Samuel Brown

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Samuel Brown
Beiträge: 1
Registriert: Di 5. Nov 2019, 21:19

Samuel Brown

#1

Beitrag von Samuel Brown » So 10. Nov 2019, 00:47

Persönliche Daten

Vollständiger Name:
Samuel Brown (Sam)

Rasse:
Mensch

Unterart:
Mensch mit kleinen seherischen Fähigkeiten

Geschlecht:
männlich

Alter, Geburtsdatum und Geburtsort:
17, 07.11.2002, Toronto in Kanada

Familienstand:
ledig

Beruf oder Tätigkeit/Fraktion:
soll Entdecker, Kartograph werden, aber noch fraktionslos


Aussehen

Erscheinungsbild:
Samuel hat mittellange, verstrubbelte und mitternachtsschwarze Haare. Die bei einer starken Brise über sein Gesicht wehen und teilweise eines seiner Augen bedecken. Zudem verdecken seine Haare, zum Teil seine mittelgroßen Ohren. Seine dünnen und runden Augenbrauen sind unter seinem Pony nicht zu erkennen. Die tiefblauen großen Augen spiegeln den Himmel wieder und sind ein markantes Merkmal. Er hat eine stupsige doch mittelgroße Nase. Er hat dünne Lippen, mit einem kleinen Mund, die sein kantiges Gesicht vollenden.
Sam ist 1,86 m groß und hat relativ breite Schultern, seine prachtvollen Oberarme sind deshalb mit Muskeln bedeckt. Außerdem hat er eine muskulöse, doch schlanke Statur, mit der er auf 72 kg Gewicht kommt.

Besondere äußerliche Merkmale:
An seiner linken Augenbraue hat er eine kleine Narbe, die in dieser anfängt und etwas über die Augenbraue geht, diese Narbe macht einen sogenannten “Cut” (Schnitt) rein.

Ausrüstung und Wertgegenstände:
Aus seiner realen Welt, hat er seine rutschfesten blau-weißen Handschuhe dabei, die er zum Klettern benutzt.


Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:
Samuel ist ein ruhiger Mensch, der sich nicht aus der Fassung bringen lässt und oft sehr konzentriert bei seiner Arbeit ist. Doch nach seiner Arbeit oder seinem Hobby braucht er auch eine Pause und diese verbringt er am liebsten mit Tagträumerei. Er denkt dabei über die skurrile Welt, die kurzlebigen Menschen, das egoistische Verhalten und die wunderschöne Natur nach. Dieses stellt er oft in Kontrast und hinterfragt somit unsere Welt. Dabei führt er gerne gedankliche Selbstgespräche.
Seine größte Vorliebe ist das Klettern auf Hochhäusern, springen von Dach zu Dach und das Klettern in der Natur. Dabei geht er, wie bereits erwähnt, sehr konzentriert und geschickt vor. Sein muskulöser, schlanker und langer Körper hilft ihm dabei hoch hinaus zu klettern. Nachdem er sein Ziel, den höchsten Punkt seiner auserwählten Objekte erreicht hat, verdient er eine Pause und schaut sich die faszinierende Landschaft an, ob Stadt oder Natur, er genießt seine Zeit dort oben und denkt währenddessen über alle möglichen Themen nach. All diese Freiheit braucht er, da er Platzangst hat und deshalb den Raum und die Schönheit der Welt sucht.
Ein weiteres Hobby ist das Zeichnen, von Landschaften und Stillleben, dies ist auch eine seiner größten Leidenschaften, denn er möchte später einmal Kartograph werden. Er möchte am liebsten den Menschen zeigen, wie schön die Welt und Exile sein können, trotz düsterer Lebensphasen und Menschen.
Er hat keine Probleme damit, fremde Menschen kennenzulernen, da er den Hintergrund der Menschen interessant findet. Doch er kommt den meisten Wesen/Menschen sehr still und gelassen rüber, dies liegt daran, dass er eine entspannte Stimme hat und ruhig spricht, ohne Hast.
Außerdem denkt er sehr optimistisch und verhält sich auch so, alles ist erst einmal positiv, bis man ihm vom Gegenteil überzeugt. Man könnte seinen Optimismus auch als Schwäche sehen, da er ein purer Optimist ist.
Zu Freunden und Fremden ist er sehr motivierend, da er den Menschen die Hoffnung verdeutlichen will. Aber er packt auch überall an und ist sehr hilfsbereit.
Früher hat er gerne viel Zeit mit seinen Freunden auf den Dächern verbracht und zusammen ,,Lofi-Beats” und ,,Rap” gehört.
Politiker, Bürgermeister und ähnliches meidet er, da diese meistens wenig über das wirkliche Geschehen in der Welt wissen und daher falsch urteilen. Zudem reagiert er auf Wesen eher ablehnend, da diese für ihn fremd sind.
Eines seiner Ticks ist, er streicht sich oft über seine verstrubbelten Haare, wenn er Langeweile hat und legt sie dann passend auf die linke Seite. Außerdem benutzt er nahezu immer seine Handschuhe zum Klettern und macht auch dies barfüßig, für den besseren Halt.

Fähigkeiten:
Samuel hat von seiner Mutter, die Seherin ist, leichte seherische Fähigkeiten geerbt, dank der Fähigkeit träumt er immer von einem Ort, an dem er sich am nächsten Tag aufhalten wird.
Zudem wurde, dank des Portaleintritts die Fähigkeit die Auren von Menschen zu spüren in ihm erweckt, dies geschieht in einem kleinen Umkreis, ca 5-10m. Doch negative Auren, also Wesen mit negativem Vorhaben gegenüber ihm, können ihm Angst und Kopfschmerzen bereiten. Diese Fähigkeit kann verbessert und trainiert werden z.B. kann er irgendwann eine positive Aura von jemanden in ein magisches Schild verwandeln und somit hat der Aurenbesitzer ein magisches Schild oder er könnte irgendwann dank der Aura spüren ob der Aurenbesitzer magische Kräfte besitzt und vorallem wie stark diese sind.

Ängste:
Angst zu Versagen/ Scheitern

Ziele:
Sein Ziel ist es die Welt und dabei auch die Menschen zu verstehen. Und dies tut er am liebsten auf den schönsten und höchsten Orten mit bestem Ausblick. Zudem will er Menschen kennen lernen und ihren Hintergrund erfahren, um wiederum Wesen und deren Vorhaben zu verstehen.

Meinung über andere Rassen:
Wie bereits erwähnt, ist Samuel sehr neu auf Exile und kennt daher die Wesen nicht. Deshalb wirkt er auf andere Wesen eher misstrauisch, doch gleichzeitig will er über andere Wesen etwas lernen und erfahren. Doch je schräger bzw. je nicht menschenähnlicher das Wesen ist, bekommt Sam mehr Kontaktängste.



Vergangenheit:

-Samuel Brown wurde am 7.11.2002 in Toronto, Kanada geboren. Seine Mutter Emma ist eine Seherin, die in Kanada auf einem Bauernhof aufgezogen wurde. Sie arbeitet als Physiotherapeutin und ist auch sehr zufrieden mit dem Beruf. Sein Vater Dmitri hat Deutsch-Russische Wurzeln und ist mit seinem 20 Lebensjahr nach Kanada umgezogen und arbeitet als Eventmanager für ein Kino. Benjamin, sein Bruder wurde zwei Jahre nach Samuel geboren, die Brüder verstanden sich immer gut und unternahmen viel zusammen. Die Familie lebte bis zu seinem 13 Lebensjahr glücklich und ohne Probleme in eine Wohnung in Toronto. Nach 22 Jahren Beziehung, 18 Jahre Heirat, trennten sich die Eltern, doch es gab kein großen Streit und die beiden Jungs lebten weiterhin bei ihrer Mutter, doch hatten immer noch guten Kontakt zu deren Vater.

Samuel hat bis zu seinem 16. Lebensjahr aktiv Schwimmsport betrieben, von 5. Lebensjahr bis zu seinem 15. Lebensjahr hat er in einem Verein zweimal die Woche geklettert, danach hörte er mit dem Klettern auf und betrieb das sogenannte ,,roofing”, er traf sich mit Freunden und kletterte im Freien auf Bäume und Dächer.
Auch in der Schule war er ganz gut, denn er war immer ein mittelmäßiger Schüler mit einser, zweier, dreier und ab und zu auch vierer Noten.

Sam machte sich an jenem Tag auf dem Weg zu seinem ausgewählten Hochhaus, auf das er Klettern würde. Genau so sah auch das Hochhaus in seinem Traum aus. Er nahm seine Handschuhe, Proviant und sein Handy mit und machte sich auf den Weg. Er fand das Gebäude schnell und vor dem Gebäude überlegte er wie er am besten zu Spitze kommt. Nach c.a. 10 Minuten Gedanken beschloss er anzufangen und zog zuerst seine Handschuhe an und begann. Es verlief alles glatt, wie immer, fast immer. Stück für Stück kletterte immer höher und höher, bis er die Spitze reichte. Nun war es 20 Uhr, also bald Sonnenuntergang an einem sonnigen Maitag. Gespannt wartete er auf den Sonnenuntergang und dachte an die Welt und mehr. Er stellte sich viele Fragen über den Menschen und überlegte sich Warum viele Menschen so handeln wie sie handeln, mit immer mehr negativen Gedanken neigte sich auch der wunderschöne Sonnenuntergang. Und als der Himmel sich immer stärker sich von blau zu orange färbt, denkt er immer weiter an den Wunsch eines anderen Ortes, ein Ort indem es mehr als nur langweilige egoistische Menschen gibt. Er hoffte aber auch gleichzeitig an ein Ort, indem die Natur noch nicht so stark zerstört von Menschen zerstört wäre, wie die schöne untergehende Sonne und so rutscher er auch immer näher an den Rand, es fühlte sich für ihn an, als ob er vom Wind dazu getrieben wurde, von Windzug zu Windzug, rutsche er immer näher und von voller Schöhnheit des Sonnenunterganges, vergiss er auch sich festzuhalten. Alles geschieh unbewusst, es fühlte sich an wie ein Traum, doch für den Traum fehlte nur noch wenige Milimiter, nur wenige Milimiter, bis er wirklich an dem Ort war, von seinem Traum. Und so entdeckte er das Portal, tief unter ihm, das Portal würde ihn retten, ganz sicher, somit fiel er bewusst in das seltsame Portal, von dem er nichts wusste, er hoffte nur auf etwas neues. Alles war verloren, doch die Hoffnung hatte er immer noch, er hatte immer noch Hoffnung an eine Welt mit anderen Wesen und dies wurde somit erfüllt. Während dem Fall, fiel er in Ohnmacht und wachte daraufhin in Exile auf.



Musterpost:

Eine starke und kalte Briese wehte über sein Körper, die seine Haare zunächst leicht hoch wirbelten und dann in sein Gesicht fielen. Langsam strich er sich seine schwarzen glänzenden Haare wieder auf die richtige Seite. Und erkannte die bereits gesehene Landschaft, die Nadelbäume die 10-20 Meter hoch ragen, der klare hellblaue See, der den Himmel widerspiegelt und die wunderschönen weißen Berge im Hintergrund. Wie immer..Doch diesmal habe ich gedacht, dass es nicht seien kann. Es kann nicht sein, dass sowas von den Menschen unentdeckt ist. Ein kurzer Blick weist auf die Überprüfung seiner Gedanken. Keine Menschen, keine Touristen, nur die Natur.. Erneut wehte ein kleiner Wind über das Gebiet. Der Wald fängt an zu rascheln, der Wind weht über die Bergtäler und der See erfährt auch eine kleine Briese. Laut atmete Samuel ein. Einz.. Zwei..Drei.. Daraufhin folgte eine langes Ausatmen. Warum können die Menschen nicht so schön sein? Warum können wir nicht so handeln? Warum..warum. Ich werd wieder zu pessimistisch.Ich sollte auch mal.. Sein Gedankengang wurde von den krächzenden Raben unterbrochen, die in Richtung Süden flog. Die Raben müssen doch auch jedes Jahr immer nur das gleiche tun. Vom Norden zum Süden..und so weiter..Sein Blick fiel langsam auf den riesigen See, der teilweise mit Seerosen bedeckt war. Weißt du ob der See jemals austrocknen wird ? Das wäre viel zu Schade, denn...Warum..Warum führ ich wieder Selbstgespräche..Warum ertappe ich mich jedes mal, wie ich mich selbst korrigieren muss, als ob ein anderer Mensch mir zuhört und nur das richtige von mir verlangt. Diesmal handle ich falsch, nicht wir. Oder machen wir das auch ? Weiß ich nicht, aber ich sollte mal meine Gedanken einfach mal frei werden lassen, ich hab das Gefühl ich muss, der ganzen Welt meine Gedanken erzählen. Doch warum.. warum sollte jeder meine Gedanken wissen? Und wieder dieses Warum warum..Vielleicht gehört es dazu..

“Warum ? Warum stehst du nicht auf Sam? Ich hab dich schon zweimal geweckt. Du wolltest doch mit deinen Freunden in den Nadelwald, mit dem schönen See und dem Berg. Dort wolltet ihr doch wandern gehen..“

Sich streckend und mit fast geschlossenen Augen reibt er sich die Augen.. “Ja Mama... Gleich bin ich aus dem Bett!”



Out of Character

Plotidee:
Samuel könnte den Reliktjäger beitreten und als Entdecker bzw. Forscher arbeiten. Zudem ist ein Ausbau seiner magischen Fähigkeiten möglich.
Zuletzt geändert von Samuel Brown am Mo 11. Nov 2019, 22:06, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Samuel Brown

#2

Beitrag von Viktor Vadulescu » So 10. Nov 2019, 09:28

In Bearbeitung. Bitte habe Verständnis dafür, dass unser Team sich Zeit nimmt, um deine Bewerbung in Ruhe anzusehen und zu besprechen. Wir melden uns innerhalb ca. einer Woche mit einer privaten Nachricht bei dir.
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