Ben Breslau

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Ben Breslau
Dämon
Beiträge: 1
Registriert: Di 7. Mai 2019, 08:44

Ben Breslau

#1

Beitrag von Ben Breslau » Mi 8. Mai 2019, 07:57

Persönliche Daten

Vollständiger Name:
Ben Breslau (früherer Rufname: Ammut)

Rasse:
Dämon

Unterart:

Ghul
Ein Ghul frisst die Leichen seiner Opfer um Ihre Lebensenergie zu absorbieren. Je frischer umso stärker ist der Effekt auf ihn. Das Trinken von frischem Blut hat einen ähnlichen Effekt, der jedoch deutlich schwächer ausfällt. Ausnahme hierbei ist das Blut magischer Geschöpfe wie Dämonen oder Vampire. Dies verschafft ihm große Mengen Energie und Macht, hat jedoch das Potential stark abhängig zu machen.

Geschlecht:
Männlich

Alter, Geburtsdatum und Geburtsort:

Geschaffen im Jahre 1470 vor Christus

Familienstand:
ledig

Beruf oder Tätigkeit/Fraktion:
Er ist Juwelier und Gold-/Silberschmied, jedoch ohne Fraktion.


Aussehen

Menschliches Erscheinungsbild:
Wenn er als Mensch durch die Lande wandelt, ist er als hagerer Mann älteren Semesters anzutreffen.
Seine Haare sind ergraut aber gepflegt, seine Haut ist faltig und sein Gesicht eingefallen. Alles in Allem macht er einen gebrechlichen, fast schon kränklichen Eindruck.
Nur seine Augen scheinen jung geblieben zu sein.

Gekleidet ist er meist in ein feines, weißes Leinenhemd über welches er eine schwarze Samtweste trägt. Dazu eine schwarze Leinenhose mit dunkelbraunen Lederstiefeln. An seinem Ledergürtel, hängen verschiedenste Beutel und Taschen in unterschiedlicher Größe und Form.

Dämonisches Erscheinungsbild:

In seiner wahren Gestalt werden die Finger zu langen, rasiermesserscharfen Klauen. Seine sonst gebrechliche Statur bleibt zwar dünn, jedoch deutlich muskulöser. Die Zähne weichen spitzen Reissern, während seine Augen vollständig schwarz und seine Haut leichenblass wird.


Besondere äußerliche Merkmale:
Seine äusserliche Erscheinung zeugt von einem gepflegten, alten Mann. Jedoch seine Augen scheinen jung und aufmerksam.

In aussergewöhnlichen, stressigen Situationen kann es vorkommen, dass er die Fassung verliert. In diesem Fall bricht eines oder mehrere dämonische Erscheinungsmerkmale hervor bis er sich wieder unter Kontrolle hat.

Ausrüstung und Wertgegenstände:

Neben seiner Bekleidung hat er noch sein Handwerkszeug. Diverse Hämmerchen, Zangen, Schleifsteine etc.
Eben alles was er zum Bearbeiten von Gold, Silber und Edelsteinen benötigt.
Einziger persönlicher Wertgegenstand ist ein Amulett mit einer ungewöhnlich großen schwarzen Perle welche von alten Hieroglyphen umrundet ist.

Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:
Ben ist ein sehr ruhiger Kerl. Er spricht nicht sehr viel und ist oftmals in seine Arbeit vertieft. Seine Ausdrucksweise ist meist sehr höflich, teilweise sogar charmant. Er ist absolut verschwiegen und diskret. Er hinterfragt die Wünsche seiner Auftraggeber nie. Privat lebt er eher zurückgezogen.
Zudem ist er paranoid, da die ewige Flucht nicht ohne Spuren an ihm vorbei gegangen ist. Er ist ständig auf der Hut. Sein Vertrauen muss man sich erst verdienen, dann ist er jedoch bedingungslos loyal.

Wenn möglich meidet er größere Menschenansammlungen und bleibt in seiner freien Zeit lieber für sich um an seinen Schmuckstücken zu arbeiten.Seine größte Freude hat er daran seltene Materialien für seine Arbeit zu suchen. In der Stille der Natur findet er Ruhe.

Fähigkeiten:
Er spricht mehrere Sprachen fliessend die er bedingt durch seine weltweite Flucht gelernt hat. Durch sein Kunsthandwerk hat er ein Gespür dafür entwickelt wo die besten Edelsteine und Metalle zu finden sind. Zudem ist er sehr begabt diese auch zu verarbeiten.

Er ist durch den Schaffungsprozess in schwarzer Magie bewandert und nutzt diese um seine Schmuckstücke zu verzaubern um seine Kundenwünsche zu erfüllen. Auf diese Weise hat er auch eine Möglichkeit gefunden sich am Leben zu erhalten ohne auf den Verzehr von Menschenfleisch angewiesen zu sein.
Meist fertigt er im Auftrag seiner Kundschaft etwas Schmuck mit speziellen Eigenschaften an. Anders als von seinen Kunden gewünscht, saugen diese Schmuckstücke jedoch durch einen Fluch einen kleinen Teil der Lebensenergie ab und übertragen diese in sein Amulett. Dieser Verlust an Lebenskraft ist jedoch so minimal, dass nur empfindlichste Wesen ihn überhaupt bemerken.

Da er kein geborener Magier ist, kostet ihn das erschaffen magischer Artefakte große Mengen an Lebenskraft. Je größer der Effekt umso höher die Kosten. Daher sind meisten Effekte seiner Schmuckstücke sind relativ schwach und beruhen zu einem großen Teil auf dem Placebo-Effekt. Die größten Anstrengungen leistet er bei seinen handelsüblichen Schmuckstücken auf den Fluch und nicht auf die magischen Effekte. Starke magische Effekte oder Verstärkungen sind zwar möglich, fordern aber weit höhere Opfer.

Da sein Körper eigentlich schon tot ist würde dieser, ohne sein Amulett mit der aufgefangenen Lebensenergie, innerhalb von Sekunden sein tatsächliches Alter erreichen und zu Staub zerfallen sofern er nicht gerade Menschenfleisch gegessen oder Vampirblut getrunken hat um seine Lebensenergie auf diesem Weg aufzufüllen.

Dadurch ist er jedoch auch immun gegen Gifte, Krankheiten oder körperliche Gewalt. Abgetrennte Gliedmaßen zerfallen ebenfalls sofort zu Staub da Sie von der Lebensquelle getrennt wurden, wachsen jedoch über eine gewisse Zeit wieder nach. Dies kostet ihn jedoch Unmengen an Energie.

Der Verzehr von Fleisch oder Blut welches zu "reinen" Wesen wie Engeln oder Elfen gehört ist für ihn jedoch giftig und je nach Menge auch tödlich.

Ängste:
Er ist inzwischen so lange auf dieser Welt, dass er sich tatsächlich vor dem endgültigen Tod fürchtet. Somit hat er natürlich wahnsinnige Angst davor sein Amulett zu verlieren.
Ebenso fürchtet er sich vor Engeln und davor als das erkannt zu werden, was er ist.

Ziele:

Sein Ziel ist es einen Weg zu finden sein Leben unendlich zu verlängern.

Meinung über andere Rassen:
Es ist ihm egal welche Spezies sein Leben verlängert. Hier hat er keine wirkliche Meinung. Die einzige Ausnahme sind Engel. Allein deren Anwesenheit bereitet ihm körperliche Schmerzen und erschwert es ihm massiv seine Gestalt zu verbergen.
Hier ist er einfach nur froh, dass diese Biester so selten sind.


Vergangenheit:


Er wurde nicht geboren im üblichen Sinne. Vielmehr ist er das Ergebnis eines magischen Rituals, ähnlich dem der Erschaffung eines Golems. Nur statt Lehm oder ähnliches zu nutzen und ihn damit klar als magisches Wesen zu kennzeichnen, verwendete sein Erschaffer Körperteile von hingerichteten Straftätern. Dies würde dem Geschöpf erlauben unbehelligt und unentdeckt unter den Menschen zu wandeln. Um wie er hoffte mehr Kontrolle über seine Kreation zu erlangen, verwendete er bei dem Schaffungsritual sein eigenes Blut um den Ghul zum Leben zu erwecken. Stattdessen erhielt er jedoch die Fähigkeiten Magie zu wirken, wenn auch deutlich schwächer als es ein geborener Magier konnte.

Sein Meister nannte ihn Ammut. Benannt nach einem Wesen des ägyptischen Totenreichs. Sein einziger Zweck war es Feinde des Magiers und seiner Kunden aufzuspüren und deren Lebensenergie auszulöschen indem er ihnen die Kehle durchbiss und ihr Blut trank oder sie schlicht verzehrte. Man glaubte so würde man ihnen den Zugang zum Totenreich und eine eventuelle Rückkehr ins Leben verwehren.

Zwar war er ein mächtiges Werkzeug, doch war er in den Augen seines Meisters auch nur das. Ein Werkzeug. Und ähnlich wie einen Hammer, verstaute man auch Ammut nach der Erfüllung eines Auftrags in einem Käfig bis er wieder gebraucht wurde.
Eine äusserst demütigende und erniedrigende Situation, welche der Dämon im Inneren Ammut´s nur schwer ertragen konnte. Doch er wusste, dass es in der Macht des Magiers lag ihn jederzeit zu vernichten wenn er es auf einen offenen Kampf anlegen würde.

Im Laufe der Jahre lernte Ben seine schwachen magischen Fähigkeiten zu kontrollieren.
Auf diese Art gelang es ihm irgendwann den Käfig zu öffnen und seinen Meister aus dem Hinterhalt zu töten.

Endlich von den Ketten der Unterdrückung befreit, verfiel er in eine Art Machtrausch. Er konnte nach belieben töten und fressen um noch mächtiger zu werden. Es war eine unbekannte Freiheit und sie trieb ihn regelrecht an.
Es folgte eine jahrhunderte lange Zeit des Blutes in der er fast jedes Dorf ausrottete in welches ihn sein Hunger führte.
Mit jedem Dorf welches er auslöschte, wuchs auch die Zahl seiner Jäger und Widersacher. Er wusste, dass dies nicht unbegrenzt gut gehen würde. Zuerst versuchte er seinen Hunger zu zügeln. Doch die anschließenden Fressgelage wurden nur noch bestialischer.
Und so begann er mit Flüchen zu experimentieren bis er eines Tages eine Möglichkeit gefunden hatte Lebensenergie über Schmuck von seinen Opfern zu stehlen und Sie in seinen Körper zu überführen.

Und genauso spontan wie das Morden begann, endete es auch.
Ohne auf das Töten angewiesen zu sein, vermochte er es endlich sesshaft zu werden. Und so gründete er 1924 in Köln ein kleines Juweliergeschäft und nannte sich seither Ben Breslau. Seine Schmuckstücke waren begehrt und sein wohl prägsamster Kunde war ein junger Gefreiter, den er auf einer Handelsreise in Berlin kennenlernte und welcher ein paar Manschetten-Knöpfe wünschte. Da dieser Gefreite in die Politik wechseln wollte, versah Ben diese mit einem Zauber welcher das Charisma stärkte, unwissend was er damit anrichten würde.
Mit der Entstehung des dritten Reichs und dem Aufstieg des Gefreiten zum Reichskanzler, erfuhr Ben einen wahren Machtschub. Durch seine guten Verbindungen in die Regierung, war es ihm möglich seine Forschungen zu ewigem Leben zu beginnen. Denn zwar war er nicht mehr auf das Töten angewiesen, doch noch immer war er anfällig sobald er keinen Nachschub an Lebensenergie mehr erhielt.
Und so konnte er von der Regierung geschützt und gefördert Experimente beginnen mit dem Ziel die Lebensenergie eines Menschen in ein Schmuckstück zu übertragen und diese dort ohne den üblichen, schleichenden Verlust zu konservieren.
Mit dem sich abzeichnenden Verfall des Reiches, musste er diese Forschung jedoch einstellen und setzte sich nach Südamerika ab, wo er eine kleine Goldmine betrieb.
Doch seine Jäger hatten nie aufgegeben. Zwar entkam er den Behörden welche Ihn wegen seiner Kriegsverbrechen verfolgten, da sein Körper nicht seinem tatsächlichen Alter entsprach, doch diejenigen die Ihn als Ghul wussten waren noch immer hinter ihm her.

Im August 2014 wurde seine Mine überfallen und er unter dem Vorwand des Raubes in die Schächte gejagt.
Kurz bevor Sie ihn erreichten, öffnete sich das Portal und er verschwand im Nichts wo er eine gefühlte Ewigkeit umher trieb.

Er kam kurz nach der großen Katastrophe nach Exile und spürte wie der Strom an Lebensenergie, welche Ihn am Leben erhielt langsam versiegte. Zu seinem Glück fand ihn ein junger Mann, welchen er mit letzter Kraft überwältigen konnte um seine Lebensenergie zu rauben. Anschließend setzte er alles daran, wieder mit Hilfe verzauberter Gegenstände sein Überleben zu sichern. Er hat es mit großer Handwerkskunst und etwas Bestechung inzwischen zu einem kleinen Geschäft mit darüber liegendem Wohnraum in Weißkliff gebracht.


Musterpost:

Siehe Fenris Blutmond

Out of Character


Plotidee:

Hier bieten sich viele Möglichkeiten. Sein streben nach ewigem Leben wird ihn oft auf die Suche nach mächtigen Zaubern, alten Relikten und größerer Macht treiben.
Das schließt kleinere Verbrechenswellen zum Zwecke seiner Forschung nicht aus.

Zweitcharakter(e):

Fenris

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
Bauantrag folgt nach Annahme des Chars.
Zuletzt geändert von Ben Breslau am Fr 17. Mai 2019, 09:25, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Ben Breslau

#2

Beitrag von Viktor Vadulescu » Do 9. Mai 2019, 15:16

In Bearbeitung. Bitte habe Verständnis dafür, dass unser Team sich Zeit nimmt, um deine Bewerbung in Ruhe anzusehen und zu besprechen. Wir melden uns innerhalb ca. einer Woche mit einer privaten Nachricht bei dir.
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Re: Ben Breslau

#3

Beitrag von Viktor Vadulescu » Fr 17. Mai 2019, 14:02

Willkommen auf Exile, Ben Breslau!
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