Silad Gallatdradra

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Silad Gallatdradra
Elf
Beiträge: 10
Registriert: Sa 13. Jul 2019, 20:33
Unterart: Hochelf
Geschlecht: Männlich
Alter: 278 Jahre
Fraktion: Fraktionslos
Ort: viewtopic.php?f=55&t=555&p=2372#p2372
Sonstiges: Halbnackt
Charakterbogen: viewtopic.php?f=178&t=549

Silad Gallatdradra

#1

Beitrag von Silad Gallatdradra » So 21. Jul 2019, 21:03

Persönliche Daten

Vollständiger Name:
- Silad Gallatdradra

Rasse:
- Elf

Unterart:
- Hochelf

Geschlecht:
- männlich

Alter, Geburtsdatum und Geburtsort:
- Er zählt 278 Jahre (Zeitrechnung Alte Welt: Jahr 2019, Zeitrechnung Neue Welt: Jahr 42).
- Geboren wurde Silad am 17. Juli 1741 unter Serediel, dem Stern des Lichts und der Hoffnung, auf Aride, einer 68ha großen Insel auf den Seychellen.
- Die Insel wurde 1770 - also 29 Jahre nach Silads Geburt - erstmals von Menschen entdeckt und ist heutiges Naturschutzgebiet.

Familienstand:
Bevor er Exile betrat, war Silad 17 Jahre lang verlobt und stand kurz vor der Vermählung.

Beruf oder Tätigkeit/Fraktion:
- Für das Verständnis und die Vorstellungen eines Menschen formuliert war Silad in seiner Elfen-Gesellschaft wohl so etwas wie Prinz und Priester zugleich. Dabei erfüllte er in der Alten Welt noch einige Aufgaben mehr.
- Als sogenannter Taardorai (Hochgeborener) sah er sich mit seinen stark ausgeprägten magischen Fähigkeiten und seiner innigen Spiritualität schon in jungen Jahren in der Verpflichtung, das Leben der Elfen auf Aride zu schützen und zu segnen, den Fortbestand ihrer Rasse zu begünstigen und sie im Sinne der Sterne durch das irdische Leben zu führen.


Aussehen

Erscheinungsbild:
Wer Silad begegnet, wird bereits auf den ersten Blick feststellen, dass er ein Elf ist, wie er im Buche steht. So misst der schlanke, drahtige Elf knapp über 2 Meter, ohne jedoch schlaksig oder seltsam proportioniert zu wirken, und sein Gang, ja, seine ganze Haltung bestechen durch eine unaufdringliche Eleganz.
Einzig und allein die Kombination aus diesen feinen elfischen Gesichtszügen, den perfekt geschwungenen Augenbrauen, unter denen zwei schmale Augen giftig hervorstechen, sowie diesem leichten Lächeln auf den breiten Lippen, vermag stets etwas Hochmütiges und Arrogantes auszustrahlen.
Sein Haar ist von rotbrauner Farbe und kinnlang. Die Augenfarbe erinnert an bläuliches Kristallglas. Sein heller, makelloser Teint lässt eigentlich nicht darauf schließen, dass er von Geburt an der brennenden Sonne ausgesetzt ist. Tatsächlich kann Silads Haut aber nicht braun - und auch nicht rot - werden.

Besondere äußerliche Merkmale:
Silad verfügt über die obligatorischen, spitzen Elfenohren sowie das attraktive Aussehen, das seiner Rasse nachgesagt wird.
In seiner Gesellschaft ist das lediglich kinnlange Haar ein sehr besonderes Merkmal und lässt nur auf ein gewaltsames Abschneiden schließen - denn die Hochelfen auf Aride schneiden sich niemals ihre Haare. Das Kürzen der eigenen Haare ist eine unehrenhafte Behandlung, die einer Verachtung und Verhöhnung ihrer Kultur und Ahnen gleichkommt.

Ausrüstung und Wertgegenstände:
- keine


Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:
Silad ist ein anmutiger, vornehmer und friedfertiger Geselle, den man vermutlich niemals fluchen oder drohen hören wird. Er ist ein sehr geduldiger Elf, der lieber drei mal gut überlegt, bevor er sich zu einer Aussage entschließt. Man merkt seinem ganzen Handeln einfach an, dass er die Zeit auf seiner Seite stehen hat. Eile und Hektik sind ihm fremd. Kommt Zeit, kommt Rat.
Nicht selten übt er sich auch einfach nur in besonnenem Schweigen, was in Verbindung mit seinem leichten, wissenden Lächeln durchaus überheblich und arrogant auf andere wirken kann. Doch er ist der Klügere, der stets nachgibt und diplomatisch bleibt, selbst wenn es ungemütlich wird. Nichtsdestotrotz ist er ein Mann mit festen Überzeugungen und einem festen Glauben. Silad muss jedoch nicht überall seinen Senf hinzugeben und er ist auch niemand, der zwanghaft versucht seine Mitmenschen zu verändern oder seinen Glauben zu missionieren.
Wenn man es genau nimmt, ist Silad ein Rassist, doch den meisten wird das wohl kaum auffallen. Normalerweise sucht er auch gar nicht erst den Kontakt zu anderen Rassen auf, doch auf Exile wird er sehr bald die Erfahrung machen, dass dies wohl unumgänglich ist. Da Silad aber eher offen ist und auch neugierig genug, wird er sich schnell auf andere Wesenarten einlassen. Wer sich dann auch noch auf ihn einlässt, wird einen geselligen Mann kennenlernen, der einem interessiert zuhören und sogar einen Sinn für Humor zeigen kann. Eine gepflegte, kultivierte und charmante Unterhaltung zu führen, stellt für ihn nicht das geringste Problem dar.
Spiritualität und Fruchtbarkeit gehen bei ihm vor Barbarismus und Zerstörung. Kunst, Musik und das Streben nach Ästhetik sind in seiner Kultur genauso wichtig und essentiell wie das Befriedigen einfachster Grundbedürfnisse.
Unfehlbar ist er nicht. Er hält sich in gewisser Weise schon für etwas Besseres, auch neigt er dazu gewisse Entscheidungen aufzuschieben - in der Annahme, es ist noch nicht die richtige Zeit dafür - und auch sein Fleisch ist von Zeit zu Zeit mal schwach.


Fähigkeiten:

Magisches

Silad bezieht seine Energie aus der Natur, weshalb er in einer grauen Stadt wie New York vermutlich nahezu machtlos wäre


- Silad kann Einfluss auf einzelne Ökosysteme nehmen. Salopp gesagt kann er bspw. die Fruchtbarkeit von Feldern erhöhen und somit für hohe Ernten sorgen, auf Wasser gehen oder sogar das Ansiedeln von Kreaturen begünstigen (Insekten und Tiere). Silad spürt auch, wenn es der Welt schlecht geht.
- Silad kann aber auch Einfluss auf intelligente Lebewesen nehmen. So kann er bspw. das Glück, die Willensstärke oder das Selbstbewusstsein anderer erhöhen. Aber er kann auch die Energieflüsse anderer beeinflussen, indem er sie z.B. hemmt oder umlenkt, so könnte er einen magischen Angriff abschmettern oder erst gar nicht entstehen lassen. Natürlich ist er nicht allmächtig und wird sich gegen besonders mächtige Engel oder Dämonen nicht lange durchsetzen können. Er nutzt seine Kräfte ohnehin nicht zum aktiven Kämpfen, sondern eher zum Selbstschutz und zum Schutze anderer.
- Silad kann sich selbst oder andere in eine nahezu unsichtbare Schutzhülle begeben und ist so für eine kurze Zeit unantastbar und unverletzbar.
- Auch kann er ganze Gebiete für das menschliche Auge unsichtbar erscheinen lassen, was es ihnen damals auch ermöglicht hatte, vom Menschen unentdeckt auf der Insel Aride zu leben.
- Silad ist immun gegen Naturmagie. Das bedeutet: Wesen, die ihre Energie aus der Natur beziehen, können ihm nichts anhaben. Die Natur kann sich nicht gegen Silad richten. Gegen magische Fähigkeiten, die auf einer anderen, „unnatürlichen“ Quelle beruhen - wie z.B. Schwarzmagie oder Blutmagie - ist er hingegen nicht immun. So kann es also durchaus vorkommen, dass magisch entfachtes Feuer ihm schaden oder aber auch nicht schaden kann - eben je nachdem, worin der Ursprung dieser Energie liegt.
- Silad beherrscht die Kunst der Artefaktmagie, allerdings hat es auf der Insel Aride lange Zeit an geeigneten Artefakten gemangelt, um auf diesem Gebiet bedeutende Erfahrungen zu sammeln. Es ist ihm jedoch in die Wiege gelegt worden. Die Artefaktmagie ermöglicht es, magische Energie an Objekte zu binden. So könnte er bspw. einen leblosen Gegenstand - sagen wir einmal ein spezielles Schwert - mit einem Willensstärke-Bonus versehen. Zieht jemand ins Gefecht mit diesem Schwert und nutzt es im Kampf, geht der Bonus auf den Schwertträger über. Jemand, der Hemmungen davor hat, in den Krieg zu ziehen und das Schwert gegen den Feind zu erheben, würde in diesem Beispiel von Silads Artefaktmagie profitieren. Für Silad hat das den Vorteil, dass er nicht selbst in diesem Krieg vor Ort sein muss. Natürlich wirkt das Artefakt auch nur eine angemessene Zeit lang. Auch können nur bestimmte Materialien mit magischer Energie gebunden werden.


Nicht Magisches


Silad kann sehr gut schwimmen und tauchen. Außerdem hat er den Bau sowie Umgang mit Speer, Degen, Pfeil und Bogen gelernt und regelmäßig geübt. Silad kann Saiteninstrumente spielen, gut singen und malen. Der Hochelf weiß, wie man Seide gewinnt und weiterverarbeitet und die Pflanzenkunde liegt ihm auch. Er ist kein schlechter Redner und kann Hoffnung sowie Trost schenken.

Ängste:
Er hat keine Ängste, denn er weiß, dass die Sterne über ihn wachen und seine Wege vorbestimmt sind. Alles, was er erlebt, erfüllt einen bestimmten Zweck und muss genauso geschehen. Er vertraut darauf und blickt seiner Zukunft ohne Angst entgegen.

Ziele:
Silad wird, sobald er feststellt, dass es kein Zurück mehr gibt, die Neue Welt erkunden wollen. Wenn es seine Bestimmung sein sollte, wird er auch ein neues Elfenvolk gründen und dafür Sorge tragen, dass seine Kultur und Geschichte nicht in Vergessenheit geraten. Es wird jedoch Zeit brauchen, bis das Schicksal sich ihm erneut offenbart und die Sterne ihm verraten, welchen Weg er zu bestreiten hat.

Meinung über andere Rassen:
Die Menschen sind die Blinden, die Dämonen die Gehörlosen und die Engel die Stummen unter den Lebenden. Vampire gehören zu den Dämonen und Gestaltwandler sind mehr als nur eine Laune der Natur. Magiebegabte Wesen vermögen zu sehen, zu hören und zu sprechen.
So oder so ähnlich lauten die Überlieferungen. Silad weiß aus einem Gefühl heraus, was all das zu bedeuten hat, auch, wenn er selbst noch nie andere Wesen kennen gelernt hat.


Vergangenheit:

Als Silad das Licht der Welt erblickte, lebten die Elfen schon seit hunderten von Jahren nur noch unter sich, völlig abgeschieden von den anderen Völkern der Welt - lange genug, um die Menschen auf der Erde im Glauben leben zu lassen, Elfen gäbe es nur in irgendwelchen Fantasy-Romanen.

Die Natur sowie das eigene Volk zu schützen und täglich die verstorbenen Ahnen zu ehren, war Silads tägliches Brot. Das Kämpfen mit Waffen wurde - wie viele andere Dinge in ihrer Kultur auch - vornehmlich aus Tradition gelehrt. Echte Kriege hatte es schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gegeben.
Über Kunst - zu der in ihren Kreisen gewissermaßen auch die Textilienherstellung gezählt wird - und Musik pflegten die Elfen hingegen ihre Spiritualität und man glaubte, so den Kontakt zu ihren Ahnen aufnehmen zu können, um Antworten auf Fragen über das Leben und die Zukunft zu erhalten.

Nur die Hochgeborenen vermochten über das Wasser zu gehen und so die verschiedenen Inseln der Seychellen zu besuchen. Auf diese Weise wurde letztlich auch der tatsächliche Beweis der Taardorai erbracht, indem nämlich der Hochgeborene seinem Elfenvolk einmalig etwas von einer anderen Insel mitbrachte. Auch Silad hatte einst diesen Beweis geliefert.
Da es auf einer der Nachbarinseln eine Diamantenmine gibt, wurden lange Zeit Rohdiamanten nach Aride gebracht. Später waren es aber auch kuriose Erfindungen aus der Menschenwelt - eine Folge des boomenden Tourismus auf den Seychellen.

In der zweiten Hälfte Silads Lebens verspürte der junge Elf dramatische Veränderungen in der Umwelt, auch, wenn Aride im Auge eines menschlichen Betrachters den Anschein eines unberührten und heilen Paradieses erwecken mochte. Doch Gefahr war im Verzug. Die Erde ächzte zunehmend unter der Ausbeutung durch den Menschen. Der Ozean erzählte Silad seine Geschichten, so auch die Passatwinde und Monsune. Alles hing mit allem zusammen und so sehr sich das Elfenvolk auf ihrer Insel auch bemühte, sie vermochten mit ihren Kräften nicht gegen die immer größer und nachhaltig werdenden Zerstörungswellen der Menschen anzukommen.

Zum Verhängnis wurden Silads Volk schlussendlich jedoch nicht die Menschen, sondern gänzlich andere Wesenheiten. Eines Tages überfielen sie wie wilde Piraten Aride. Sie widerstanden dem Schutzzauber der Insel und das unter sich lebende Elfenvolk war schnell ausfindig gemacht. Silad weiß nicht, was ihm da auf Aride begegnet war. Einzig und allein, dass es gierige Wesen des Schattens waren, dessen war er sich sicher. Der Überfall geschah plötzlich und schnell, Kunst, Kleider und Diamanten wurden ihnen geraubt, doch wirklich schlimm war es als sie ihnen die Haare abschnitten, die Ältesten mit Füßen zu Tode traten und vor ihren Augen sämtliche Frauen vergewaltigten. Auch Silads Verlobte blieb davon nicht verschont...
Sinnlose Gewalt und ein zweckfreier Tod? Was hatte all dies zu bedeuten? Was wollten die Ahnen ihm damit sagen? In dieser Nacht fand Silad keinen Schlaf und auch keine Antworten auf diese Fragen, doch er wagte es nicht, daran zu zweifeln, dass all dies aus einem guten Grund geschah. Als er kurz vor seiner Hinrichtung die Ahnen anrief und nach Antworten suchte, da öffnete sich ihm das Portal und entsandte ihn nach Exile. Ein neues Kapitel begann. Doch was hatte dies zu bedeuten? Hatte er einen Fehler begangen? War all das eine Lehre?


Musterpost:

- siehe Roland Zazce


Out of Character

Plotidee:
- Ankunft auf Exile
- Evtl. Unterstützung beim Aufbau Weißkliffs
- Evtl. Gründung eines neuen Elfenvolkes
- Kennenlernen der anderen Völker und deren Errungenschaften
- Artefaktmagie erforschen?
- Einen Platz und seine Bestimmung auf Exile finden
- herausfinden, was genau Aride überfallen hat

Zweitcharakter(e):
- Roland Zazce
- Juan Guerrero
- Rodrigo Martinez
- Eliza Warscenikov
- Erik Oldman

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
- keine
Zuletzt geändert von Silad Gallatdradra am Di 23. Jul 2019, 21:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Silad Gallatdradra

#2

Beitrag von Viktor Vadulescu » Mo 22. Jul 2019, 19:13

In Bearbeitung. Bitte habe Verständnis dafür, dass unser Team sich Zeit nimmt, um deine Bewerbung in Ruhe anzusehen und zu besprechen. Wir melden uns innerhalb ca. einer Woche mit einer privaten Nachricht bei dir.
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Silad Gallatdradra

#3

Beitrag von Silad Gallatdradra » Di 23. Jul 2019, 21:25

Ergänzungen vorgenommen.
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Re: Silad Gallatdradra

#4

Beitrag von Viktor Vadulescu » Mi 24. Jul 2019, 14:48

Herzlich willkommen, Sitata Tirulala!
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