Norien Castièl Charakterbeschreibung

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Norien
Mischblut
Beiträge: 17
Registriert: Di 5. Nov 2019, 20:27
Unterart: Sukkubus/Hexe
Geschlecht: Weiblich
Alter: 19
Fraktion: Fraktionslos
Tätigkeit: Schamanin
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Norien Castièl Charakterbeschreibung

#1

Beitrag von Norien » Mi 6. Nov 2019, 23:56

Persönliche Daten

Vollständiger Name:
- Norien Castièl

Rasse:
- Mischblut

Unterart:
- 50% Hexe/50% Sukkubus

Geschlecht:
- weiblich

Alter, Geburtsdatum und Geburtsort:
- 19 Jahre, 26. Mai 1999

Familienstand:
- ledig

Beruf oder Tätigkeit/Fraktion:
- verdient ihr Geld als Schamanin, Teilweise mit ihrem Körper/ Fraktionslos


Aussehen

Erscheinungsbild:
- leicht lockige rote Haare, individuell anpassbar
- intensive grüne Augen, wie die warme Brise an einem Sommertag
- 1,75m groß
- sie besitzt eine wohlproportionierte weibliche Figur, mit üppigen Rundungen aber dennoch nicht dick
- ihr Gesicht ist hübsch und zauberhaft anzusehen, ihre Augen strahlen und ihre vollen Lippen neigen zu einem Schmollmund
- Ihre Schultern sind schmal aber dennoch kräftig falls ihre Arme mal etwas tragen müssen
- ihr üppiger runder wohlgeformter Busen ist einen Blick wert
- Ihre Taille ist schmal und flach nur vom Essen hat es manchmal ein Bäuchlein
- Sie hat ein prachtvolles Gesäß der wie ein Apfel aussieht
- Sie hat lange, starke Beine, weder dürr, noch dick
- in der Gestalt der Succubus wenn sie sie anderen zeigt, hat sie schwarze Flügel, einen roten Schwanz mit Dreizack und kleine schwarze Hörner über der Stirn

-Sie trägt meistens weite, lange Roben und darunter das, was gerade da ist, nicht selten auch mal aufreizend, als Hilfe um ihren Hunger zu stillen.

Besondere äußerliche Merkmale:
- Sommersprossen zieren ihr Gesicht
- ein Ring kleiner Narben, um beide Handgelenke

Ausrüstung und Wertgegenstände:
- Norien trägt immer eine Halskette mit dem Buchstaben ihrer Schwester
- Da sie in ihrem Leben kaum Gelegenheit hatte Dinge zu tragen, die nicht dem Ziel entsprechen zu überleben, ist ihr die Art der Kleidung relativ egal, solange es warm genug ist
- Nachdem sie in Exile strandete beginnt sie meist weite Roben zu tragen, die ihrer Tätigkeit als Schamanin entsprechen, sie versteckt meist ihre Haare
- sie trägt stets ein Messer mit sich, um eventuell Männer, die Dinge von ihr wollen, die sie nicht will, abwehren zu können


Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:
Norien hat nie viel gesprochen. Entweder ließ sie Valerie für sie beide sprechen, oder sie nutzte den Reitz einer stummen Geliebten, wenn sie ihren Sukkubus-Hunger stillte. Sie war, seit frühester Kindheit, jemand der viel beobachtete, sich die Menschen eingeprägte und sie einschätzte.
Hat einmal eine Person ihre Aufmerksamkeit erregt, egal in welchem Sinne, wird sie nicht mehr vergessen.
Jedes Bisschen Loyalität gilt Valerie, egal ob diese nun tot oder lebendig ist, Norien würde alles tun, um bei ihrer Schwester zu sein und zu wissen, dass es ihr gut geht.
Die jüngere Zwillingsschwester Castièl zu durchschauen, gleicht einem unmöglichen Unterfangen, da sie kaum etwas von ihrer wahren Identität preisgibt.
Wenn sie sich unwohl fühlt und das Bedürfnis nach Beistand hat, hat sie es sich zur Angewohnheit gemacht den Anhänger ihrer Kette zu umklammern.
Norien selbst ist es in der Regel egal, wie sie sich ernährt, hauptsache es geschieht. Mit einer Person geschlafen, weil sie Spaß daran hat, hat sie in ihrem ganzen Leben noch nicht, doch kann sie den Spaß daran so gut vorspielen, dass sie es sogar manchmal selbst glaubt.
Generell ist sie sehr grüblerisch und nicht leicht aus der Ruhe zu bringen, doch brodeln die Emotionen manchmal direkt unter der Oberfläche.

Fähigkeiten:
- Der Hunger der Sukkubus wirkt sich in Kraftlosigkeit, Rastlosigkeit, Gereiztheit und in ganz schweren Fällen sogar in Schwächeanfälle aus. Gestillt wird er beim Geschlechtsakt, durch die Energie ihres Partners, was das Ganze allerdings auch mit einer Partnerin möglich machen würde. Das Opfer ist danach einige Stunden lang sehr kraftlos, müde und schläft lange und tief, verspürt jedoch auch ein Gefühl der Glückseligkeit. Den Hunger zu stillen ist circa ein bis zwei Mal die Woche nötig.
- Sie besitzt die Fähigkeit zwischen ihrer dämonischen und der menschlichen Gestallt zu wechseln. Sollte der dämonische Hunger jedoch steigen, fällt es zunehmend schwerer die dämonischen Attribute zu verstecken.

- manchmal, unkontrollierte hellseherische Träume
- die Fähigkeit ihren Körper einzusetzen, um zu kriegen was sie will
- Illusionen erschaffen, dies bezieht sich in dem Fall auf kleine, jedoch für alle sichtbar werdende Illusion. Beispiele dafür sind ein besonderer Glanz, ein kleiner Vogel, der gar nicht da war oder das Beeinflussen von Licht in ihrem direkten Umfeld, dann jedoch nicht sehr detailliert.
- die Fähigkeit extrem unauffällig zu werden, so, dass man sie kaum noch wahrnimmt. Dies geschieht einerseits durch Beeinflussung des Lichts, andererseits durch die Fähigkeit in der Masse zu verschwimmen, sich selbst zu verstecken.


Ängste:
- Wasser, das tiefer als bis zur Brust geht
- Erneut die plötzliche Trennung von Valerie zu durchleben
- Sich hilflos oder schwach zu fühlen und das nicht beabsichtigt zu haben

Ziele:
- Valerie wieder zu finden, falls sie noch lebt
- Ihren Vater zu finden, falls er noch lebt
* Alle ihre Ziele sind auf den Menschen, die sie so sehr liebt, dass sie noch am Leben ist, begründet.

Meinung über andere Rassen:
- sind sehr misstrauisch gegenüber männlichen Magiern, wegen den ²Jägern”
- Menschen dienen nur zum Vergnügen und zur Geldbeschaffung
- erstmal ist sie sehr misstrauisch jedem gegenüber, egal welche Rasse. Die meisten Rassen werden jedoch akzeptiert, abgesehen von Menschen, die sind nur zum Stillen des eigenen dämonischen Hungers gut, jedoch nicht die einzige Nahrungsquelle, von der sie sich nährt.
- Zu den Dämonen steht sie recht neutral, hat jedoch, außer ihrer Mutter und Schwester, noch nie wissentlich eine andere Sukkubus getroffen.



Vergangenheit:

- Norien und ihre Zwillingsschwester Valerie sind in der alten Welt geboren worden. Ihre Mutter, eine noch recht junge unerfahrene Sukkubus, lernte den Vater ihrer Töchter in einer Bar kennen, schüttete ihm, in einem naiven Moment, ihr Herz aus und verbrachte eine Nacht mit ihm. Danach sah sie den Magier nie wieder.
Sie brachte ihre Kinder auf der Flucht, vor den Verfolgern der Magischen Wesen, in einem Krankenhaus zur Welt und nahm sie, so lange es ihr möglich war mit sich.
Die Mädchen wuchsen also auf der Flucht auf, bis sie eines Tages eingeholt wurden.
Valerie und Norien schafften es, mit Hilfe der Magie, die sie von ihrem Vater geerbt hatten, sich zu verstecken und zu fliehen, doch ihre Mutter, von der sie im Kampf getrennt wurden, erlitt einen schmerzhaften Tod, durch ihre Jäger.
Die Kinder, gerade erst sieben Jahre alt und das erste Mal konfrontiert mit ihrer eigenen Magie, flohen in die Wälder, um den Jägern zu entgehen.
In den Wäldern wurden sie, von einer Gruppe Frauen gefunden, halb erfroren im tiefen Winter. Die Schwestern, die erst fürchteten von Menschen gefunden worden zu sein, die ihnen etwas antun wollen würden, waren schwer davon zu überzeugen, dass die Gruppe, die sie gefunden hatte, ebenfalls Magiebegabte waren, die sich versteckten.
Sie nahmen die Mädchen auf, lehrten sie, wie sie mit dem Erbe ihres Vaters umgehen mussten und halfen ihnen auch dabei, die aufkommende dämonische Seite ihrer Sukkubus-Mutter, zu verstehen und zu stillen.
Die Gruppe der Frauen nannte sich selbst der “Zirkel”. Eine Schar magiebegabter Frauen, die sich gegenseitig unterstützen, um zu überleben, ohne dass ihr Lager entdeckt würde.
Doch auch diesmal waren die Mädchen nicht vom Glück gesegnet. Als sie gerade fünfzehn waren, die Bedürfnisse der Sukkubus gerade hervortraten, wurde das Lager des Zirkels von einer Gruppe Jäger überfallen und die meisten der Mitglieder des Zirkels starben.
Wieder auf sich allein gestellt und nicht fähig dazu, im Wald, ohne andere Lebewesen zu überleben, zog es sie zunächst in die Anonymität der Großstädte.
Dort waren sie immer extrem darauf bedacht, auf keinen Fall getrennt zu werden, ließen einander nie aus den Augen.
Zwei Jahre lang schafften sie es, sich in den Großstädten irgendwie durchzuschlagen, selten ohne Einsatz ihres Körpers oder ähnlicher Überzeugungstaktiken.
Mit siebzehn gerieten sie in einen Konflikt zwischen menschlichen und magischen Bürgern in Sankt Petersburg. Die Straßen, überschwemmt von Rebellen, Bürgerkämpfern und Soldaten der Regierung, machte es ihnen unmöglich beieinander zu bleiben und sie verloren einander im Gedränge.

Norien suchte tagelang, im Schutze des Chaos und der Zerstörung, nach ihrer Schwester und mehrere Male glaubte sie sie in der Menge erspähen zu können, doch wenn sie in diese Richtung rannte, war das Aufblitzen der roten Haare ihrer Schwester jedes Mal spurlos verschwunden.
Sie suchte jedes ihrer verstecke ab, hinterließ Nachrichten, doch die Meisten der Verstecke waren von verzweifelten Flüchtlingen geplündert worden.
Mehr als zwei Wochen versuchte Norien, die einzige Person zu finden, die ihr etwas bedeutete, zwecklos.
Immer verzweifelter wurden ihre Versuche, bis sie eines Tages von Jägern aufgespürt wurde. Im Gegensatz zu ihrer Erwartung, von ihnen getötet zu werden, brachte man sie auf ein Schiff, pferchte sie zusammen, mit vielen anderen magischen Kreaturen, die es nicht geschafft hatten, weiter unentdeckt zu bleiben und fuhr wochenlang über das Nordpolarmeer.
Keiner der Insassen wusste, was man mit ihnen vorhatte, doch ihre Wärter machten keinen Hehl daraus, dass es etwas Furchtbares sein würde.
Die Gefangenen bekamen kaum Nahrung, doch Noriens Sukkubus-Seite wurde zwanghaft gestillt.
Die Verzweiflung der jungen Frau war bereits, durch den Verlust ihrer Schwester, stark, doch die Erfahrungen auf diesem Schiff trieben sie beinahe noch weiter.
In der schicksalhafte Nacht, in der Norien endlich frei kommen sollte, tobte ein Sturm auf dem offenen Meer. Die Insassen wussten es zwar nicht, doch das Schiff hatte die Arktis schon beinahe erreicht, während die Wellen turmhoch trieben und das Schiff hin und her warfen.
Norien wusste, dass sie diese Nacht nicht überleben würde und betete immer wieder, dass es Valerie gut ginge.
Der Frachtraum des Transportschiffs, in dem sie alle zusammengepfercht wie Tiere, in Käfigen, eingesperrt waren, wurde immer weiter geflutet, keiner ihrer peinigenden Wächter, kam ihnen zur Hilfe oder dachte auch nur daran die Käfige zu öffnen.
Während der Frachtraum sich langsam mit Wasser füllte, die Gefangenen ihre letzten Energiereserven mit ihrer ansteigenden Panik verbrauchten und das eiskalte Wasser ihre Hände und Füße taub werden ließ, fand Norien sich damit ab, nicht weiter hier in dieser Welt zu leben.
Es dauerte nicht lange, bis Norien das Bewusstsein verlor.
Lange Zeit kam Schwärze, bis Norien in Exile aufwachte.
Im Oktober des 39. Jahres des zweiten Zeitalters erwachte Norien Castièl in Exile und verbrachte die ersten Wochen damit, sich zurecht zu finden.
Nachdem sie sich einigermaßen auf Exile eingelebt hatte, begann sie, mangels Alternativen, ihre Magie, ihren Körper und die Verzweiflung der Menschen im Aufbau von Weißkliff, kurz nach dem Kataklysmus zu nutzen und begann Talismane, sogenannte Wundertinkturen und ähnliches zu verkaufen, doch auch oft genug ihren Körper, um den Hunger des Sukkubus zu stillen.
Doch niemals, in den zwei Jahren seit der Trennung von Valerie, gab es nur eine Sekunde, in der sie sie nicht vermisste.



Musterpost:

- Die Handschellen hatten Noriens Hände aufgeschürft, saßen viel zu fest und das seit Wochen oder vielleicht auch schon Monaten. Sie wusste es nicht mehr, denn hier unten im Frachtraum, gab es keine Fenster, kein bisschen Tageslicht.
Es war eiskalt und doch wieder nicht, denn die Wesen um sie herum waren so eng an sie gepresst, dass die Wunden an ihrem Körper schmerzhaft protestierten.
Sie fühlte sich ausgelaugt in der einen, aber auf der anderen Seite Energiegeladen, doch auf eine furchtbare Art und Weise.

Plötzlich begannen Schreie von oben in den Frachtraum zu dringen und es dauerte nicht lange, bis die Verzweiflung noch weiter anstieg.

Die ersten Schreie ließen deutlich werden, wie ernst die Lage war und als das eisige Wasser begann den Boden des Käfigs zu erreichen und in ihren lädierten Körper zu beißen, wusste Norien, dass sie die heutige Nacht nicht überleben würde.

Die Schreie und die Angst in diesem metallenen Gefängnis wuchsen so rasant an, dass Norien bald nichts mehr hören konnte, doch ihr fehlte die Kraft dazu.

Das Letzte, an was sie dachte, bevor der Kräfteverlust und die Eiseskälte ihr das Bewusstsein raubten, war das Lächeln ihrer Schwester und der unendliche Wunsch, dass es ihr gut ging.


Out of Character

Plotidee:
- Ihren Vater finden, wer immer es auch sein mag
- sich nie zu verlieren und wenn sich wieder zu finden
- Freunde zu finden und die Welt erforschen

Zweitcharakter(e):
- noch keine

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
- keine
Zuletzt geändert von Norien am Do 7. Nov 2019, 23:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Norien Castièl Charakterbeschreibung

#2

Beitrag von Claire » Do 7. Nov 2019, 21:31

In Bearbeitung. Bitte habe Verständnis dafür, dass unser Team sich Zeit nimmt, um deine Bewerbung in Ruhe anzusehen und zu besprechen. Wir melden uns innerhalb ca. einer Woche mit einer privaten Nachricht bei dir.
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Re: Norien Castièl Charakterbeschreibung

#3

Beitrag von Claire » Fr 8. Nov 2019, 00:14

Willkommen auf Exile, Norien!
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