich hebe den Kopf, sehe zu dem Mann auf, der vor mir steht. Er trägt feine Kleidung, seine polierten Schuhe glänzen fast so schön, wie der rote Stein. Ein lichter Haarkranz umgibt seine Halbglatze; sie sind zum größten Teil schon grau geworden. Er lächelt mich an; in seinen hellen Augen liegt dieser dunkle, hungrige Blick. Der Mann ist gut genährt und trägt so etwas wie einen gebogenen Degen an seinem Gürtel.
Ich kann spüren, wie das Metall seines Eherings über meine Haut gleitet, als er mit seiner dicken Hand über mein Knie streicht. Kühl und glatt. Ich schiebe wie zufällig eine Hand unter meinen Rocksaum, reibe mit dem Daumen über meinen Schenkel, als würde ich mich dort kratzen, gedankenlos, den Blick nun wieder auf den kostbaren Stein geheftet. Ich weiß genau, was der Mann von mir will, und ich kann seine Erregung spüren. Sie füllt mich mit einer eigenartigen Macht, fast so, als würde ich sie trinken, doch das ändert nichts an dem schmerzhaften Kloß, der sich in meinem Magen zusammengeballt hat. Es wäre so einfach – ich müsste es nur irgendwie hinter mich bringen, und die Kette gehörte mir. Noch nie habe ich etwas so Wertvolles besessen. Ich könnte sie eintauschen, gegen mehr Brot, als ich überhaupt tragen kann, und Körbe voll von diesen wunderbaren, süßen Beeren.
Mein Herz schlägt schnell, ich spüre, wie die Angst in mir aufsteigt. Was, wenn ich nein sage? Wenn ich mich widersetze? Wird er sich dann nicht trotzdem holen, was er will? Hier ist kein Mensch, weit und breit. Zumindest keiner, der helfen würde, oder auch nur etwas sagen. Aber die Kette würde er mir dann nicht geben.
Ich weiß, was er von mir will, und dass es wehtun wird. Wahrscheinlich hat er eine Tochter in meinem Alter.
„Wie ist dein Name, Mädchen?“, fragt der Mann und zieht die Hand mit der Kette weg, sodass ich wieder nach oben blicken muss, um sie zu sehen. Ich will diese Kette; ich könnte meinen leeren Magen monatelang mit Essen füllen, nur durch diesen einen, funkelnden Stein, der wahrscheinlich wertvoller ist, als ich es mir vorstellen kann.
„Nun komm schon … zier dich nicht so.“ Er wird langsam ungeduldig, hört sich jetzt nicht mehr so freundlich an. Meine Chance entgleitet mir. Ich kann es schnell hinter mich bringen.
Der Mann streckt die freie Hand nach mir aus und will, dass ich sie ergreife. Ich ziehe verlegen meinen Rocksaum zurecht und stehe auf. Männern wie ihm gefällt die Vorstellung, der Erste zu sein, und auf gewisse Weise ist er das auch.
„Jazminka. Jazminka Borilova“, antworte ich nach einer Weile, und rolle dabei das R mit meiner Zunge, wie es der Fürst angeblich tut. Ich habe ihn noch nie gesehen. Ich schiebe meine Hand in die Hand des reichen Mannes und gehe mit ihm, wohin er will.
Als Jazminka Borilova hat sie sich in Elysias ihr eigenes kleines Imperium aufgebaut. Altersschwache, wohlhabende Männer zu beerben, war ihre leichteste Übung. Durch Intrigen und Erpressung derjenigen, die dem Fürstenhaus am nächsten standen (mit Ausnahme von Jayce Fergusson, was sie heute noch wurmt), erlangte sie sogar das Vertrauen des Fürsten und damit einen Sitz im Stadtrat. Mit nahezu jedem einflussreichen Mann teilte sie ein schmutziges Geheimnis, so dass sie sie alle nach ihrer Pfeife tanzen lassen konnte, ohne, dass ein Außenstehender überhaupt etwas davon bemerkte. Zwar gab es jede Menge Gerüchte innerhalb der elysianischen High Society, doch niemand wagte es, ihr falsches Spiel auffliegen zu lassen. Sie hatte sie alle in der Hand. So war sie ihrem Ziel, endlich Rache für den Mord an ihrem Vater zu nehmen – und zwar am Fürsten persönlich – schon zum Greifen nah, bevor das Schicksal ihre Pläne durchkreuzte. Zu gerne wäre sie ja selbst die Drahtzieherin hinter dem Tod des Herrschers gewesen, doch – und da ist sie sich felsenfest sicher – irgendjemand anderes muss schneller gewesen sein.
Ihre Rachegelüste wurden somit nie gestillt, zumal sie auch an ihr zweites Ziel, die Fürstin, nicht mehr rechtzeitig herankam, bevor der Kataklysmus alles, was sie sich aufgebaut hatte, mit einem Schlag hinwegfegte. Dass sie die Sturzflut unversehrt überlebt hat, verdankt sie dem glücklichen Zufall, dass sie gerade unterwegs war und von der Stadtwache mit der ersten Evakuierungswelle aufgegriffen wurde.
Allerdings hatte sich hinterher ihr gesamtes Leben in Nichts aufgelöst. Nicht nur, dass ihr Besitz vernichtet worden war, auch ihre Verbindungen und das durchdachte Netz aus Lügen, das sie sich aufgebaut hatte, waren schlichtweg nicht mehr existent. Und hätten noch dazu auch keinerlei Rolle mehr gespielt, denn Elysias Herrschaftsgefüge war vollkommen zerstört. Jazminka Borilova war tot, nicht mehr als ein hohler Name, der übriggeblieben war.

Im Lauf der Jahre traf sie eine Handvoll der Männer wieder, die sie früher für ihre Zwecke benutzt hatte, und jetzt, wo keiner von ihnen mehr im System gefangen, keiner mehr erpressbar war, spuckten sie ihr ins Gesicht. Sie wusste, sie würde wieder von vorne anfangen müssen, um auch nur annähernd erneut eine solche Machtposition zu erreichen, denn nur so würde sie praktisch unangreifbar werden. Und dass sie es diesmal anders angehen musste. Man weiß ja schließlich nie, was aus diesen neuen Siedlungen eines Tages werden, wie sich die Gesellschaft entwickeln wird …
Kurz nach dem Kataklysmus hatte sie jedenfalls nichts mehr, außer sich selbst – genau wie zu jener Zeit, als sie als junges Mädchen in Elysias Zuflucht suchte. Gezwungenermaßen musste sie sich daher endlich sich selbst stellen, und fand dabei einen neuen, intensiveren Zugang zu ihrer Magie. Jazminka begann sich mehr und mehr dafür zu interessieren, wie diese Kräfte funktionierten und woher sie stammten. Und sie stieß auf immer mehr Hinweise darauf, dass Exile selbst die unterschiedlichsten Formen von Magie in sich beherbergen muss. Während sie mit einer Gruppe Überlebender durch die Wildnis wanderte, stieß sie auf Orte und Plätze, die so von Macht durchdrungen waren, dass es ihr war, als könnte sie sie direkt aus der Erde trinken. Sie fand Linien, die diese Orte verbanden, und die sie wie ein Vibrieren in sich selbst spüren konnte, wenn sie nur aufmerksam genug war. Bald entdeckte sie unsichtbare Pfade, manche von heller, manche von dunkler Magie durchströmt, und Exile selbst schien auf diese Weise mit ihr zu sprechen, sie zu führen.
Selbst in unwegsame, lebensfeindliche Gebiete wagt sie sich inzwischen, denn mit dem Gespür für magische Fährten hat sie endlich wieder etwas gefunden, worauf sie blind vertrauen kann. Manchmal fand sie verschiedene kleinere Artefakte oder Steine, an denen sie ähnliche Kräfte spürte, doch nur wenige davon kann sie bisher für sich nutzen. Was ihr fehlt, sind vor allem Aufzeichnungen, wie sie angeblich im versunkenen Elysias noch immer zu finden sein sollen. Inzwischen ist sie sicher, dass alles einen Sinn hatte. Die Sturzflut musste ihr altes Leben zerstören, um ihr auf diese Weise zu zeigen, dass die Welt, auf der sie geboren wurde, eine andere, unerschöpfliche Art von Reichtum für sie bereit hält: Eine noch unbekannte Anzahl von Mächten, die ihr nichts und niemand mehr nehmen können wird.
Bis heute weiß sie nicht, ob ihr Sohn die Sturzflut überlebt hat. Zweimal hatte sie es damals geschafft, ihn in Port Geneve bei seinen Zieheltern zu besuchen. Sie hat ihn seither nicht mehr gesehen, doch die Hoffnung ist geblieben. Heute wäre er bereits elf Jahre alt.


Musterpost:

„Sehr gut. Die wichtigste Regel hast du also schon verstanden. Wenn du auch nur einmal schreist, dann schneide ich dir die Kehle durch, kapiert?“, ließ Rodrigo nur zum allgemeinen Verständnis noch einmal verlauten, ehe er sich einen der anderen Stühle heranzog und sich Jazminka gegenübersetzte. Langsam sank die scharfe Klinge auf ihr entblößtes nacktes Knie und wanderte fast schon spielerisch ein Stück höher. „Ich muss schon sagen, du bist ein ganz schön gerissenes Miststück. Gerissen und naiv. Hast wohl nicht sonderlich viel Ahnung vom echten Leben, was? Läufst allen Ernstes ohne Begleitung und VOR ALLEM ohne Höschen in das dreckigste, dunkelste, von Abschaum, Verbrechern und Hurerei nur so wimmelnde Viertel der Stadt.“ Dunkel lachend schüttelte er den Kopf. „Ihr dummen Oberschichtweiber glaubt wirklich, euch gehört die Welt, was? Worauf hast du gehofft, hm? Dass dich der halb verhungerte Meuchelmörder um die Ecke am Leben lässt, obwohl du aus allen Poren nur so nach Geld stinkst – nur, weil er dich stattdessen ficken kann?“
Jazminka leckte sich über die aufgeplatzte Lippe, als sie langsam den Kopf hob. Immer noch tanztenSterne in ihrem Sichtfeld, aber das Dröhnen in ihrem Kopf wurde langsam erträglicher. „Ihr habt -“
„Halt’s Maul!“, brauste Rodrigo auf. Er war im Grunde kein so übler Kerl, aber so langsam hatte er wirklich Lust, einer zu werden. Wer hätte schon gedacht, dass sein Freund bei der Stadtwache ihm ausgerechnet die vielgerühmte Lady Borilova zuspielen würde? Er war sich sicher, dass das Weibsstück ausgesprochen gut mit der Dame bekannt war, die er suchte. „Du sprichst nur, wenn ich es will, verstanden?“ Er drückte die Klinge fester in das weiche Fleisch an ihrem Innenschenkel.
Jazminka biss sich fest auf die Unterlippe und suchte seinen Blick. Vielleicht konnte sie ja …
Rodrigo erwiderte ihn stoisch und sichtlich völlig unbeeindruckt. Verdammt, sie hatte nahezu all ihre Magie in jener Nacht vor zwei Tagen aufgebraucht, und mit dem bisschen, das sie noch in sich spürte, erreichte sie bei ihm nicht einmal das kleinste Zucken!
„Also. Was weißt du über den Verbleib der ehrenwerten Lady Mel? Ich habe gehört, man hat sie schon länger nicht mehr in der Stadt gesehen. Ist das Vögelchen etwa ausgeflogen?“
Vögelchen. Jazminka schnaubte. Sie hatte diese eingebildete Schnepfe im Grunde nie leiden können, bedauerlicherweise handelte es sich aber um die ‚vorgeblich‘ beste Freundin der Fürstin, so dass sie eine zu wichtige Rolle gespielt hatte, um sie links liegen zu lassen. Genau aus diesem Grund hatte sie auch dafür gesorgt, dass Lady Mel erst im Chaos des Rebellenangriffs von der Bildfläche verschwand.
„Antworte!“ Die Klinge glitt höher, schnitt jetzt eine oberflächliche Spur in die Haut.
„Ich … weiß es nicht“, stieß Jazminka zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor und begann ihre Hände in den straff geknoteten Seilen zu winden, doch sie lockerten sich nicht.
„Du lügst.“ Rodrigo zog seine Hand zurück und rammte ihr gleich darauf das Messer bis zum Schaft ins Bein.
Und sie schrie.


Out of Character

Plotidee:
- Jazminka wird sich Gefährten suchen, die ihr dabei helfen, ihre Forschungen weiter zu betreiben und eventuell auch Expeditionen zu starten, die allein zu gefährlich wären. Allerdings ist sie dabei wählerisch. Und es soll nicht ausgeschlossen sein, dass sie sogar ein oder zwei Vertraute findet.
Sie hat inzwischen noch viel mehr schmutzige Vergangenheit; dass sich daraus angenehme oder unangenehme Begegnungen ergeben könnten, liegt auf der Hand. Das wäre äußerst spannend.
Ansonsten sind ihre Dienste als Hexe, Wahrsagerin, Medium, Giftmischerin, Schauspielerin, Lügnerin oder im sexuellen Bereich sicherlich gefragt, denn schließlich verdient sie sich damit derzeit erfolgreich ihren Lebensunterhalt.
Und falls ihr ein gewisser Roland Zazce über den Weg läuft, dann hat sie sowieso erstmal gut zu tun.😊

Zweitcharakter(e):
- Jayce Fergusson

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
-
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Re: Jazminka - Unkraut vergeht nicht

#2

Beitrag von Claire » Samstag 24. November 2018, 19:16

In Bearbeitung. Bitte habe Verständnis dafür, dass unser Team sich Zeit nimmt, um deine Bewerbung in Ruhe anzusehen und zu besprechen. Wir melden uns innerhalb ca. einer Woche mit einer privaten Nachricht bei dir.
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Re: Jazminka - Unkraut vergeht nicht

#3

Beitrag von Claire » Sonntag 25. November 2018, 20:28

Willkommen auf Exile, Jazminka Borilova!
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