Melia

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Melia
Gestaltwandler
Beiträge: 13
Registriert: Donnerstag 2. Mai 2019, 13:18
Unterart: Wandler, Elster
Geschlecht: Weiblich
Alter: 20
Fraktion: Bürgerliche
Tätigkeit: Händlerin/Sammlerin
Ort: viewtopic.php?f=69&t=460&p=1704#p1704
Laune: interessiert, wachsam
Geruch: Tannennadeln, Blumig
Sonstiges: in Menschengestallt, mit Blättern in den Haaren
Charakterbogen: viewtopic.php?f=169&t=448

Melia

#1

Beitrag von Melia » Donnerstag 2. Mai 2019, 13:45

Persönliche Daten

Vollständiger Name:

Melia
Diesen Namen schnappte sie bei den Menschen auf und machte ihn sich zu eigen, da ihr der Klang so gut gefiel. Einen Nachnamen hat sie noch nicht, aber ihr wird zur gegebenen Zeit sicher noch was Einfallen

Rasse:

Wandler

Unterart:

Elster (Pica pica) aus der Familie der Rabenvögel

Geschlecht:

weiblich

Alter, Geburtsdatum und Geburtsort:

20, geschlüpft am 15 Juni im Jahre 22 auf Exile

Familienstand:

ledig

Beruf oder Tätigkeit/Fraktion:

-Wohnhaft in Weißkliff oder in den Bäumen um die Stadtgrenze

-Sie hält sich, wenn notwendig mit Gelegenheitsarbeit über Wasser. (Botengänge/ Flüge, Handel mit „gesammelten“ Gegenständen und dergleichen) Das einige dieser Tätigkeiten vielleicht nicht immer ganz legal sind (vor allem wenn es um den Handel mit „gefundenen“ Dingen) geht, weiß sie dabei oft nicht. Ihre Eigenen Federn verkauft sie dabei eher selten. Immerhin schimmern sie so schön in der Sonne, da wäre es doch schade sie weg zu geben.


Aussehen

Erscheinungsbild:

Menschliche Form:

Melia ist als Mensch ca. 1,65m groß und galt vermutlich für den größten Teil der Menschen als eher klein. Ihre Statur ist schlank und zierlich. Unscheinbar würde vielleicht manch einer sagen. Im starken Kontrast zu ihrer Hellen Haut, haben ihr beinahe schwarzen Haare bei passendem Lichteinfall einen zarten bläulichen Glanz. Diese waren deutlich länger als weiches Gefieder und legen sich oft in wellen über ihre Schultern oder fallen ihr ins Gesicht. Eine wirkliche Frisur bekam sie nicht hin. Dazu war sie noch zu ungeschickt in ihrer Menschlichen Form. In dem Mausern sind sie besonders zottelig und kaum zu bändigen. Ihre Augenfarbe kommt dem dunklen Schwarz ihrer Tiergestallt recht nahe und schimmerte im Licht der Sonne etwas metallisch.

Ihre Kleidung (sie besitzt nur einen Satz) ist weit geschnitten und besteht aus schwarzen Leinen. Meistens trägt sie ein schwarzes Shirt mit niedrig geschnittenen weiten Ärmeln, welche sie mit Kleinen Federn schmückt, um sich selbst als Mensch treu bleiben zu können. Über dem Shirt trägt sie eine schwarze Gugel, etwas das den Menschen wohl zum wärmen diente. Diese war schon oft an manchen Stellen zerrissen und wurde daher von ein paar Flicken zusammengehalten. Damit ihr das Shirt nicht immer von dem schlanken Körper rutscht hatte sie sich einen breiten braunen Ledergürtel angeschafft, welcher mit kleinen Perlen und aller mögliche Krimskrams geschmückt ist. Ein Zeichen dafür, das sie liebend gerne sammelte. Schuhe trug sie eher selten und wenn, dann meistens welche, die sie rasch ausziehen und loswerden konnte. Die langen Beine stecken in einer ebenso weiten Puffhose, welche an den Säumen mit kleinen Perlen verziert wurden. Die ganze Kleidung ist zweckmäßig und nicht sonderlich modisch gehalten, denn immerhin sollte sie die Kleidung nicht beim Wandeln behindern.


Tierische Form:

Melia ist mit ihren ca. 45 cm genauso groß wie die Anderen Vögel ihrer Gattung. Ihr Gefieder ist am Kopf, dem Rücken und an der Brust schwarz. Bauch und Flanken sind jedoch von einem Reinen weiß, welches auch an der Schulter als kleiner weißer Fleck zu finden ist. Die langen Schwanzfedern und Armschwingen glänzen metallisch blau, können bei anderem Lichteinfall aber auch grünlich wirken. Die Endspitzen der schmalen Flügel sind weiß. Ihre Augen sind dunkel und wirken beinahe wie kleine Schwarze Knöpfe. Der Schnabel ist schwarz und kräftig. Perfekt geeignet, um zum Beispiel Schneckenhäuser zu knacken. Ihre Flügelspannweite beträgt dabei ca. 62 cm

Besondere äußerliche Merkmale:

- bei Nässe steht ihr Gefieder in alle Richtungen ab und lässt den großen Vogel beinahe plüschig wirken. Auch ihr Haar tat dann nicht das was es sollte und kräuselte sich wirr um ihren Kopf.
- Sie legt immer den Kopf schief, wenn sie jemanden oder etwas betrachtete. Dies hatte wohl damit zu tun, dass sie in ihrer Menschlichen gestallt ein paar Tierische Züge übernommen hatte.
-im Sommer wirken ihre Augen etwas heller und gräulicher, als in den Wintertagen

Ausrüstung und Wertgegenstände:

-Sie besitzt ein paar kleine Perlen, Kettchen und anderen glitzernden Firlefanz, welchen sie „zufällig“ gefunden hatte und zu schön fand diesen Weg zu geben.
-Sie besitzt außerdem noch eine kleine Braune Umhängetasche mit einigen eingenähten Fächern indem sie alles mit sich herumschleppt, was sie so findet. Darunter, schimmernde Schneckenhäuser, Perlen, Knöpfe, Ringe, Steine etc. Oft Dinge die nicht wirklich etwas von wert sind.
-Ihr wertvollster Besitz jedoch war eine kleine weiße Perle, welche sie an einem schwarzen Band um den Hals trug und sehr ungerne aus den Augen ließ. Diese hatte sie zufällig auf einer der Landstraßen gefunden und hütete diese nun wie einen kleinen Schatz


Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:

- Melia hat ein Großes ausgeprägtes Sozialverhalten und genießt vor allen die Nähe zu ihren Artgenossen sehr, mit denen sie meistens in großen Kolonien die Nacht verbringt oder auf Nahrungssuche geht. Dieses Verhalten lässt sie eine angenehme Gesprächspartnerin werden, welche sich vor allen in großen Menschengruppen wohl fühlt.

- Wenn sie einen Rastplatz oder eine Heimat gefunden hatte, scheut sie nicht davor diesen mit allen ihr zu Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen. Größere Vögel werden allerdings eher selten allein attackiert und mit den langen Krallen oder dem Schnabel bearbeitet. Selbst als Mensch gibt sie eine Heimat ungerne auf, vor allem wenn dieser Nahrung und Schutz bedeutete.

-Elstern galten als relativ Intelligente Vögel, so kommt es öfter vor das Melia sich trotz ihres ausgeprägten Sozialverhaltens erst einmal aus Situationen zurückhält und beobachtet. Nicht nur andere Tiere werden dabei beobachtet auch die Menschen finden einiges an Beachtung. Sie könnten ja eventuell etwas interessantes fallen lassen, was eine Untersuchung bedarf.

-Sie ist unglaublich neugierig und kann ihren Schnabel nicht immer aus allen Situationen raushalten.

-Ihre Vorliebe für glitzernde Dinge machte diese Tatsache auch nicht besser. Denn kaum glitzerte etwas in ihrem Augenwinkel musste diesen Gegenstand erstmal genau betrachtet werden. Dieses Verhalten machte einen Umgang mit ihr nicht immer einfach, da vor allem dann auch ihre Aufmerksamkeit gemindert ist und das sie dann mal ihre Fingerchen danach austrecken wollte, machte die Sache nicht einfacher. Sie ist sich dabei aber keine wirkliche Schuld bewusst


-Für Melia geht es absolut in Ordnung, Mensch und Vogel zu sein. Selbst wenn sie als federloser Zweibeiner noch recht unbeholfen wirkte. Diese Haare sind irgendwie seltsam und…diese spitzen Teile, die die Menschen nutzen, um zu essen. Glänzen ja ganz hübsch aber, warum konnte man nicht einfach die Finger benutzen? Und warum schauten die Personen so komisch, wenn sie sich mal nach einer Schnecke bückte und diese in ihren Mund schieben wollte?

-Melia liebt es zu singen, auch wenn Elstern nicht grade als Singvogel bekannt sind. Ihre Stimme ist anders als bei den Anderen Vögeln eher schrill, aber abhalten ließ sie sich davon nicht.



Fähigkeiten:

- Als Wandler ist sie in der Lage, sich in eine Elster zu verwandeln, beziehungsweise aus dieser Gestalt wieder zurück zum Menschen zu werden. Das funktioniert im Großen und Ganzen recht gut. Angenehm war dies jedoch nicht sonderlich.

-Ihr tierisches Erbe macht sie zu einer hervorragenden Beobachterin und „Sammlerin“. Sie hat kein Problem damit lange abzuwarten, bis sich zum Beispiel eine Gelegenheit bietet an Nahrung oder „Sammelgegenstände“ zu gelangen.

-Sucht Melia den Kampf, geht sie in die offene Konfrontation. Meist findet diese jedoch in der Luft statt und wird mit ihren langen Krallen ausgetragen. Einen Faustkampf wird sie trotz allem vermutlich nicht besonders lang standhalten und sich eher Hilfe suchen, als allein in die Konfrontation zu gehen.



Ängste:

- Sich nicht mehr wandeln zu können und damit auf eine Gestalten beschränkt zu sein, sei es aus körperlichen Ursachen oder durch Metall. Der Verlust ihrer Freiheit wäre schrecklich in ihren Augen.
- Allein zu sein. Melia braucht die sozialen Kontakte um sich herum, sonst ist sie tot unglücklich und fühlt sich schnell unwohl
-Natürliche Fressfeinde, wie zum Beispiel UHUs oder Mader, welche glauben sie würde eine gute Nahrung abgeben. Diesen Feinden mal allein gegenüber zu stehen, ist etwas was sie unbedingt Vermeiden will. Selbst als Mensch hat sie wenig Interesse in der Nähe eines solchen Feindes zu sein.
- Der Winter. Als Elster galt sie zwar als Zugvogel, doch die Nahrungsknappheit und die Kälte machte auch ihr sehr zu schaffen.

- Unwetter. Ein Tribut an die Zeit unter dem Kataklymus, welcher einige Opfer gefordert hat.


Ziele:

- Neues entdecken, neue Freundschaften schließen. Sie ist noch jung. Da gibt es sicher so viel zu erleben und Dinge zu sehen. Kurz gesagt will sie ihren Horizont erweitern.
-Eventuell will sie sich dem Untergrund anschließen und sich dort umhören. Eine gute „Sammlerin“ ist sie ja bereits und aufregend ist dies bestimmt auch!!!
-Sie strebt erstmal danach sich eine Existenz aufzubauen. Berufung finden, Freundschaften schließen…der Rest kommt dann sicher von selbst. Davon ist sie überzeugt

Meinung über andere Rassen:

- Wandler, die die Gestalt eines tierischen Feinde annehmen
Darunter vor allen größeren Raubvögeln wie z.B. der UHU sind ihr sehr unsympathisch. Selbst wenn von ihnen keine Gefahr ausgeht, erhalten diese einen skeptischen Blick oder eine feindselige Antwort. Ganz von ihnen fernhalten tat sie sich allerdings nicht. Immerhin bot sie diesen Kreaturen gerne auch mal die Stirn.
- Gegen Menschen hat sie nicht wirklich etwas. Immerhin hießen diese potenzielle Beute (Brotkrumen etc) oder ließen gerne mal funkelnde Dinge fallen, welche sie dann aufsammeln konnte.
- Alles andere, war ihr zum größten Teil Fremd. Von Dämonen oder dergleichen hatte sie sicher schon gehört. Aber begegnet ist ihr noch keiner. Daher hat sie hierzu auch kaum eine Meinung. Sollte sie jedoch einem mal über den Weg laufen, so würde sie ihm sicher mit vorsichtiger Neugierde begegnen.




Vergangenheit:

Am 15 Juni im Jahre 22 auf Exile, aus einem Ei geschlüpft, verbrachte sie die meiste Zeit ihrer recht kurzen „Kindheit“ in einem Nest mitten im Dorf Port Geneve. Dort war sie nie allein, denn tausende ihrer Artgenossen nisteten ebenfalls an diesem Ort. Sehr zum Ärger der Menschen die dort wohnten. Denn die Küken dachten natürlich nicht daran leise zu sein, wenn die Eltern unterwegs waren, um Nahrung zu besorgen. Melia hatte viele Spielkameraden und genoss den Schutz des Schwarms, welcher Fressfeinde von ihren Nestern abhielten. So konnte man sagen, sie hatte eine sehr behütetet Kindheit. Selbst als sie flöge geworden war und ihre ersten Ausflüge vom Baum herab auf die Straßen machte. War immer ein Elternteil dabei und wachte über sie. Denn wirklich geschickt hatte sie sich nicht angestellt. Sie erinnert sich auch heute noch daran, wie ihr erster Flug beinahe damit geendet hatte, dass sie mit einem Karren zusammengestoßen wäre.

Mit 12 Jahren dann, die erste Verwandlung in einen Zweibeiner. Unbeholfener und tollpatschiger hätte sie sich zu dieser Zeit wahrlich nicht fühlen können. Das erste Mal, ist sie jede drei Meter über ihre Füße gestolpert. Beim Anderen Mal, hat sie vergeblich den Ausgang aus den Kleidern gesucht und Stunden damit verbracht hilflos in diesen herum zu irren, bis ihr von ihrer Mutter geholfen wurde. Diese hatte sie die ersten Male immer bei ihren Verwandlungen begleitet und darauf Acht gegeben, dass kein Fremder in diese Scene hineinlief. Doch mit der Zeit wurden die Verwandlungen immer flüssiger und auch das umgehen mit ihrer Menschlichen gestallt wurde leichter, so dass sie vermehrt allein unterwegs ist. Bei einem dieser Ausflüge fand sie auf der Straße etwas Kleines, rundes und in der Sonne perlmutt glänzendes. Sie war so beeindruckt und gefesselt von diesem schimmernden Objekt, das sie es einfach mit sich nahm und selbst heute noch wie ein Schatz mit sich herumträgt. Als Mensch in Form eines Anhängers einer Kette, als Elster in einer ihrer Klauen bis sie ein passendes Versteck gefunden hatte. Denn im Verstecken ist sie schon immer besonders gut gewesen.

Der Kataklysmus riss den Schwarm allerdings aus seiner ruhigen Fase. Das Land und die Natur stand im Wandel. Riesige Massen an Wasser, Unwetter und das beben der gigantischen Landmassen forderten einige Leben ein. So auch Leben von Mitgliedern des Schwarms. Einige wenige die nicht schnell genug in die Lüfte kahmen, wurden von den gigantischen Wassermassen erfasst und ertranken kurz danach jämmerlich in den Fluten. Melia und ihre Famile, entrannen dem Tode knapp und konnten sich mit ein paar anderen überlebenden des Schwarmes nach Weißkliff umsiedeln. Dort folgten einige Jahre der Erholung, in welcher sie die junge Stadt wachsen und gedeihen sah.

Der Rest ihres Lebens ist eigentlich relativ friedlich verlaufen. Abgesehen von den kleinen Streitigkeiten, die sie sich einhandelte, wenn sie mal was „fand“ was einem Menschen bereits gehörte. Mein und Dein, waren noch nie etwas gewesen was sie so verstanden hatte. Doch wenn ein Mensch etwas einforderte, was sie hatte musste sie es, wohl oder übel unter Androhung von Strafen zurückgeben. Denn ins Gefängnis oder dergleichen wollte sie auf keinen Fall. So kahm es das sie in manchen Straßen Weißkliffs relativ bekannt wurde. Dies tat ihr allerdings keinesfalls ab dort Arbeit zu suchen oder weiterhin glitzernde Dinge zu sammeln, die verloren irgendwo herum lagen. Fragte man ihre Familie, war ihr Nest in der Zeit nach ihrer Verwandlung nie so glitzernd gewesen.

Melia genoss ihr Leben und tat es auch jetzt noch. Immerhin gab es kaum etwas, was sie störte oder ihre Sorge bereitete. Schön und gut die Winter waren oft sehr hart, aber in den Kreisen ihres Schwarms aushaltbar.

Dennoch war da dieser Drang in die Welt zu ziehen und eigene Abenteuer zu erleben. Hatte sie nicht lange genug in den Kreisen ihrer Familie gelebt? Menschen blieben immerhin auch nicht immer an einem Ort oder wohnten ein Leben lang dort wo sie geboren wurden. Vielleicht war es an der Zeit, sich los zu sagen und selbst in die Welt zu ziehen. Auch wenn ein Schwarm, Sicherheit bedeutete. Eine Sicherheit, welche sie sehr genoss.




Musterpost:

-Melia saß zwischen den Blättern in einer Astgabel und schaute nach unten. Technisch gesehen, war es sicherlich ganz einfach. Sie musste nur die Flügel ausbreiten, ein klein wenig mit diesen auf und ab schlagen… Die Anderen hatten es doch auch geschafft, also kann es sicher nicht so schwer sein. Nervös schlägt sie etwas mit den dunklen Flügeln, welche in ihrem Jugendlichen Gefieder einige gräuliche Flecken aufwiesen. Einen kleinen Schritt vor, nur einen kleinen. Sie musste ja nicht sofort fliegen, einfach nur mal schauen. Sie tat einen kleinen Hüpfer, wobei sich der dünne Ast auf welchem sie hockte gefährlich Richtung Boden neigte. Hui…das ging ja doch recht Tief herab. Flatternd und mit den Flügeln schlagend, will sie wieder ein Krallen besetzten Fuß nach hinten setzen, doch da war nichts leere. Mit einem schrillen Laut der Überraschung, gerät der Jungvogel ins straucheln. Über ihr konnte sie, das ermutigende zwitschern ihrer Eltern vernehmen, welche im Himmel kreisten und darauf warteten, dass ihre Tochter den Mut fasste, um das Nest zu verlassen. Sie schüttelte das dunkle Gefieder, zwang sich zur ruhe und stieß sich dann mit dem anderen Beinchen vom Ast ab. Dann fiel sie. Fiel in die Tiefe Dunkelheit, welche den Boden von der Sicheren Baumkrone trennte. Es raschelte als, Melia ihre Flügel ausbreitete und anfing damit zu schlagen. Hoch, runter, hoch, runter. Der Wind kitzelte zwischen ihren Federn, als er unter ihren Körper fuhr und ihren Fall bremste. Die Dunklen Augen, welche sie im Fall geschlossen hatte, öffnen sich blinzelnd. Linsen auf den Boden herab, welcher in einer Konstanten Entfernung zu ihr unter ihr blieb. Sie hatte es geschafft. Sie flog. Eine unglaubliche Freude breitet sich in ihr aus, als sie zwischen den Ästen des Baumes hindurch flatterte und ihr der Wind durch das Gefieder peitschte. Ein frohlauter Ton, der Erleichterung drang ihr aus dem Schnabel, welcher von ihren Eltern aufgenommen wurde.-


Out of Character

Plotidee:
- Weißkliff unsicher machen und neue Bekanntschaften schließen. Hierbei kann sich so einiges ergeben. Von einem verärgerten Einwohner hin, welcher sein wertvolles Gut vermisst, über kleine Gelegenheitsjobs, bis hin zu neuen Freunden, die sie aus dem Mist den sie anstellt heraus ziehen.
-Eventuell will sich Melia mal im Untergrund umhören oder gerät dort durch Zufall rein. Eine Kleine „Sammlerin“ mit dem Talent zum finden vom Dingen, wird dort sicher gebraucht.
-wenn alles gut läuft und sich etwas ergibt, wäre auch eine Partnerschaft möglich. Aber alles mit der Zeit

Zweitcharakter(e):
- erstmal einen einspielen, dann kann man ja auch nochmal weiter überlegen 😉

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
-
Zuletzt geändert von Melia am Mittwoch 15. Mai 2019, 14:15, insgesamt 6-mal geändert.
Zahme Vögel singen von Freiheit.
Wilde Vögel fliegen

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Re: Melia

#2

Beitrag von Viktor Vadulescu » Donnerstag 2. Mai 2019, 18:31

In Bearbeitung. Bitte habe Verständnis dafür, dass unser Team sich Zeit nimmt, um deine Bewerbung in Ruhe anzusehen und zu besprechen. Wir melden uns innerhalb ca. einer Woche mit einer privaten Nachricht bei dir.

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Re: Melia

#3

Beitrag von Miguel Rotolo » Mittwoch 8. Mai 2019, 14:40

Willkommen in Exile, Melia!

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