Kar

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Kar
Gestaltwandler
Beiträge: 8
Registriert: Sa 14. Dez 2019, 10:37
Unterart: Afrikanischer Löwe
Geschlecht: Männlich
Alter: 20
Fraktion: Untergrund
Tätigkeit: Plünderer
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Kar

#1

Beitrag von Kar »

Persönliche Daten

Vollständiger Name:

- Kar

Rasse:

- Gestaltwandler

(Seine Mutter war ein Gestaltwandler-Löwe, der sich dem Rudel seines Vaters angeschlossen hatte. Der Vater war ein Löwe.)

Unterart:

- Afrikanischer Löwe

Geschlecht:

- männlich

Alter, Geburtsdatum und Geburtsort:

- 20, geb. 15.07.1999, Afrikanische Savanne

Familienstand:

- ledig

Beruf oder Tätigkeit/Fraktion:

- Plünderer
- Untergrund


Aussehen

Erscheinungsbild:

- Kar bringt es in seiner menschlichen Gestalt auf annähernd 2 Meter Körpergröße.
- Sein Körper ist von athletischer Gestalt, sehnig, durchtrainiert. Bisweilen wirkt er ein wenig ausgemergelt.
- Nicht wenige Narben zieren seinen Körper, Großteils geschlagene Wunden anderer Löwen, Biss- und Kratzspuren.
- Seine Haarfarbe ist braun, er trägt das Haar schulterlang.
- Die Augenfarbe ist blau.
- Manche behaupten, er sieht dem Schauspieler Sebastian Stan täuschend ähnlich.

- In der Löwengestalt bringt er es auf eine Schulterhöhe von etwa 1,20 Metern.
- Für einen männlichen Löwen wirkt er auch mehr athletisch denn muskulös, mit der Tendenz zur Ausgezehrtheit.

Besondere äußerliche Merkmale:

- Als Mensch trägt er eine geschlossene Katzenmaske, in der Eisen eingearbeitet ist. Sie kann mittels Schnallen auf dem Hinterkopf geöffnet werden. Auf der Unterseite ist sie geöffnet. Da das Maul leicht vorstehend ist, vermag Kar so Nahrung und Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

- Als Löwe ist er mähnenlos.

Ausrüstung und Wertgegenstände:

- Katzenmaske
- Lumpenmantel



Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:

Kar ist ein unsteter Zeitgenosse, der zu Wutausbrüchen und Gewaltakten neigt. Er ist seinem Rudel gegenüber absolut loyal, fordert diese Loyalität aber auch selbst ein. Diejenigen, die ihn kennen, wissen, dass seine Ausbrüche Strohfeuer sind, die rasch abklingen. Ist seine Wut hingegen ein glimmendes Kohlenfeuer, dann sollte man sich wirklich in Acht nehmen. Dann liegt er auf der Lauer. Er wird zuschlagen, früher oder später. Und es wird plötzlich geschehen. Aus dem Nichts. Kar nimmt Dinge selbst in die Hand und scheut nicht davor zurück, sich die Hände schmutzig zu machen.

Kar sieht sich als absoluter Anführer. Er ist der König seines Rudels. Er ist Ratschlägen nicht abgeneigt, im Gegenteil. Das Wohl des Rudels liegt ihm am Herzen. Strenge, wo es notwendig ist. Lockere Zügel, wenn es angebracht ist. Es gibt nur einen, den er über sich duldet. Er ist ein König, von einem Gott gekrönt.

Im Auftreten gleicht Kar mehr einem Kriegshäuptling als einem König. Wild, barbarisch. Einer, der die zivilisatorischen Umgangsformen erst vor einigen Jahren kennen gelernt hat. Da er jedoch in einer multiethnischen Gesellschaft aufgewachsen ist, ist ihm nur noch wenig fremd. Er hat vieles gesehen, vieles gehört. Vieles gelernt. Er ist keiner, der hortet. Sondern freigiebig verteilt. Er selbst nimmt sich nur das Notwendigste, und niemand bleibt unbelohnt. Ein Rudel ist so schwach, wie sein schwächstes Glied. Kar ist König und Vater zugleich. Er weiß die Seinen zu schätzen, er neigt zu Komplimenten und anerkennenden Gesten. Er ist dein Freund, wenn du es willst. Und du seinen Anspruch auf Führerschaft anerkennst.

Kar ist ein nützliches Instrument. Laut gespielt wird es eine stete Ablenkung sein und Weißkliff um den Schlaf bringen… - unbekannt


Fähigkeiten:

- Gestaltwandlung (Verwandlung in einen Menschen/Afrikanischen Löwen)
- In Menschengestalt vermag es Kar, wie ein Löwe zu Brüllen oder zu Knurren.

- Da Kar den Großteil seiner Zeit in einer multiethnischen Gemeinschaft verbracht hat, in welcher der Zusammenhalt und das Teilen einen hohen Stellenwert hat, hat sich Kar Einiges an Wissen und Fertigkeiten aneignen können. In seiner Menschengestalt wäre er problemlos in der Lage, alleine in der Wildnis zu überleben.

- In die Katzenmaske ist Magie unbekannten Ursprungs eingewoben.
So scheint sie etwa seinen Verstand vor magischen Zugriffen zu schützen. Sie selbst scheint auch Magie, die Elemente und physische Angriffe zu ignorieren und somit auch Kars Kopf zu schützen. Es wirkt so, als läge der Schöpfer der Maske Wert auf deren Erhalt...


Ängste:

- Willkürliches Gestaltwandeln
- Bei seiner Aufgabe, ein eigenes Rudel, ein Banditenkönigtum, zu gründen, zu scheitern


Ziele:
- Die Übernahme des Untergrunds und dessen Führerschaft

Meinung über andere Rassen:

- Engeln und Dämonen steht Kar eher misstrauisch gegenüber, denn oftmals scheinen sie über allen Dingen zu stehen.
- Ähnliches lässt sich von Magieanwendern behaupten. Ein schwer zu begreifendes, außerweltliches Konzept. Kräfte der Natur und außerhalb davon.


Vergangenheit:

Kar wurde in ein Löwenrudel hineingeboren, welches von einem Brüderpaar angeführt wurde. Doch beide misstrauten einander und schlussendlich kam es zu einem gewalttätigen Bruch. Königlicher Brudermord, an dem die ohnedies fragile Einheit des Rudels zugrunde ging. Es war Kars Vater, der seine Hälfte der Führerschaft blutig verlor und im Tode abdankte. Jene Löwenweibchen, deren Nachkommenschaft dem getöteten Bruder entstammte, zog es vor, mit den Prinzen und Prinzessinnen ins Exil zu gehen, ehe noch mehr Blut vergossen wurde.

Aber der siegreiche Bruder setzte mit seinem Rudel den Geflohenen nach. Nach und nach fanden Mütter und Kinder den Tod. Nur noch wenige der Exilanten waren am Leben, ehe der König von ihnen abließ. Darunter Kar. Die Alten und Kranken waren es vor allem gewesen, die der König verschont hatte. Kars Mutter war alt und er selbst unterernährt. Einst war sie als Fremde zum Rudel dazugestoßen. Ein Gestaltwandler war sie, doch ihr wahres Wesen hat sie stets verborgen gehalten. Selbst vor Kar.
Sie alle würden nun den Hyänen oder anderen Plünderern der Savanne zum Opfer fallen. Daher ließ der König mit seinen getreuen von den Überlebenden ab, denn er hatte sich zu weit aus seinem Reich entfernt. Es galt, seine Macht zu festigen.

Und es kamen Plünderer zu den Überlebenden. Aber es waren keine Hyänen. Es waren Verstoßene, welche die Verstoßenen fanden. Eine Gruppe Männchen, die sich zusammengefunden hatte. Halbstarke, die aus ihren Rudeln vertrieben worden waren, wenn ihre Zeit gekommen war. Anstelle als Einzelgänger durch die Savanne zu streifen, hatten sie sich zusammengetan. Den Löwen sind stark in der Gemeinschaft, aber schwach, wenn sie auf sich allein gestellt sind.

Diese Gruppe von Männchen fand also nun eine Gruppe überlebender, wenn auch alter Weibchen vor. Aber noch standen ihnen einige wenige fruchtbare Jahre bevor, also wurde man sich schnell handelseinig. So wuchs eine neue Macht inmitten der Savanne heran, in der Kar friedlich zu einem kräftigen Halbstarken heranwachsen konnte und auch für ihn die Zeit kam, dass Rudel zu verlassen.

Die Geschichte hatte ihn gelehrt, dass Zusammenarbeit dem einsamen Umherstreifen vorzuziehen war. Gemeinsam ist man stärker. Gemeinsam konnte man ein anderes Rudel übernehmen. Nach und nach scharrte Kar ähnlich gesinnte Löwenmännchen um sich und schließlich kam die Zeit, in der Kar Rache üben wollte. Sie griffen den Brudermörder an und Kar gelang es, seinen Onkel zu töten. Doch der Stress und die davongetragenen Verletzungen führten zu einer unerwarteten Entwicklung: Kar verwandelte sich plötzlich in einen Menschen! Zum ersten Mal. Ein verwirrendes, existenzbedrohendes Ereignis! War er doch im Glauben aufgewachsen, ein Löwe zu sein. Wenn auch ein besonderer, vom Schicksal auserkorener!
Diese Kreaturen waren den Löwen wohlbekannt. Tiere, die man meiden musste. Kreaturen, die einen aus großer Entfernung töten konnten. Die wahren Könige der Savanne, wenn auch meist abwesend. Eindringlinge aus einer anderen Welt. Monster, mit denen man die Löwenjungen das Fürchten lehrte.

Die Seinen wendeten sich gegen Kar. Er war schließlich ein Mensch in Löwenverkleidung! Ein Verräter vielleicht sogar. Kar drohte der Tod. Stattdessen öffnete sich ihm das Portal.

Kar landete irgendwann zu einem Zeitpunkt kurz vor dem Kataklysmus in Exile. So wie die Welt dem Wahnsinn verfiel, so plagte sich auch Kar in Wahnvorstellungen und Krämpfen. Er war äußerst instabil, geistig wie körperlich. Er hatte sein Gestaltwandeln nicht unter Kontrolle. Es geschah mehr willkürlich als kontrolliert. Kar verschlug es nach Süden. Und wieder stieß er auf eine Gruppe Ausgestoßener.
Sie nahmen ihn auf, pflegten ihn, fütterten ihn. Lehrten ihn die Gepflogenheiten der Zweibeiner, denn neben Menschen lernte er auch Elfen kennen. Kar hatte ein neues Rudel gefunden. Und er wollte so sein wie sie. Er wollte ein Zweibeiner sein. Und er wollte eine Maske tragen. Wie sie.

Derjenige, dem sie folgten, fertigte für Kar ein Geschenk an. Eine Maske, mit Eisen verstärkt, auf dass er sich nicht ungewollt in einen Löwen zurückverwandelte. Mehr ein Helm, in der Form eines Katzenkopfes angefertigt, auf dass er seine Herkunft nicht vergesse. Denn Kar ist weder das Eine, noch das Andere. Er ist beides, Löwe und Mensch. Und er ist noch mehr. Als sie Richtung Norden zogen, und die Existenz von Weißkliff bekannt wurde, da verließ Kar sein neues Rudel. Denn er hatte eine Aufgabe…


Musterpost:

- siehe Sharra

Out of Character

Plotidee:

- Die Übernahme des Untergrunds
- Weißkliffer ärgern
- Reliktjäger ärgern

Zweitcharakter(e):

- Viktor Vadulescu
- Sharra
- Crianstad
- Nathair
- Damian Caine

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
-
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Claire
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Re: Kar

#2

Beitrag von Claire »

Willkommen auf Exile, Kar!
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