Felicitas (generalüberholt)

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Felicitas
Dämon
Beiträge: 4
Registriert: Sa 18. Mai 2019, 01:12
Unterart: Besessen von einem Naturgeist
Geschlecht: Weiblich
Alter: 31
Fraktion: Bürgerliche
Tätigkeit: Jägerin, Musikantin
Ort: viewtopic.php?f=65&t=300&p=2519#p2519
Laune: Traurig, abgelenkt
Geruch: Erde und Wiese
Sonstiges: Trägt ein dunkelblaues Hemd, eine dunkelbraune Hose und Lederstiefel. Trägt außerdem eine Umhängetasche, ihren Bogen und einige Pfeile in einem Seitenköcher bei sich. Die rechte Handfläche weist eine Schnittwunde auf und ist mit einem Stück hellen Stoff verbunden.
Charakterbogen: viewtopic.php?f=172&p=1758#p1758

Felicitas (generalüberholt)

#1

Beitrag von Felicitas » Sa 18. Mai 2019, 16:39

Persönliche Daten

Vollständiger Name:
- Felicitas Tyler

Rasse:
- Dämon

Unterart:
- Mensch, besessen von einem Naturgeist/Dämon (Wolf). Der Dämon ist dadurch, dass er die schweren Verletzungen, die Felicitas durch den Kataklysmus erlitten hat, geheilt hat, zu einer gar winzigen Existenz geschrumpft und hat dadurch kaum mehr einen Einfluss mehr auf sie.

Geschlecht:
- Weiblich

Alter, Geburtsdatum und Geburtsort:
- 31 Jahre alt, geboren am 24. März des Jahres 11 in Elysias

Familienstand:
- Ledig

Beruf oder Tätigkeit/Fraktion:
- Jägerin, gelegentlich Musikantin, Bürgerliche


Aussehen

Erscheinungsbild:
- Mit einer Größe von 1,74 Metern ist Felicitas etwas überdurchschnittlich groß, sticht aber sonst kaum aus einer Menschenmasse heraus. Ihr Körperbau ist an sich schon ziemlich schmal und ihre Gliedmaße verhältnismäßig lang, mit ihrem leichten Untergewicht wirkt sie allerdings noch zierlicher und zerbrechlicher als sonst. Ihre Haut ist eher blass und bräunt auch in der Sonne kaum, auf ihren Wangen und ihrer Nase finden sich Sommersprossen wieder, welche je nach Jahreszeit heller oder dunkler ausfallen.
Die kastanienbraunen, glatt fallenden Haare, welche Felicitas' Gesicht umrahmen, reichen ihr bis zur Mitte der Schulterblätter und werden den Großteil der Zeit lieblos offen getragen, manchmal nicht einmal gekämmt. Ihre Augen besitzen eine kräftige grüne Farbe, welche mit braunen Sprenkeln versehen ist, ihre Lippen sind meist ein wenig trocken und spröde. Wahrscheinlich wäre ihr Gesicht mit einem Lächeln auf den Lippen hübsch anzusehen, aber nach Lebensfreude sucht man bei ihr vergeblich. Ihre Mimik ist subtil und für die meisten Leute schwer zu lesen, aber wenn man es schafft, sie wirklich wütend zu machen, sieht man in ihren Augen ein gefährliches Funkeln.
Die Kleidung, die Felicitas trägt, ist meistens ziemlich schlicht und schmucklos in dunklen Farben gehalten, wobei sie nie in Röcken oder Kleidern anzutreffen ist. Ihr Schuhwerk besteht aus einfachen Lederstiefeln und bei schlechtem Wetter trägt sie einen knielangen, dunkelgrauen Mantel.

Besondere äußerliche Merkmale:
- Der Großteil ihres Körpers ist mit zahlreichen Narben unterschiedlicher Form und Größe übersät. Die Auffälligsten sind:
> Ein nahezu perfekter Abdruck eines Wolfsgebiss auf der Vorder- und Rückseite ihrer linken Schulter. Sieht älter aus.
> Vier parallel verlaufende Kratzspuren, welche sich von ihrem rechten Schulterblatt quer hinunter über den Rücken erstrecken und offensichtlich genäht wurden. Scheinbar schon recht alt.
> Ein blasser, horizontal über ihren Hals verlaufender Schnitt, welcher ungefähr von einem Ohr bis zum anderen reicht. Bemerkt man nur, wenn man genau hinsieht.
> Zwei große, runde Narben mit sehr unebenen Rändern an der Vorder- und Rückseite ihrer rechten Seite, knapp unterhalb ihres Brustkorbs. Durch die rosige Farbe anscheinend noch relativ frisch.

Ausrüstung und Wertgegenstände:
- Ihre Jagdausrüstung: Ein Bogen, sechs Pfeile in einem Seitenköcher und ein Messer
- Ein Ring aus Gold, welchen sie immer an ihrem rechten Mittelfinger trägt. Ein Geschenk von ihrer Mutter zum achtzehnten Geburtstag.
- Eine Gitarre, welche offensichtlich schon bessere Tage gesehen hatte, aber noch ihren Dienst leistet.


Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:
- Jene Leute, die Felicitas kaum kennen, würden sie vermutlich als eine reservierte und ein wenig grimmige Persönlichkeit bezeichnen, die kein Blatt vor den Mund nimmt und oft sarkastische Kommentare von sich gibt. Das ist allerdings nur ihre äußere Fassade, die sie aufbaut, wenn sie mit Fremden zu tun hat, denen sie nicht vertraut. Generell ist es relativ schwierig, ihr Vertrauen zu gewinnen, aber wenn man es mal geschafft hat, ist sie absolut loyal und zeigt dann sogar etwas von ihrer witzigeren Seite, wobei ihr Humor manchmal etwas zu schwarz ausfallen kann. Wenn sie es mit fremden Leuten zu tun hat, kann sie allerdings schnell ungeduldig und schnippisch werden, auch wenn sie sich meistens Mühe damit gibt, die Ruhe zu bewahren.
Gefühlsausbrüche sucht man bei Felicitas allerdings vergeblich, es sei denn, man schafft es, sie wütend zu machen. Der Dämon hat zwar keine direkte Kontrolle über sie, kann aber ihre Emotionen beeinflussen und wenn er es mal schafft, dann eher in eine negative Richtung. Generell ist sie allerdings zwar ein wenig distanziert, aber dennoch höflich und meistens auch freundlich, obwohl sie wenig lächelt. Da sowohl Fenris, als auch Toby nicht mehr wirklich bei ihr sind, fühlt sie sich häufig einsam und führt dann unbewusst leise Selbstgespräche. Zwar versucht sie, etwas gegen ihre Einsamkeit zu unternehmen, wirklich erfolgreich war sie damit bisher allerdings nicht, weshalb sie sich bisweilen ein wenig verloren in dieser Welt fühlt. Wirkliche Ruhe findet sie zumeist nur in der Natur beim Jagen, weil sie dann etwas hat, worauf sie sich konzentrieren kann, seitdem sie aber eine alte Gitarre von einem Reliktjäger erstehen konnte, kramt sie auch manchmal wieder ihr musikalisches Talent heraus.

Fähigkeiten:
- Verlangsamte Alterung: Es ist Felicitas zwar nicht direkt bewusst, aber seitdem sie von dem Dämon besessen wurde, altert sie deutlich langsamer, als normal, weshalb sie auch jetzt kaum älter als ca. 20 Jahre alt aussieht. Inwiefern sich ihre Alterung seit dem Kataklysmus geändert hat, ist derzeit noch nicht ganz klar, aber sie scheint noch immer langsamer zu sein, als die von einem normalen Mensch.
- Aura: Sie ist zwar extrem schwach, aber Wesen können dennoch den kleinen, verbleibenden Teil des Dämons an ihr erkennen. Er reicht nicht, um Engel irgendwie zu beeinflussen, dafür machen ihr auch die hellen Auren von Engeln nichts aus.
- Immunität: Dank des kleinen, dämonischen Teils in ihr ist sie praktisch immun gegenüber Verwandlungen und Besessenheit dämonischer Art, wie beispielsweise in einen Vampir oder Werwolf.
- Jagen, Spuren lesen, Überleben in der Wildnis, Fallen stellen, Kräuterkunde: Von ihrem Onkel hat sie die Grundlagen des Jagens und Fallen stellens beigebracht bekommen, als sie noch jung war, aber mit der Zeit hat sie so einiges an Erfahrung sammeln können. Sie kann nicht von sich behaupten, alles zu kennen, was es auf dieser Welt gibt, aber zumindest die Flora und Fauna der nördlichen Wälder ist ihr wohlbekannt.

Ängste:
- Der Tod. Jetzt mehr, als je zuvor fürchtet sie sich davor, obwohl sie so ziemlich alles verloren hat, was ihrem Leben einen Sinn gegeben hat. Vor allem hat sie Angst davor, völlig einsam und mit dem Gefühl, ihr Leben verschwendet zu haben, zu sterben.
- Enttäuscht zu werden oder jemanden zu enttäuschen, vor allem im Rahmen einer ernsten Beziehung. Damit einhergehend kommen auch starke Verlustängste.
- Magie. Diese war ihr noch nie so richtig geheuer gewesen, aber vor allem nach dem Kataklysmus hat sich ihre Angst davor noch weiter gefestigt und sie meidet aktiv jeden, den sie verdächtigt, Magie zu beherrschen.

Ziele:
- Überleben. Mit ihrer nachlassenden Gesundheit leichter gesagt, als getan, vor allem mit ihrer Angst vor Magie.
- Eine Berufung für sich finden. Zwar hat sie nichts gegen das Jagen, aber ohne ihren Wolf und ihr Pony ist es nicht das selbe, weshalb sie es bisweilen lediglich als Ablenkung nutzt, anstatt als Einnahmequelle.

Meinung über andere Rassen:
- Zwar würde sie behaupten, sie hätte keine Vorurteile gegenüber Wesen, aber so ganz stimmt das in Wirklichkeit nicht. Gegenüber Dämonen ist sie auf jeden Fall reservierter, als gegenüber Elfen und von Vampiren hat sie kaum eine Ahnung, weshalb sie ihr nicht ganz geheuer sind. Aufgrund ihrer Angst vor Magie hält sie sich allerdings so fern von Magiebegabten, wie es ihr in diesem bunt gemischten Dorf nur möglich ist.


Vergangenheit:

- Felicitas wurde am 24. März im Jahre 11 des zweiten Zeitalters im elysianischen Handwerkerviertel geboren. Ihre Eltern besaßen sowohl eine Schmiede als auch eine kleine Schneiderei, welche beide einen guten Gewinn abwarfen und ihnen deshalb ein gutes Leben ermöglichte. Alles in allem führten sie ein idyllisches Leben, wäre ihre Tochter nicht mit einem schweren Herzfehler geboren. Ärzte vermuteten, dass sie nicht sehr lange leben würde, aber allen Widrigkeiten zum Trotz wuchs sie zu einem lebensfrohen und rebellischen Teenager heran, sehr zum Leidwesen ihrer Eltern, welche sich deswegen stets um sie sorgten.
Obwohl sich Felicitas ihrer Lage bewusst war, ließ sie sich nicht davon abhalten, jeglichen Unsinn anzustellen, der ihr in den Sinn kam, trotz häufig auftretender Schwächeanfälle, um wenigstens möglichst viel erlebt zu haben. Entgegen dem Wunsch ihrer Eltern, erlernte sie kein Handwerk sondern fand schon früh ihre Liebe zur Kunst und sie lernte, Gitarre zu spielen und ihre eigenen Lieder zu schreiben, mit denen sie in Elysias als "Nachtigall" auftrat. Außerdem begleitete sie oft ihren Onkel Ben auf der Jagd in die Wälder südlich von Elysias, lernte von ihm das Bogenschießen und erhielt von ihm ihren ersten, eigenen Bogen.
An einem kalten Herbsttag des Jahres 31 fanden Felicitas und ihr Onkel einen jungen, verlassenen Wolf, welcher krank und verletzt war. Ben wollte das Tier von seinem Leiden erlösen, sie selbst dagegen bestand darauf, den Wolf mitzunehmen und zu behandeln, ihre Eltern stimmten dem zwar zu, bestanden aber darauf, dass sie ihn außerhalb der Stadt lassen musste, da die Gefahr bestand, dass er für einen Gestaltwandler gehalten werden könnte. So wurde der kleine Toby und sein Training zum Mittelpunkt ihres Lebens und sie brachte ihm sogar bei, ihr bei der Jagd zu helfen.
Augenscheinlich schien bei der Familie Tyler alles bestens zu laufen, aber in Wirklichkeit hatten sich einige Schulden angehäuft und Felicitas' Vater fing an, sich regelmäßig zu betrinken, was ihrer Mutter einiges an Sorgen und Stress bereitete.

Während ihre Familie langsam den Bach hinunter ging, schaffte es Felicitas' Körper bis zu ihrem einundzwanzigsten Geburtstag, aber ihre Anfälle und Schwäche wurden immer schlimmer. Trotzdem verließ sie Elysias so oft, wie es nur ging, meistens inzwischen alleine mit Toby, da ihr Onkel, dank einer Verletzung am Bein, nicht mehr so oft auf die Jagd gehen konnte. Das wurde ihr aber schließlich zum Verhängnis und gleichzeitig war es auch ihre Rettung.

Ein schwer verletzter, sprechender Wolf fand sie, gab ihr die Wahl zwischen Leben und Tod und sie wählte das Leben. Den Leuten zufolge, die sie gefunden hatten, hatte sie bewusstlos und verletzt neben einem toten, schwarzen Wolf gelegen während Toby über sie gewacht hatte. In den darauf folgenden Nächten hatte Felicitas ständig seltsame Träume und Albträume, die sich wie Erinnerungen anfühlten, aber sie erzählte niemandem davon. Wie der Wolf es versprochen hatte, verbesserte sich ihr Zustand zunehmend wieder, eine vollständige Genesung blieb jedoch aus, die Wunde an ihrer Schulter verheilte rasch und alles schien wieder beim Alten zu sein.
Aber dabei blieb es nicht.

Felicitas verlor die Kontrolle über ihren Körper, verwandelte sich in einen riesigen Wolf und tötete ihren eigenen Vater, das kam allerdings erst am nächsten Morgen ans Licht, als Nachbarn Blut vorfanden, was unter der Haustür hervorgeflossen kam. Ihre Mutter erlitt einen schweren Schock und musste psychiatrisch behandelt werden, Felicitas selbst wurde bewusstlos aufgefunden und erzählte der Stadtwache, sie könne sich an nichts erinnern. Dank der Schulden ihres Vaters gab es zwar einige Verdächtige, aber es fehlten die Hinweise, um jemanden tatsächlich dafür verantwortlich machen zu können.

So erfuhr sie schließlich, dass sie nun ein Wesen in sich trug, ein Dämon mit dem Namen Fenris, welcher ursprünglich einmal ein körperloser Geist des Waldes gewesen war, aber von einem Magier in eine fleischliche Hülle hinein gezwungen wurde. Er erzählte ihr, dass es nun sein Ziel war, die ganzen Menschen und Wesen wieder von dieser Welt zu fegen, da sie das Gleichgewicht der Welt störten, aber in seinem Zustand war er nicht in der Lage dazu gewesen und wäre wohl gestorben, wenn sie nicht gekommen wären.
Felicitas' Mutter wurde letztendlich aus der psychiatrischen Behandlung entlassen, allerdings hatte sie seit dem Vorfall kein einziges Wort von sich gegeben, die Kosten waren jedoch zu groß um die Behandlung fortzusetzen. Felicitas verkaufte so gut wie alle Besitztümer ihrer Eltern, um den Berg Schulden abzahlen zu können und stattdessen zog sie mit ihrer Mutter in ein kleineres, bescheidenes Heim im Düsteren Viertel von Elysias. Ihre Tante und ihr Onkel kümmerten sich um die Sicherheit ihrer schwachen, stummen Mutter, während sie nicht da war und Felicitias selbst arbeitete hart, um Geld für ein Pony und einen Wagen anzusparen, um damit ihre Jagd mit Toby im größeren Stil wieder aufnehmen zu können.

Einige Jahre vergingen und gelegentlich ging sie dazu über, auch als Schmugglerin in Elysias zu arbeiten. Zu ihrem Glück konnte sie jedoch verhindern, dass Fenris sonderlich großen Schaden anrichten konnte und mit der Zeit konnte man sogar fast sagen, dass sich die beiden einigermaßen gut verstanden. Viktor Vadulescu half schließlich ihrer Mutter dabei, Arbeit trotz ihres instabilen mentalen Zustands zu finden und sie nahm das Angebot an, für ihn Aufträge auszuführen.

Der Kataklysmus erwischte Felicitas und ihre beiden tierischen Begleiter vollkommen überraschend, als sie in der Wildnis unterwegs waren und sie selbst erlitt eine lebensgefährliche Verletzung, als sie von einem Ast aufgespießt wurde. Fenris nutzte beinahe seine vollständige Macht dazu, sie am Leben zu halten und büßte dafür seine Existenz ein, sodass er inzwischen nicht mal mehr mit Felicitas direkt kommunizieren kann. Was aus Toby oder ihrem Pony geworden ist, hat sie nie erfahren, aber dass der Rest ihrer Familie das Unglück nicht überlebt hatte, wurde ihr schnell klar.

Felicitas beteiligte sich eine Weile beim Aufbau von Weißkliff, bis sich ihr physischer Zustand aufgrund von Fenris' Opfer wieder verschlechterte. Sie entschied sich dafür, sich in die Wälder zurückzuziehen und dort zu leben, bis sie an ihrem Herzleiden sterben würde, aber letztendlich hat es nicht länger als einen Monate gedauert, bis sie realisiert hatte, dass sie nicht einfach alleine, grundlos sterben wollte. Also bezog sie in Weißkliff ihre eigenes, bescheidenes Haus und hält sich seitdem mit dem Verkauf von Fleisch, Pelzen und anderen, nutzbaren Teilen von Wildtieren über Wasser.


Musterpost:

- Siehe Claire


Out of Character

Plotidee:
- Eventuell später mal Verstärkung für die Reliktjäger
- Plot mit Tobey

Zweitcharakter(e):
- Claire
- Nemesis Adrasteia

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
- Die Vergangenheit ist 25 Wörter über dem Limit, aber psst!
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Laune: melancholisch
Charakterbogen: viewtopic.php?f=127&p=228#p228

Re: Felicitas (generalüberholt)

#2

Beitrag von Viktor Vadulescu » So 19. Mai 2019, 12:48

In Bearbeitung. Bitte habe Verständnis dafür, dass unser Team sich Zeit nimmt, um deine Bewerbung in Ruhe anzusehen und zu besprechen. Wir melden uns innerhalb ca. einer Woche mit einer privaten Nachricht bei dir.
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Re: Felicitas (generalüberholt)

#3

Beitrag von Viktor Vadulescu » So 19. Mai 2019, 14:39

Willkommen auf Exile, Charaktername!
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